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Schleiz: Roman Gröbner im Rettungshubschrauber weg

Roman Gröbner, Aushilfsbeifahrer beim Schweizer Patrick Baer, musste nach einem schweren Crash auf dem Schleizer Dreieck mit dem Rettungshubschrauber weggeflogen werden. Es geschah im ersten freien Training.

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Das war großes Pech für Roman Gröbner. Der 48-Jährige aus Pailing im oberbayerischen Landkreis Traunstein war als Beifahrer beim Schweizer Patrick Baer eingesprungen, nachdem der Standard-Passagier, René Linder aus der Schweiz für das IDM-Rennen der Seitenwagenklasse in Schleiz abgesagt hatte.

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Auf dem urigen Straßenkurs in Thüringen kam das Duo Baer/Gröbner im ersten freien Training aber nur knapp zwei Runden. Auf der Startgeraden, wo es bergauf geht, folgt anschließend eine Linkskurve. Hier geriet das Team urplötzlich auf den Grünstreifen und dann brach die LCR Suzuki 1000 ccm scharf nach rechts aus und krachte in die angrenzende Wiese.

Dem Schweizer war nichts passiert, er konnte sich danach gleich wieder ganz normal bewegen, aber Beifahrer Gröbner war nicht ansprechbar. Der Rennarzt alarmierte daraufhin den Rettungshubschrauber, der dann unweit der Unfallstelle landete.

Ehe Gröbner in den Heli verbracht wurde, musste er noch im Krankenwagen versorgt werden. Danach wurde der Bayer in die Uniklinik nach Jena geflogen. Über seinen Gesundheitszustand wurde bisher nichts bekannt.

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Roman Gröbner fuhr bis 2015 zusammen mit Peter Gierlinger in der IDM und danach noch das ein oder andere Mal mit Dieter Eilers aus Wiesmoor.

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