Was hinter der Glitzer-Sonderlackierung der Werks-Ducati in Jerez steckte
Die Werksmotorräder der Aruba.it Ducati-Piloten trugen für das letzte Rennen der Superbike-WM 2026 eine besondere Lackierung. Was hinter dem silberglitzernden Design steckte.
Nicolò Bulega und Iker Lecuona bescherten Ducati in der Superbike-WM 2026 eine besondere Saison. Alle Rennsiege gingen an das Aruba.it-Duo, dazu 31 Doppelsiege. Die Fahrerweltmeisterschaft, den Fahrer-Vize-Titel sowie der Gewinn von Team- und Herstellerwertung gingen allesamt an den Hersteller aus Borgo Panigale.
Einen anderen ikonischen Doppelsieg hatte Ducati auch schon 1972 errungen – beim 200-Meilen-Rennen in Imola. Damals pilotierten Paul Smart und Bruno Spaggiari eine 750-Imola-Desmo zu den Plätzen 1 und 2. Mit einer an damals angelehnten Sonderlackierung, schlug Ducati am vergangenen Wochenende bei Saisonfinale in Jerez eine Brücke ins Heute. Gleichzeitig wird damit das hundertjährige Jubiläum des in Bologna ansässigen Herstellers gewürdigt.
Anstatt im üblichen Rot standen die Ducati V4R im zweiten Lauf auf dem Circuito de Jerez in einem glitzernden Silber in der Startaufstellung. Abgerundet wurde die Lackierung durch ein dreifarbiges Detail, das den italienischen Star Bulega, Borgo Panigale und das Aruba.it Racing – Ducati-Team miteinander verbindet.
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