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Update Loris Veneman (Kawasaki): Höllische Schmerzen, lange Pause

Nach seinem Horrorcrash im zweiten Rennen der Sportbike-WM 2026 in Cremona ist Loris Veneman wieder zu Hause. Der Kawasaki-Pilot bestätigt sein Saisonende und schildert, wie der Unfall passierte.

Im Artikel erwähnt

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Loris Veneman hatte am vergangenen Wochenende unglaubliches Pech. Im ersten Rennen auf dem Cremona Circuit explodierte der Motor seiner Sportbike-Kawasaki, und im zweiten Lauf am Sonntag konnte er dem unmittelbar vor ihm gestürzten Harris Dessoy (Triumph) nicht ausweichen und fuhr ihm ungebremst ins Heck. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Niederländer über sein Motorrad geschleudert. Ab diesem Moment nahm das Unheil erst so richtig Fahrt auf!

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Veneman geriet mit dem Arm an den Hinterreifen der Triumph, wurde festgeklemmt und mitgerissen. «Harrison konnte nichts dagegen tun. Es war einfach ein Rennunfall», erklärte der 20-Jährige in seiner Kolumne bei racesport.nl. «Durch die Rotation und den Grip des Reifens wurde meine Hand mitgerissen und zwischen Schwinge und Hinterrad eingeklemmt. Das Rad blockierte, und in der Folge überschlugen sich Motorrad und ich mehrmals, während meine Hand und mein Arm noch immer eingeklemmt waren.»

Eine Horrorvorstellung! Im Kiesbett liegend versuchte der Kawasaki-Pilot, sich selbst aus der misslichen Lage zu befreien. «Ich versuchte, meine Hand herauszuziehen, aber zuerst ging es nicht. Dann spürte ich die Hitze des Motorblocks und des Reifens und hatte Angst, mich zu verbrennen. In diesem Moment wusste ich, dass ich da raus musste, koste es, was es wolle», schilderte Veneman die dramatische Situation. «Schließlich zog ich so kräftig, dass sich meine Hand löste. Sogar der Teil meines Handschuhs, der normalerweise über meinem Anzug sitzt, war komplett nach außen gestülpt – normalerweise hätte ich so etwas nicht abbekommen. Es brauchte so viel Kraft.»

Es tat höllisch weh.

Loris Veneman

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«Danach wurde ich ins Medical-Center gebracht. Zuerst wurden Röntgenaufnahmen gemacht, aber da wusste man noch nicht, dass mein Ellbogen ausgekugelt war – ich selbst wusste es auch nicht. Für die Röntgenaufnahmen musste ich meinen Ellbogen auf eine Metallplatte legen, und ich kann sagen: Es tat höllisch weh. Als klar war, dass mein Ellbogen ausgekugelt war, wurde ich in Vollnarkose versetzt, um ihn wieder einzurenken. Das Nächste, woran ich mich erinnere, ist, dass ich im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus aufwachte.»

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Erst im Krankenhaus wurden Brüche im Ellbogen und Unterarm festgestellt. «Letztendlich erwies sich die Verletzung als so schwerwiegend, dass meine Saison beendet ist. Das Saisonfinale in Jerez kommt viel zu früh», war Veneman schnell klar. «Zuerst bekomme ich einen anderen Gips. Der jetzige Gips lässt der Schwellung etwas Spielraum; danach, wenn alles nach Plan läuft, bekomme ich einen geschlossenen Gips, den ich bis nach Jerez wohl werde tragen müssen.»

Zurück in den Niederlanden bekam Veneman die ersten guten Nachrichten: Eine Operation ist nicht erforderlich und es wurden auch keine Nerven oder Bänder und Muskeln verletzt.

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25

02

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MTM Kawasaki

34

12

+5,305

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20

03

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65

12

+5,434

1:36,666

16

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16

12

+5,583

1:36,538

13

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Team ProDina Kawasaki XCI

38

12

+5,585

1:36,749

11

06

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Pons Motosport Italika Racing

39

12

+5,860

1:36,699

10

07

Placeholder

Fenton Seabright

PHR Performance Triumph

73

12

+6,277

1:36,813

9

08

Jose Osuna

Jose Manuel Osuna Saez

Deza-Box 77 Racing Team

77

12

+6,577

1:36,755

8

09

Marco Gaggi

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Team BrCorse

43

12

+6,763

1:36,714

7

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