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Formula 1 Classic TT: Spannung an der Spitze, Julian Trummer auf Rang 6

Bei guten äußeren Bedingungen gelang es den Fahrern ihre Zeiten deutlich zu verbessern. Mit dem sechsten Platz bei der Formula 1 Classic TT konnte sich der Österreicher Julian Trummer in Szene setzen.

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Weil bereits mehrere Trainingssitzungen abgesagt werden mussten, wurde den Teilnehmern vom Veranstalter der Classic TT und des Manx Grand Prix am Donnerstagmittag eine zusätzliche Session eingeräumt. Die Piloten ließen sich bei nahezu optimalen äußeren Bedingungen nicht zweimal bitten und verbesserten ihre Zeiten vom Vortag teils erheblich.

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In der Klasse Formel 1 Classic TT unterbot der Lokalmatador Nathan Harrison die Bestmarke des Nordiren Shaun Anderson deutlich. Mit 18:09,057 Minuten hatte er jedoch nicht einmal vier Zehntelsekunden Vorsprung auf den Briten Jamie Coward, der seinerseits den Australier David Johnson nur etwas mehr als eine Sekunde hinter sich lassen konnte. Auf dem vierten Platz landete der nordirische Favorit Michael Dunlop.

Hinter dem Briten Dominic Herbertson überzeugte Julian Trummer, der tags zuvor Probleme mit einem rutschigen Tank und einem zu lockeren Handschuh hatte, mit dem sechsten Rang. Der Österreicher verlor auf der TC-Racing-Kawasaki pro Kilometer auf dem über 60 Kilometer langen Kurs nur etwa 0,2 Sekunden auf den 36-fachen TT-Sieger Dunlop. Er ließ damit so erfahrene Leute wie den Einheimischen Conor Cummins hinter sich.

Auch im Training zum Manx Grand Prix zeigten die deutschsprachigen Piloten eine deutliche Steigerung. In der Klasse Supersport umrundete der Österreicher Thomas Altendorfer den Snaefell Mountain Course um über 15 Sekunden schneller als am Mittwoch. Ihm gelang seine erste Umrundung der Strecke mit einem Schnitt von über 110 Meilen pro Stunde. Für den Deutschen Moritz Klaus endete das Training nach nur einem Umlauf.

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Die Deutschen Lorenz Rothärmel und Chris Meyer schafften in der Klasse Sportbike ebenfalls eine deutliche Verbesserung ihrer Zeiten vom Vortag. Auch bei den Ultra Lightweight-Maschinen kommt Meyer, der im Vorjahr in der Kategorie Moto3/125GP die Irish Road Racing Championship für sich entschieden hatte, langsam in Schwung.

Am Donnerstagabend erhalten die Piloten eine weitere Gelegenheit, ihre Motorräder abzustimmen und sich langsam an ihre Grenzen heranzutasten.

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