Lange Tage, kurze Nächte: Suzuki greift nach der Sportbike-WM-Führung
Mit der neuen Sportbike-WM kehrte Suzuki ins Paddock der seriennahen Weltmeisterschaft zurück, und das überaus erfolgreich. Jeffrey Buis ist WM-Zweiter und hat in Most eine siegreiche Vergangenheit.
Nach vier Wochen Pause geht die Sportbike-WM 2026 am kommenden Wochenende auf dem Autodrom Most weiter. In Assen übernahm Kawasaki-Pilot David Salvador die Führung der Gesamtwertung, die Siege räumten aber die Suzuki-Piloten Jeffrey Buis und Ferre Fleerackers ab. Der Niederländer und der Belgier folgen hinter Salvador auf den WM-Rängen 2 und 3.
Buis und Fleerackers fahren für das Team Track & Trades Wixx Racing. Teammanager Wiljan Wikselaar blickt nach dem starken Saisonbeginn voller Zuversicht auf das bevorstehende Rennwochenende in Tschechien auf dem Autodrom Most.
«Als Team sind wir extrem stolz. Hinter den Kulissen wurde in den letzten Monaten enorm viel Arbeit geleistet, um dieses Niveau zu erreichen. Lange Tage, kurze Nächte und der unermüdliche Einsatz aller Beteiligten haben zu diesem Moment geführt», sagte der Niederländer mit Verweis auf den Assen-Doppelsieg. «Unsere Fahrer haben gezeigt, was in ihnen steckt. Sie haben um jede Position gekämpft und das Maximum aus dem Paket herausgeholt. Solche Wochenenden sind das Ergebnis echter Teamarbeit und geben uns großes Selbstvertrauen für den Rest der Saison.»
Das Meeting in Tschechien ist der dritte Event der Einsteigerserie im Rahmen der Superbike-Weltmeisterschaft und das Suzuki-Team hat guten Grund für Optimismus: Buis zählt in Most mit Siegen 2021 und 2025 mit Kawasaki und KTM in der 300er-Kategorie zu den erfolgreichsten Piloten.
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