Max Verstappen: Fernando Alonso als Vorbild für eine fabelhafte Idee
Der vierfache Formel-1-Weltmeister Max Verstappen (28) guckt sich beim zweifachen Formel-1-Champion (45) Fernando Alonso etwas ab – und die Fans werden davon die grössten Profiteure sein.
Max Verstappen hat immer gesagt: «So lange wie Fernando Alonso Formel 1 fahren, das kann ich mir nicht vorstellen.» Der Niederländer ist nun 28 Jahre alt, der Spanier hingegen 45, und Alonso soll bei Aston Martin um einen neuen Zweijahresvertrag pokern.
Verstappen, 71-facher GP-Sieger und vierfacher Formel-1-Weltmeister, plant seine Zukunft über die Karriere als Rennfahrer hinaus. Und einen Teil dieser Pläne hat er beim niederländischen Formule 1 Magazine verraten. Verstappen guckt sich dabei etwas von Alonso ab: ein eigenes Museum!
Ende Juni 2015 hat der Asturier Alonso in Cayés (Llanera), unweit seiner Heimatstadt Oviedo, die Anlage «Museo y Circuito Fernando Alonso» eröffnet, ein Museum mit eigener Kartbahn. Der Ausstellungsbereich ist 1200 Quadratmeter gross (also etwas weniger als zwei Fussballfelder).
Verstappen sagt über ein mögliches eigenes Museum: «Ich denke darüber nach, wo wir das umsetzen könnten. Ich würde das eines Tages wirklich gerne machen. Fernando Alonso hat das in Spanien getan, und ich finde das sehr schön. Wir könnten dort auch alle Formel-1-Autos zeigen. Ich sehe das als Ort der Inspiration und Motivation für junge Menschen.»
Das Interesse an einem Verstappen-Museum ist gross. Als einige persönliche Gegenstände von Max in seinem offiziellen Merchandising-Laden in Swalmen (Limburg) gezeigt wurden, strömten Tausende vorbei.
Einen Zeitrahmen für ein Verstappen-Museum gibt es derzeit noch nicht.
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