Portimão-Test, 13 Uhr: Bimota auf nasser Piste vorn
Zahlreiche Teams der Superbike- und Supersport-WM 2025 befinden sich für einen Test in Portimão. Auf nasser Piste fuhr Bimota-Testfahrer Javier Fores die bisher schnellste Zeit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Seit Montag wird auf dem Autódromo Internacional do Algarve in Portimão getestet, am Dienstag und Mittwoch steht die Superbike-WM im Mittelpunkt. Aber das Wetter meint es mit den anwesenden Teams und Fahrern nicht gut. In der Nacht hatte es geregnet und die Strecke war am Morgen komplett nass. Es wird erwartet, dass sich die Bedingungen im Verlauf des Tages verbessern und nach dem Mittag seriös getestet werden kann.
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Nur ganz wenige Fahrer wagten sich am Vormittag auf die Piste. Den Anfang machten die Testfahrer Sylvain Guintoli (BMW) und Javier Fores (Bimota). Erster offizieller Superbike-Pilot auf der Strecke war Tarran Mackenzie vom Honda-Team Petronas. Wenig später spulten auch Axel Bassani (Bimota) und Garrett Gerloff (Kawasaki) und BMW-Tester Markus Reiterberger einige Runden ab, dazu die Supersport-Piloten Phillip Öttl (Feel Racing Ducati) sowie Marcel Schrötter und Ondrej Vostatek (WRP Ducati). Bassani markierte in 1:57,524 min die bis dahin beste Rundenzeit.
Zum Vergleich: Den Rundenrekord stellte 2023 Toprak Razgatlioglu auf Yamaha in 1:39,826 min auf!
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Um 11.36 Uhr Ortszeit (Portimão ist eine Stunde hinter MEZ) schwang sich vermeintlich BMW-Star Razgatlioglu für einen Funktionstest auf sein Motorrad, tatsächlich war es jedoch Reiterberger, der die Motorräder des Türken bewegte.
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Hinter dem Einsatz des Türken steht ein Fragezeichen, nachdem er bereits den Jerez-Test wegen einer Fingerverletzung verpasst hatte. Razgatlioglu bestätigte jedoch, dass er das neue Homologationsmodell in jedem Fall ausprobieren möchte.
Um 13 Uhr MEZ liegt Bimota-Testfahrer Javier Fores in 1:56,814 min vorn.
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