WM-Vierter Pedro Acosta (KTM) meint: Es fehlt mehr an Speed als an Punkten
Auf dem Red Bull Ring in Spielberg gelang KTM-Werksfahrer Pedro Acosta endlich der erste Grand-Prix-Sieg in der höchsten Klasse. Die Favoritenrolle für Japan schiebt er trotzdem weit von sich.
Mit seinem
Auf dem Red Bull Ring in Spielberg war Acosta in beiden Rennen eine Klasse für sich, den Sprintsieg
Pedro Acosta sieht Aprilia und Ducati in der Favoritenrolle
Eine Vorhersage traut sich Pedro trotzdem keine zu: «Wir alle wissen, wie schnell Aprilia im Moment ist. Jorge Martin hat in den Grands Prix seit der Sommerpause erstaunlichen Speed an den Tag gelegt. Marc Marquez wird ebenfalls vorne mitmischen und Pecco Bagnaia war in Motegi im Vorjahr extrem schnell. Ich habe hier seit meinem ersten MotoGP-Rennen viel Potenzial gezeigt, brachte aber nie etwas Zählbares zusammen. Vielleicht muss ich weniger darüber nachdenken und stattdessen versuchen, so wettbewerbsfähig wie möglich zu sein. Ich bin nicht weit von Platz 3 in der Gesamtwertung entfernt, das ist mein Ziel.»
Der Stand vor dem Japan-GP: 1. Jorge Martin (Aprilia), 306 Punkte. 2. Marc Marquez (Ducati), 294. 3. Marco Bezzecchi (Aprilia), 264. 4. Pedro Acosta (KTM), 234. 5. Fabio Di Giannantonio (Ducati), 230. 6. Ai Ogura (Aprilia), 222. 7. Raul Fernandez (Aprilia), 203.
Nach dem Spielberg-Sieg
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