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Gelungene Honda-Premiere in Hockenheim dank Sportbike-Pilot Daniel Mogeda

RT Motorsports beendet das Euro Moto-Finale in Hockenheim mit einem Podiumsplatz für Daniel Mogeda und Honda. Abschied von Triumph und große Pläne für die Zukunft.

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Das Sportbike-Team um Rob Vennegoor beendete das Saisonfinale der Euro Moto auf dem Hockenheimring mit einem äußerst vielversprechenden Wochenende. «Höhepunkt war ein beeindruckender Podiumsplatz für den spanischen Fahrer Daniel Mogeda auf der neu entwickelten Honda CBR600RR», erklärte der Teamchef. Neben dem Gastauftritt des Spaniers waren mit den Triumph Daytona Sportbikes auch Tom Kuil und Luis Rammerstorfer am Start.

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Für Mogeda war es der erste Auftritt in der Euro Moto, die ab kommendem Jahr wieder IDM heißt, und es war der erste Einsatz auf der Honda CBR600RR in FIM-World-Sportbike-Konfiguration. Der schnelle Spanier wurde von RT Motorsports im Rahmen der Vorbereitung auf eine mögliche Rückkehr in die World Sportbike Championship im Jahr 2027 verpflichtet. «Das Projekt wurde in kurzer Zeit umgesetzt», erläuterte der Teamchef. «Innerhalb von weniger als zehn Tagen wurde die Honda zu einem Motorrad nach FIM-World-Sportbike-Spezifikation umgebaut. Mit Unterstützung von Honda und den technischen Partnern des Teams konnten bereits wenige Tage vor dem Hockenheim-Wochenende die ersten Kilometer auf dem TT Circuit absolviert werden.»

Mogeda, ehemaliger Rennsieger der World Supersport 300, zeigte am Hockenheimring sofort das Potenzial des neuen Gesamtpakets. «Bereits in den ersten freien Trainings fuhr er konstant konkurrenzfähige Rundenzeiten und sicherte sich schließlich einen beeindruckenden dritten Startplatz», freute sich Vennegoor. «Das Ergebnis war insbesondere unter den gegebenen Bedingungen sehr vielversprechend. Während der Großteil der Konkurrenz mit Motorrädern nach BSB-Spezifikation antrat, verfügte die Honda über schätzungsweise rund 10 PS weniger Leistung wegen des Aufbaus nach FIM World Sportbike regeln.»

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Projekt für die Zukunft

Nach einem schwierigen Start im ersten Rennen belegte Mogeda den fünften Platz. Anpassungen während des Warm-ups führten anschließend zu einer deutlichen Verbesserung des Fahrverhaltens und gaben dem Spanier ein besseres Gefühl für das Motorrad vor dem zweiten Rennen. «Mogeda erwischte einen starken Start und schloss sich sofort der Spitzengruppe an», berichtete seine Mannschaft. «Er hielt ein beeindruckendes Renntempo, verbesserte seine eigenen Rundenzeiten mehrfach und kämpfte an der Spitze des Feldes um die Positionen. Nach einem intensiven und hochklassigen Rennen überquerte Daniel Mogeda die Ziellinie auf einem hervorragenden zweiten Platz und sicherte RT Motorsports sowie dem neuen Honda-Projekt damit einen beeindruckenden Podiumsplatz.»

Das Wochenende in Hockenheim wurde in erster Linie als Entwicklungstest im Hinblick auf die Saison 2027 betrachtet. Mit einem Podiumsplatz abzureisen, war für das Team ein äußerst positives Ergebnis und eine wichtige Bestätigung für das Potenzial der Honda. «Für RT Motorsports stellt dieses Ergebnis einen wichtigen ersten Schritt bei der Entwicklung des neuen Projekts dar», hieß es. «RT Motorsports möchte sich außerdem herzlich bei Triumph Deutschland für eine erfolgreiche zweijährige Partnerschaft bedanken. In dieser Zeit konnte das Team einen Meistertitel gewinnen und zahlreiche Rennsiege feiern. RT Motorsports bedankt sich insbesondere bei Uli Bonsels sowie bei allen Mitarbeitern von Triumph für ihr Engagement, ihre Unterstützung und ihre professionelle Zusammenarbeit während dieser gemeinsamen Zeit.»

Mit dem Honda-CBR600RR-Projekt hat RT Motorsports ein neues Kapitel aufgeschlagen. Das Team arbeitet bereits intensiv hinter den Kulissen an der Weiterentwicklung des Honda-Pakets und an der Vorbereitung der nächsten Phase des Projekts. Der Podiumsplatz in Hockenheim liefert dabei eine vielversprechende erste Bestätigung für das Potenzial des neuen Motorrads.

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