Für Quartararo steht fest: Dieses Yamaha-Ergebnis ist nur ihm zu verdanken
Nur zwei Gegner waren im MotoGP-Qualifying in Malaysia langsamer als Ex-Champion Fabio Quartararo. Der Yamaha-Werksfahrer weiß: Ohne die besonderen Verhältnisse im Sprint hätte er keine Chance gehabt.
«Wer nichts wagt, der darf nichts hoffen.» Passendere Worte als die von Friedrich Schiller gibt es für die erbärmliche Situation von Yamaha derzeit nicht. Nachdem sich die Aprilia-Piloten
Die Mühen von Quartararo wurden nicht belohnt
Quartararo war wie schon so oft in der Vergangenheit der Beste der Blauen und sah als Elfter die Zielflagge – gute 10 sec
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Quartararo: Gegner sind schnell, Yamaha wurde langsamer
Der Weltmeister von 2021 kann kaum noch in Worte fassen, woran es der Yamaha mangelt, so umfangreich ist die Liste. Das Motorrad hat heftiges Chattering am Vorderrad, am Hinterrad rutscht es laut Quartararo. Er fasste das in kleiner Journalistenrunde mit «fehlendem Gefühl» zusammen. «Das Team sagt, dass der Grip auf der Strecke viel niedriger wäre. Aber das ist der Vergleich mit unseren Daten aus dem Vorjahr. Schaue ich mir die Rundenzeiten der anderen an, dann sind sie sehr schnell. Wir hingegen sind viel langsamer.» Das Wichtigste im Grand Prix am Sonntag (Start 8 Uhr MEZ) ist für den 27-Jährigen deshalb «in einem Stück anzukommen». Zu höheren Ansprüchen reicht es momentan nicht.
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