«ADAC 24h-Classic» am Nürburgring

Von Guido Quirmbach
VLN
Oldtimer und Youngtimer bleiben dem 24h-Rennen erhalten

Oldtimer und Youngtimer bleiben dem 24h-Rennen erhalten

«Historische Lücke» im Rahmenprogramm der 24 Stunden am Nürburgring wurde geschlossen.

Obwohl es keine Einigung mit den Organisatoren des Egon`s 500 gab, brauchen die Fans entlang der Nordschleife nicht auf die historischen Renner verzichten. Das «ADAC 24h-Classic» wird eine große Bandbreite verschiedenster Rennepochen von der Nachkriegszeit bis 1986 zurück auf die längste und schwierigste Rennstrecke der Welt bringen.

In dem dreistündigen Rennen werden Wagen vom Kaliber eines Jaguar-E-Type bis hin zum BMW 2002 erwartet. Eben Fahrzeuge mit einer großen Langstrecken- und auch Nordschleifen-Historie. Dies gab der Veranstalter heute bekannt.

«Wir freuen uns sehr, dass mit dem Drei-Stunden-Rennen für Old- und Youngtimer die Historie des ADAC Zurich 24h-Rennens nun fest im Rahmenprogramm verankert ist», freut sich Organisationsleiter Peter Geishecker. «Das erste 24h-Rennen wurde 1970 durchgeführt, übrigens mit dem jungen Hans-Joachim Stuck im Siegerteam. Fahrzeuge aus dieser Ära haben einen festen Platz in den Herzen der Fans, sie sollen auch einen festen Platz in unserem Zeitplan haben.»

Ausgerichtet wird das Rennen von den Experten der «Fahrergemeinschaft Historischer Rennsport e. V.» (FHR). Sie schreiben das «ADAC 24h-Classic» auch als Lauf zum Yokohama FHR Roschmann Cup und der FHR 100-Meilen-Trophy aus. Dabei wird das Rennen für alle Tourenwagen und GT nach DMSB-Anhang K der Perioden E bis I (bis Baujahr 1981) sowie für Youngtimer bis Baujahr 1986 nach dem DMSB-CTC- und CGT-Reglement ausgeschrieben. Weitere Informationen über das «ADAC 24h-Classic», Ausschreibungen und Nennformular stehen ab Ende Februar unter www.24h-rennen.de und www.fhr-online.de zum Download bereit.

Unklar ist noch, wann am Himmelfahrtswochenende das «ADAC 24h-Classic» über die Bühne gehen soll. Derzeit wird der gesamte Zeitplan des 24h-Rennens komplett überarbeitet.
 
Auch der wegen Sicherheitsbedenken in die Diskussion geratene Korso über die Nordschleife am Mittwochabend, traditionell der Auftakt des 24h-Wochenendes, wird wieder stattfinden. 

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