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Cadillac siegt beim Saisonfinale der FIA WEC 2026 in Monza

Earl Bamber, Sébastien Bourdais und Jack Aitken gewinnen das letzte Rennen der WEC-Saison 2026 in Monza im Cadillac. Brendon Hartley, Ryo Hirakawa und Sébastien Buemi sind die Fahrer-Weltmeister.

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Die Saison 2026 in der Sportwagen-WM (FIA WEC) ist beendet – und beim Finale auf der legendären Strecke in Monza konnte sich Cadillac zum ersten Mal in dieser Saison in die Siegerliste eintragen. Earl Bamber, Sébastien Bourdais und Jack Aitken gewannen im V-Series.R knapp vor Jules Gounon und Victor Martins im Alpine A424. Das Podium komplettierten Tom Gamble und Harry Tincknell im Aston Martin Valkyrie.

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Zunächst hatte Antonio Fuoco im Ferrari 499P das Rennen von der Pole-Position aus begonnen. Doch schon auf den ersten Metern setzte sich Daniel Juncadella im Genesis GMR-001-Hypercar an die Spitze. Es dauerte jedoch nicht lange, bis Cadillac-Pilot Aitken in Führung ging. Diesen Platz behielt das amerikanische Auto bis zum Zielstrich inne. Lediglich wenige Minuten vor Schluss wurde es nochmals spannend, als der Cadillac (dann mit Bamber am Steuer) noch ein wenig langsam machen musste, um Sprit zu sparen.

Dabei kam er Alpine von Jules Gounon und Victor Martins nochmals etwas an den Cadillac heran, doch letztendlich blieb es beim zweiten Platz für das französische Auto beim (mutmaßlich) letzten Rennen des A424. Aston Martin hatte über weite Teile des Rennens nicht die Pace der Spitze. Zum Ende hin wurde der Valkyrie von Gamble/Tincknell aber immer schneller, sodass sogar noch ein Platz auf dem Podium heraussprang, als Gamble in der Schlussphase noch Antonio Giovinazzi im Ferrari 499P überholte.

Somit reichte es für Giovinazzi und seine beiden Partner James Calado, Antonio Giovinazzi und Alessandro Pier Guidi beim Ferrari-Heimspiel nur zu Platz vier. Die Top Fünf komplettierte der Peugeot 9X8 von Loïc Duval, Malthe Jakobsen und Théo Pourchaire.

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Toyota spielte das gesamte Rennen über keine Rolle. Beide Toyota TR010 Hybrid blieben außerhalb der Punkteränge. Somit ging das Marken interne Duell um die Fahrer-WM-Krone zugunsten von Brendon Hartley, Ryo Hirakawa und Sébastien Buemi aus. In der LMGT3-Klasse siegte in Monza der Porsche 911 GT3 R LMGT3 von Richard Lietz, Riccardo Pera und Yasser Shahin. Der Klassen-Titel ging an Corvette-Pilot Jonny Edgar.

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