Eisspeedway-GP

Eisspeedway-GP Inzell: Tickets ab 28 Euro erhältlich

Von - 28.11.2018 18:18

Am 16./17. März 2019 trifft sich die Eisspeedway-Weltelite in der Max Aicher Arena in Inzell zum vorletzten Grand Prix. Die Ticketpreise werden nicht erhöht, erstmals werden limitierte VIP-Pakete angeboten.

Der Vorverkauf zum Mega-Wochenende im bayerischen Alpendorf Inzell hat begonnen: Wer sich die besten Plätze sichern will, sollte sich beeilen, denn besonders die Sitzplätze sind heiß begehrt und wie jedes Jahr schnell vergriffen. Informationen rund um den Kartenvorverkauf und das Bestellformular finden Sie unter www.eisspeedway-inzell.de

Inzell kann auf eine lange Tradition im Eisspeedwaysport zurückblicken, im kommenden Jahr wird es bereits zum 52. Mal zu den Duellen der Schräglagenkünstler kommen. Besonders stolz ist der Veranstalter, dass die Ticket-Preis auch 2019 stabil bleiben: Zwischen 28 und 55 Euro kosten die Tageskarten für das Rennen der Crème de la Crème des Eisspeedway-Sports. Jugendliche sind bereits ab 10 Euro dabei, Vorverkaufsgebühren fallen keine an.

Erstmals werden im nächsten Jahr neben den normalen Steh- und Sitzplätzen auch VIP-Pakete angeboten. Die Anzahl ist stark begrenzt, die Pakete werden nicht an Einzelpersonen ausgegeben. Die Tickets beinhalten einen Platz auf dem Balkon sowie Verpflegung, Getränke und eine separate Führung im Fahrerlager. Anfragen interessierter Firmen können über das Kontaktformular auf der Homepage erfolgen.

Auch im kommenden Jahr wird vom Veranstalter ein kostenloser Shuttlebus zur Verfügung gestellt, der die Motorsportfans von der Dorfmitte in Inzell bis direkt vor die Arena chauffieren wird.

Der Beginn des WM-Trainings wurde um eine Stunde nach hinten verschoben, um den Jugendlichen aus der Region einen Trainingsbesuch zu ermöglichen. Hierzu lädt die DMV Landesgruppe Südbayern wieder recht herzlich alle Jugendabteilungen interessierter Vereine ein, gegen vorherige Anmeldung das Training kostenlos und live mitzuerleben. Beginn ist am Freitag, 15. März 2019, um 14 Uhr.

«Bei unserer letzten Veranstaltung 2018 haben wir bereits einige Dinge verändert und diesbezüglich fast nur positives Feedback bekommen. Das hat uns natürlich extrem gefreut und gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir wollen den Eisspeedwaysport attraktiver und bekannter machen und versuchen, die jüngere Generation in die Arena zu locken. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre sind wir zuversichtlich, dass auch im nächsten Jahr die Max Aicher Arena fast bis auf den letzten Platz besetzt sein wird», freut sich der Vorstandsvorsitzende Kai Schmiedeknecht auf das Rennen. «Es wird wieder eine Topveranstaltung mit der ein oder anderen Neuerung. Sie dürfen gespannt sein, was wir uns alles ausgedacht haben.»

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