Der ohnehin gesundheitlich angeschlagene Jonas Folger stürzte in der zweiten Trainingssitzung der Moto2-Klasse. Trotzdem reichte es für Platz 8 der kombinierten Zeitenliste.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Jerez-Sieger Jonas Folger wird in Le Mans von Scharlach gebremst. Diesen Infekt hatte sich der Bayer in der letzten Woche eingefangen und muss nun Antibiotika nehmen.
Werbung
Werbung
Nachdem er im ersten Training mit Platz 4 geglänzt hatte, stürzte der AGR-Pilot in der zweiten Session am Nachmittag. "Es geht einigermaßen, obwohl ich natürlich nicht fit bin. Doch ich kann einige Runden fahren", erklärte der tapfere Moto2-Pilot. Folger stürzte neun Minuten vor Schluss der zweiten Sitzung in Kurve 8. Glücklicherweise blieb der Kalex-Pilot aus dem AGR-Team unverletzt. "Wir waren auf einem guten Weg und zogen vorne einen neuen Reifen auf, doch dann bremste ich in dieser Kurve zu spät und stürzte. In der Kombination mit dem neuen Reifen, der noch nicht richtig angefahren war, ist das passiert. Ich habe es etwas übertrieben und hatte dann gleich den Sturz. Das war aber nicht weiter schlimm."
Bist du am Sonntag fit für das Rennen? "Es wird sicher besser. Natürlich wird es nicht optimal sein, aber damit muss ich jetzt eben umgehen. Hilft nichts", zuckte er im Gespräch mit SPEEDWEEK.com die Schultern.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.