MotoGP-Test am Montag in Brünn: Unterschiedliche Grundsatzentscheidungen
Die MotoGP absolviert am Montag, 22. Juni, im Autodrom Brünn einen wichtigen Probelauf für die neue 850er-Ära ab 2027. Die fünf Hersteller verfolgen bezüglich Fahrer verschiedene Ansätze.
Nach dem Grand Prix von Tschechien steht am heutigen Montag ein weiterer wichtiger Test für die kommende 850er-Ära auf dem Programm. Die insgesamt zehn Maschinen von Aprilia, Ducati, Honda, KTM und Yamaha werden mit beschnittener Aerodynamik unterwegs sein, dazu ohne höhenverstellbares Fahrwerk und mit Pirelli-Reifen.
Der Test wird privat von Pirelli unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgerichtet, Berichterstatter oder Fotografen sind keine erlaubt. Die Hersteller wurden gebeten jeweils zwei Motorräder zu stellen. Als es um die Festlegung der Piloten ging, erlebten wir sehr unterschiedliche Herangehensweisen. Aprilia, Ducati und Yamaha beschlossen nur solche fahren zu lassen, die auch nächstes Jahr auf ihren Motorrädern sitzen.
Aprilia lässt neben WM-Leader Marco Bezzecchi den Spanier Raul Fernandez testen, was ein weiteres starkes Indiz dafür ist,
Honda und KTM mit anderer Strategie
Ganz anders KTM:
Honda beschreitet einen ähnlichen Weg und
Teilnehmer Pirelli-Test in Brünn (22. Juni):
Aprilia: Marco Bezzecchi, Raul Fernandez
Ducati: Marc Marquez, Fermin Aldeguer
Honda: Joan Mir, Luca Marini
KTM: Pedro Acosta, Dani Pedrosa, Pol Espargaro
Yamaha: Toprak Razgatlioglu, Augusto Fernandez
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