Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Acht Minuten vor Schluss übernahm Tom Sykes (Kawasaki) die Führung von Checa. Drei Minuten vor Ende begann der grosse Angriff auf die Bestzeit. Checa fuhr 0,013 sec schneller als Sykes, Sylvain Guintoli (Effenbert Ducati) war wenig später noch mal um 0,1 sec schneller.
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In seiner letzten Runde gelang WM-Leader Checa erneut das Husarenstück: Wiederum Bestzeit! Yamaha-Werksfahrer Eugene Laverty schob sich in letzter Sekunde auf Rang 2. In der provisorischen ersten Startreihe stehen damit: Checa, Laverty, Guintoli und Sykes.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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