Weitere Stimmen zum Rennen der FIA WEC in Fuji 2026
Toyota, Alpine und BMW machen beim sechsten Saisonlauf der Sportwagen-WM (FIA WEC) 2026 im japanischen Fuji das Podium unter sich aus. Das sagt das Fahrerlager zum so spannenden Renngeschehen.
Es ging richtig spannend zu beim sechsten Lauf der FIA WEC im Fuji.
Sébastien Buemi – Sieger im Toyota TR010 Hybrid
«Das ist einer unserer besten Siege seit Langem. Ich bin wirklich stolz darauf, vor allem, weil er zu Beginn der letzten Rennphase völlig unerwartet kam. Dem Team gelang beim letzten Boxenstopp eine hervorragende Entscheidung, die ausreichte, um sich an die Spitze des Feldes zu setzen – ein genialer strategischer Schachzug. Und dann hat Ryō natürlich alle hinter sich gehalten und sich unter schwierigen Bedingungen keinen Fehler erlaubt. Alles in allem war es ein fantastischer Sieg.»
Kevin Magnussen – Platz drei im BMW M Hybrid V8
«Der Podestplatz ist ein großartiges Ergebnis für uns. Wir hatten eigentlich nicht die Pace, um auf das Podium zu fahren, und dennoch stehen wir nun dort. Wir sind ein sauberes Rennen gefahren, und die fantastische Arbeit der Pitwall und der Boxenstopp-Crew haben den Unterschied gemacht. Das Team hat heute einen großartigen Job absolviert, herzlichen Glückwunsch an alle.»
Jack Aitken – Platz fünf im Cadillac V-Series.R
«Wieder eine Platzierung unter den ersten Fünf. Es ist schön, dass wir eine Serie konstanter Ergebnisse hingelegt haben. Ich glaube, wir hätten um das Podium mitkämpfen können, wenn wir heute wirklich das absolute Maximum herausgeholt hätten. Aber es war ein ziemlich wildes Rennen mit vielen Unterbrechungen, also eine ziemliche Herausforderung. Das Auto lief gut und wir sind ein weitgehend fehlerfreies Rennen gefahren – genau das, was wir immer wollen. Es ist nur schade, dass es am Ende nicht für eine Trophäe gereicht hat.»
Malthe Jakobsen – Platz sechs im Peugeot 9X8
«Platz sechs hier in Japan ist ein gutes Ergebnis für das Team, trotz des Ausfalls der Startnummer 93. Die Bedingungen waren das ganze Wochenende über anspruchsvoll: Das Qualifying wurde abgesagt, und zu Rennbeginn war die Strecke noch feucht. Zudem haben wir von den VSC- (Virtual Safety Car) und SC-Phasen (Safety Car) profitiert. Diese halfen uns, in der Führungsrunde zu bleiben und uns eine gute Ausgangslage für den Kampf um ein starkes Ergebnis im Ziel zu verschaffen.»
James Calado – Platz zehn im Ferrari 499P
«Alles, was schiefgehen konnte, ging auch schief. Die Reifenwahl zu Beginn war vielleicht nicht ideal, aber wir hätten das trotzdem hinbekommen können – wären da nicht die vielen Neustarts nach der Safety-Car-Phase gewesen. Es war sehr schwierig, die Reifen wieder auf Temperatur zu bringen. Zudem erhielten wir zwei Strafen, die wir aufgrund der Neutralisierungsphase nicht an der Box absitzen konnten; diese Phase hatte die Abstände zunichtegemacht und sich in dieser Hinsicht zu unserem Nachteil ausgewirkt. Wir werden dieses Rennen schnell abhaken und nach vorne blicken.»
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