Rallyesport

Speednews

Von Toni Hoffmann

Spa: Erster Sieg für Timerzyanov

Der Russe Timur Timerzynaov hat beim dritten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft auf dem neuen Parcours von Spa-Francorchamps seinen ersten Sieg erzielt. Im Hyundai i20 des Teams von Marcus Grönhiolm gewann er vor Andreas Bakkerud (Audi S1) und seinem Teamkollegen Joni Wiman. Gaststarter Mattias Ekström (Audi S1) und auch Timo Scheider (Seat Ibiza) schieden im Halbfinale aus.

Von Toni Hoffmann

Neubauer gewinnt auch Wechselland

Hermann Neubauer hat auch die Rallye Wechselland, den vierten Lauf zur Österreichischen Meisterschaft, gewonnen. Nach 17 Prüfungen verwies der Meister von 2016 im Ford Fiesta R5 den Auftaktsieger Julian Wagner um 1:15,7 Minuten und Günther Knobloch, beide im Skoda Fabia R5, um 2:50,7 Minuten auf die beiden letzten Podestplätze.

Von Toni Hoffmann

Gran Canaria: Griebel im Pech, Lopez siegt

Ein Reifenschaden am Skoda Fabia auf der vorletzten Prüfung des zweites Laufes zur Rallye-Europameisterschaft auf Gran Canaria hat Marijan Griebel einen Podestplatz gekostet. Der Deutsche Meister fiel hinter dem einheimischen Sieger José Maria Lopez (Citroen C3 R5) um 2:47,3 Minuten auf den neunten Platz zurück. Chris Ingram (+ 28,5) und Auftaktsieger Lukasz Habaj (+ 39,9), beide im Skoda Fabia, erreichten das Podium.
Von Toni Hoffmann

Wechselland: Neubauer vor Wagner

Hermann Neubauer hat den ersten Tag der Wechselland-Rallye, den dritten Lauf zur Österreichischen Meisterschaft, als Leader beendet. Im Ford Fiesta R5 lag der Rebenland-Sieger nach acht von 17 Prüfungen 1:01,5 Minuten vor dem Auftaktsieger Julian Wagner und 1:18,9 Minuten vor Günther Knobloch, beide im Skoda Fabia R5.

Von Toni Hoffmann

Gran Canaria: Griebel P4, Lukyanuk führt

Der deutsche Rallyemeister Marijan Griebel hat im Skoda Fabia R5 den ersten Tag des zweiten Laufes zur Rallye-Europameisterschaft auf Gran Canaria auf dem vierten Rang beendet, 43,9 Sekunden hinter dem führenden Europameister Alexey Lukyanuk im Citroen C3 R5. Mit einem Rückstand von 3.8 Sekunden lag der Lokalfavorit Jose Lopez in einem weiteren C3 nach acht von 16 Prüfungen auf dem zweiten Rang vor Chris Ingram im Skoda Fabia R5, 3,7 Sekunden vor Griebel.

Von Toni Hoffmann

Barcelona: Doppelsieg für Gebrüder Hansen

Der zweite Lauf zur Rallycross-Weltmeisterschaft an der Grand Prix-Strecke von Barcelona endete mit einem Doppelsieg der Gebrüder Hansen. Im Peugeot 208 RX siegte Timmy Hansen vor seinem Bruder Kevin, dem Auftaktsieger in Abu Dhabi, und Andreas Bakkerud im Audi S1. Der DTM-Ex-Champion Timo Scheider schied im Seat im Halbfinale aus.

Von Toni Hoffmann

Rally Jordanien: Al-Attiyah mit Rekordsieg

Nasser Al-Attiyah hat zum achten Mal in Folge mit seinem 13. Sieg die Rallye Jordanien, einen Lauf zur Meisterschaft des Mittleren Ostens gewonnen. Im VW Polo GTI R5 lag er nach 21 Prüfungen 5:08 Minuten vor Abdulazoz Al-Kuwari im Skoda Fabia R5.

Von Toni Hoffmann

Rekord-Starterfeld auf Gran Canaria

Für den zweiten Lauf zur Rallye-Europameisterschaft vom 2. bis 4. Mai auf auf der spanischen Ferieninsel Gran Canaria haben sich als Jahresrekord 120 Teams aus 20 Nationen angemeldet, darunter 30 R5-Fahrzeuge. Dort wird auch der erste Lauf zum Abarth Rally Cup ausgetragen.

Von Toni Hoffmann

Ekström mit Gaststart in Spa

Mattias Ekström, nach dem Ausstieg von Audi in der Rallycross-Weltmeisterschaft 2019 nicht dabei, wird als Gaststarter auf dem neuen belgischen Kurs in Spa-Francorchamps (10. 12. Mai) antreten. Der Champion von 2016 wird dabei einen Audi S1 Supercar des Teams JC Raceteknik steuern.

Von Toni Hoffmann

Breen gewinnt Rallye San Remo

Craig Breen hat die Rallye San Remo, bis 2003 italienischer Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft und 2019 zweite Runde zur Italienischen Rallye-Meisterschaft, gewonnen. Nach zehn Prüfungen an der Riviera lag der letztjährige Citroën-Werksfahrer im Skoda Fabia R5 4,3 Sekunden vor Simone Campedelli im Ford Fiesta R5 und 32,9 Sekunden vor seinem Markenkollegen Giandomenico Basso.

Von Toni Hoffmann

ÖRM-Finale eine Woche später

Das Finale der Österreichischen Staatsmeisterschaft im Raum Horn wurde um eine Woche auf das Wochenende am 15./16. November 2019 verschoben.

Von Toni Hoffmann

Abu Dhabi: Kevin Hansen Auftaktsieger

Kevin Hansen hat den Auftakt der zehn Läufe umfassenden Rallycross-Weltmeisterschaft gewonnen. Bei der Premiere in Abu Dhabi verwies er im Peugeot 208 RX Niclas Gönholm, den Sohn von Marcus Grönholm, im Hyundai i20 und Liam Doran im Audi S1 auf die Plätze. Timo Scheider im Seat Ibiza wurde Sechster.

Von Toni Hoffmann

Lavanttal: 2. Saisonsieg für Neubauer

Hermann Neubauer hat beim dritten Lauf zur Österreichischen Rallye-Meisterschaft seinen zweiten Saisonsieg erzielt. Nach 12 Prüfungen lag der Staatsmeister von 2016 im Ford Fiesta R5 40,8 Sekunden vor Julian Wagner im Skoda Fabia R5 und 43,5 Sekunden vor seinem Markenkollegen Niki Mayr-Melnhof.

Von Toni Hoffmann

Lavanttal: Neubauer vor Mayr-Melnhof

Hermann Neubauer hat im Ford Fiesta R5 den ersten Tag des dritten Laufes zur Österreichischen Rallye-Meisterschaft als Leader beendet. Nach der vierten von zwölf Prüfungen der Lavanttal-Rallye lag der Rebenland-Sieger 5,1 Sekunden vor seinem Markenkollegen Niki Mayr-Melnhof und 1:06,2 Minuten vor Julian Wagner im Skoda Fabia R5.

Von Toni Hoffmann

Azoren: 1. Sieg für Habaj, Griebel P6

Der Pole Lukasz Habaj hat beim Auftakt der Rallye-Europameisterschaft auf den Azoren seinen ersten EM-Sieg erzielt. Nach dem Unfall des zuvor führenden Europameisters Alexey Lukyanuk (Citroën C3 R5) auf der letzten und 15. Prüfung erbte Habaj beim Dreifach-Erfolg von Skoda den Sieg 8,4 Sekunden vor Ricardo Moura und 42,2 Sekunden vor Chris Ingram. Der Deutsche Meister Marijan Griebel beendete sein EM-Comeback im VW Polo GTI R5 auf dem sechsten Platz (+ 2:12,5).

Von Toni Hoffmann

Azoren: Griebel P6, Lukyanuk Leader

Marijan Griebel hat im VW Polo GTI R5 den zweiten Tag des Saisonauftakts der Rallye-Europameisterschaft auf den Azoren auf dem 6 Platz beendet. Der Deutsche Meister lag nach zehn von 15 Prüfungen 1.26,6 Minuten hinter dem Vorjahressieger und Europameister Alexey Lukyanuk, der im Citroën C3 R% 40,1 Sekunden vor Lukasz Habaj und 46,1 Sekunden vor Ricardo Moura (beide Skoda Fabia) führte.

Von Toni Hoffmann

Azoren: Griebel Fünfter, Lukyanuk führt

Der Deutsche Meister Marijan Griebel hat beim Auftakt der Rallye-Europameisterschaft auf den portugiesischen Azoren sein EM-Comeback mit Rang fünf begonnen, Nach der dritten von 15 Prüfungen lag er im VW Polo GTI R5 10,4 Sekunden hinter dem Titelverteidiger Alexey Lukyanuk, der im Citroën C3 R5 3,1 Sekunden vor Pierre Loubet und 8,0 Sekunden vor Ricardo Moura (beide Skoda) führte. Roman Schwedt erreichte im Peugeot 208 R2 beim EM-Debüt in seiner Gruppe den neunten Rang.

Von Toni Hoffmann

Kovalainen steigt in Rallyesport ein

Heikki Kovalainen, der von 2007 bis 2013 für McLaren in der Formel 1 am Start war und den Grand Prix von Ungarn 2008 gewonnen hatte, wird in einem Toyota GT 86 R3 in der japanischen Rallye-Meisterschaft starten, sofern ihm sein Engagement in der Super GT-Serie Zeit lässt.

Von Toni Hoffmann

Ex-Meister Neubauer siegt im Rebenland

Hermann Neubauer hat den zweiten Lauf zur Österreichischen Rallye-Meisterschaft bei der Rebenland-Rallye gewonnen. Nach 16 Prüfungen verwies der Champion von 2016 im Ford Fiesta R5 den Auftaktsieger Julian Wagner im Skoda Fabia R5 um 25,3 Sekunden auf den Ehrenrang. Mit einem Rückstand von 2:57,0 Minuten platzierte sich Günther Knoboch in einem weiteren Skoda Fabia R5 auf dem letzten Podiumsrang.

Von Toni Hoffmann

Rebenland: Neubauer vor Wagner

Hermann Neubauer hat nach der ersten Etappe der Rebenland-Rallye, dem zweiten Lauf zur Österreichischen Rallye-Meisterschaft, die Führung übernommen. Der Staatsmeister von 2016 lag im Ford Fiesta R5 nach sieben der 16 Prüfungen 10,6 Sekunden vor dem Auftaktsieger Juilan Wagner im Skoda Fabia R5. Mit einem Rückstand von 1:13,2 Minuten rangierte Günther Knobloch in einem weiteren Skoda Fabia 5 auf dem dritten Platz.

Von Toni Hoffmann

Kreim gewinnt Saisonauftakt

Der deutsche Doppelmeister Fabian Kreim hat den Auftakt zur Deutschen Rallye-Meisterschaft im Saarland gewonnen. Im offiziellen Fabia R5 von Skoda Auto Deutschland lag er nach zwölf Prüfungen 26,8 Sekunden vor seinem privaten Markenkollegen Marijan Griebel, dem letztjährigen Champion, und 1:51,5 Minuten vor Hermann Gassner, dem Titelgewinner 2009, im Hyundai i20 R5.

Von Toni Hoffmann

Saarland: Kreim vor Griebel

Der Doppelmeister Fabian Kreim (2016/2017) hat beim Auftakt der Deutschen Meisterschaft im Saarland seine Führung behauptet. Er lag im offiziellen Fabia R5 von Skoda Auto Deutschland nach sieben von zwölf Prüfungen 10,5 Sekunden vor dem amtierenden Champion Marijan Griebel im privaten Skoda. 54,7 Sekunden hinter Griebel blieb Hermann Gassner im Hyundai i20 R5 Dritter.

Von Toni Hoffmann

Saarland: Kampf dreier Meister

Der erste Tag des Saisonauftakts zur Deutschen Rallye-Meisterschaft im Saarland entwickelte sich zu einem Dreikampf Deutscher Meister. Nach der fünften von zwölf Prüfungen lag der Doppelmeister Fabian Kreim im offiziellen Fabia R5 von Skoda  Deutschland 18,4 Sekunden vor seinem privaten Markenkollegen und Titelverteidiger Marijan Griebel sowie 52,8 Sekunden vor Hermann Gassner jr. im Hyundai i20 R5.

Von Toni Hoffmann

Auch 2019 Toyota Gazoo Racing Trophy

2019 wird zum zweiten Mal die Toyota Gazoo Racing Trophy für den Toyota GT86 in mehreren Disziplinen, darunter auch VLN und die Deutsche Rally-Meisterschaft, mit einem Preisgeld von insgesamt 80.000 Euro ausgeschrieben. Die zehn besten Ergebniss werden gwertet. 2018 hat Hermann Gassner Junior diese Trophy gewonnen.

Von Toni Hoffmann

Titelverteidiger Lukyanuk im C3 R5

Alexey Lukyanuk wird in der Rallye-Europameisterschaft seinen Titel in einem Citroën C3 R5 verteidigen. Ein Titelrivale bei den acht Läufen dürfte der Deutsche Meister Marijan Griebel sein, der in einem VW Polo GTI R5 des österreichischen BRR-Teams von Raimund Baumschlager antritt. Bei den sechs Läufen in der Junioren-Wertung ist Roman Schwedt im Peugeot 208 R2 vom Romo Motorsport am Start. Der EM-Auftakt erfolgt wieder auf den Azoren (21. - 23. März).

Von Toni Hoffmann

Rallye Raid: 6. Heimsieg für Al-Attiyah

Der Katarer Nasser Al-Attyah hat zum sechsten Mal sein Heimspiel im FIA Weltcup für Cross-Country Rallies gewonnen. Der Dakar-Sieger lag im Toyota Hilux nach sechs Prüfungen 11:10 Minuten vor Teamkollegen Yazeed Al Rajhi mit seinem deutschen Beifahrer Dirk von Zitzeweitz und 11:56 Minuten vor dem polnischen Cup-Verteidiger Jakub Przygonski mit seinem deutschen Co-Piloten Timo Gottschalk im Mini.

Von Toni Hoffmann

Nasser Al-Attiyah im VW Polo GTI R5

Nasser Al-Attiyah, Sieger der diesjährigen Rallye Dakar im Toyota Hilux, wird bei seinem Heimspiel in der Rallye-Meisterschaft des Mittleren Ostens in Katar (14. - 16. März) erstmals im VW Polo GTI R5 starten.

Von Toni Hoffmann

Hanspeter Brömmer verstorben

Hanspeter Brömmer ist am 23.01.2019 verstorben ist. Brömmer war einer der Köpfe hinter dem legendären Fricker-Rallye-Mercedes 190E 2.3-16, mit dem einst Harald Demuth um den DRM-Titel fuhr. Später war Brömmer, meist mit Uwe Nittel, als Beifahrer auf diesem Boliden unterwegs.

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Strugo gewinnt

Mit einem Dreifach-Sieg für Optimus ist das 11. Africa Eco Race am Sonntag in Dakar zu Ende gegangen. Der Franzose Jean Pierre Strugo gewann nach zwölf Prüfungen 1:22:13 Stunden vor David Gerard und 1:43:32 Stunden vor Jean Noel Julien, beide Frankreich. Die Rallye, in der letzten Woche fand sie parellel zur Rallye Dakar in Peru statt, wurde an Neujahr in Moanco gestartet und endete am Sonntag, 13. Januar nach 6.000 km in der senegalesische Hauptstadt.

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Strugo auf Siegeskurs

Beim 11. Africa Eco Race ist der Franzose Jean-Pierre Strugo im Optimus-Buggy auf Siegeskurs. Bei der 6.000 km langen Rallye mit Start in Monaco und Ziel in Dakar lag er nach der vorletzten Prüfung über 338 km in Mauretanien 1:22:13 Stunden vor Davis Gerrad und 1:43:32 Stunden vor Jean Noel Julien, beide Frankreich und im Optimus-Buggy. Die Konkurernz der gleichzeitig statfindenden Rallye Dakar in Peru endet am Sonntag in der senegalesischen Hauptstadt. .

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Strugo ohne Gefahr vorne

Beim 11. Africa Eco Race hat der Franzose Jean-Pierre Strugo im Optimus-Buggy seine Führung gefestigt. Nach der zehnten, 471 km langen Prüfung in Mauretanien lag er 1:27:43 Stunden vor seinem Landsmann und Markenkollegen David Gerard und 1:51:43 Stunden vor Yves Fromont (Frankreich/Tarek). In dieser Woche laufen die 6.000 km lange Rallye nach Sengal und die 41. Rallye Dakar in Peru parallel nebeneinander.

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Strugo entflieht

Beim 11. Africa Eco Race hat der Franzose Jean-Pierre Strugo im Optimus-Buggy seine Führung gut verwaltet. Nach der neunten von 12 Prüfungen, der 374 km langen Schleife um Amodjar in Mauretanien, führte er 1:20:39 Stunden vor seinem neuen Verfolger Patrick Martin (Frankreich) in Tarek-Buggy und 1:29:03 Stunden vor seinem Markenkollegen David Gerard (Frankreich). Die 6.000 km lange Rallye nach Sengeal läuft in dieser Woche parallel zur Rallye Dakar in Peru.

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Strugo setzt sich ab

Beim Africa Race über 6.000 km von Monaco nach Dakar hat der Franzose Jean-Pierre Strugo im Optimus-Buggy seine Führung ausgebaut. Bei der «Dakar»-Konkurrenz lag Strugo nach der 445 km langen Prüfung zwischen Chami und Amodjar in Mauretanien 1:24:54 Stunden vor Yves Fromont und 1:41:45 Stunden vor Patrick Martin (Frankreich/Tarek).

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Strugo neuer Leader

Beim Africa Eco Race über 6.000 km von Monaco nach Dakar hat der Franzose Jean-Pierre Strugo im Optimus-Buggy nach dem Unfall seines bisher führenden Markenkollegen Dominique Laure die Führung übernommen. Nach der siebten Prüfung, der 500 km langen Schleife um Chami in Mauretanien, lag er 1:13:09 Stunden vor Patrick Martin im Tarek-Buggy und 1:24:24 Stunden vor David Gerad, beide Frankreich, in einem weiteren Optimus-Buggy.

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: sechste Prüfung abgesagt

Beim 6.000 km langen Africa Eco Race von Monaco nach Dakar ist die sechste Etappe von Dakhla (Marokko) nach Chami (Mauretanien) wegen schlechten Wetters und aus Sicherheitsgründen abgesagt worden.

Von Toni Hoffmann

Grönholm-Sohn startet bei Artic-Rallye

Der 22-jährige Niclas Grönholm, Sohn des zweifachen Rallye-Weltmeisters Marcus Grönholm und bis dato im Rallycross am Start, wird bei der nordfinnischen Artic-Rallye (24./25. Januar 2019) starten. Beifahrer im Skoda Fabia R5 ist Antti Linnaketo. Dort gibt auch der Mercedes Formel 1-Pilot Valtteri Bottas im Ford Fiesdta WRC seinen Rallye-Einstand.

Von Toni Hoffmann

Jännerrallye: Auftaktsieg für Wagner

Julian Wagner hat dern Auftakt zur Österreichischen Rallye-Meisterschaft bei der verschneiten Jännerrallye gewonnen. Nach 16 Prüfungen hatte Wagner im Skoda Fabia R5 einen souveränen Vorsprung von 8:21,1 Minuten auf Gerald Rigler im Ford Fiesta R5 und 9:02,3 Minuten auf seinen Markenkollegen und Vorjahreszweiten Garehard Aigner. Der Vorjahressieger Johannes Keferböck wurde im Skoda Fabia R5 Sechster (+17:22,4).

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: 1. Halbzeit an Laure

Vor dem Ruhetag beim Africa Eco Race am Samstag hat der Franzose Dominique Laure seine Führung bei der 6.000 km langen Rallye nach Dakar ausgebaut. Nach der fünften (= 419 km) der zwölf Prüfungen und nach der 638 km langen Etappe von Fort Chacal nach Daklha in Marokko führte er im Optimus-Buggy vor seinen Landsmännern und Markenkollegen Jean-Pierre Strugo (+ 22:30) und Jean Noel Julien (+ 1:28:00).

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Laure weiter vorne

Beim Africa Eco Race über 6.000 km von Monaco nach Dakar hat der Franzose Dominique Laure im Optimus-Buggy seine Führung verwaltet. Nach der vierten 492 km langen Prüfung auf dem 494 km langen Abschnitt von Oued nach Fort Chacal in Marokko lag er 19:00 Minuten vor seinem Landsmann und Markenkollegen Jean-Piere Strugo,. Mit einem Rückstand von bereits 1:24:11 Stunden ist bei der «Dakar»-Konkurrenz der französische Buggy-Pilot Yves Fromont neuer Dritter.

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Optimus-Trio in Front

Beim 6.000 km langen Africa Eco Race von Monaco nach Dakar behauptet ein französisches Optimus-Trio weiter die Führung. Nach der dritten Prüfung der «Dakar»Konkurrenz  über 400 km auf der 415 km langen Etappe von Foum Zgoud nach Assa lag Dominique Laure im Buggy 16:46 Minuten vor Jean-Pierre Strugo und 48:59 Minuten vor Jean Noel Julien.

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Laure baut Führung aus

Der Franzose Dominique Laure hat bei der «Dakar»-Konkurrenz von Monaco über 6.000 km nach Dakar seine Führung ausgebaut. Nach der zweiten Prüfung über 431 km in Marokko von La Momie 433 km nach Foum Zguid führte er ein Optimus-Buggy-Quartett an. Er lag 15:04 Minuten vor seinen Landsleuten Jean-Pierre Strugo, 38:00 Minuten vor Philippe Grosselin, 41:33 Minuten vor Jean Noel Julien.

Von Toni Hoffmann

Afirca Eco Race: Laure führt

Bei der «Dakar»-Konkurrenzveranstaltung, dem 6.000 km langen «Africa Eco Race» über 6.000 km von Monaco nach Dakar, hat der Franzose Dominique Laure m Optimus-Buggy die Führung nach der ersten von zwölf Prüfungen übernommen. Nach der 90 km Entscheidung auf der 648 km langen Etappe in Marokko zwischen Nador und La Momie lag Laure 58 Sekunden vor seinen Landsleuten Dominique Housieaux und 3:14 Minuten vor David Gérard in zwei weiteren Optimus-Buggys.

Von Toni Hoffmann

F1-Star Bottas bei der Artic Rallye

Der Formel 1-Pilot Valtteri Bottas wird Ende Januar 2019 sein Rallye-Debüt in seiner finnischen Heimat geben. Der auf dem fünften WM-Rang notierte Mercedes-Fahrer wird bei der Artic-Rallye in Lappland vom 24. bis 26. Januar 2019 einen Ford Fiesta WRC steuern und auf die Ansagen des erfahrenen Beifahrers Timo Rautiainen hören.

Von Toni Hoffmann

Rallycross-WM 2019 nur zehn Rennen

Der Kalender der Rallycroos-Weltmeisterschaft, durch den Ausstieg von Audi mit dem Team von Mattias Ekström und von Peugeot etwas ausgedünnt, wird 2019 nur zehn Rennen umfassen. Der Lauf am Grand Prix-Kurs von Austin Texas, geplant Ende Spetember, wurde gestrichen.

Von Toni Hoffmann

Kristoffersson siegt auch im Finale

Der Champion Johan Kristoffersson hat die zwölf Läufe umfassende Rallycross-Weltmeisterschaft beim Finale in südafirkanischen Kapstadt mit dem elften Rekordsieg beendet. Im VW Polo Supercar verwies er Mattias Ekström im Audi S1 RX und Sébastien Loeb im Peugeot 208 WRX auf die nächsten Podiumsplätze. Der zweite Endrang brachte dem Ex-Meister Ekström den Vizetitel.

Von Toni Hoffmann

Bonato gewinnt französisches Finale

Yoann Bonato hat das mit 190 Teams sehr stark besetzte Finale der Französischen Meisterschaft bei der Rallye du Var gewonnen. Im Citroën C3 R5 lag er nach 14 Prüfungen 1:03,3 Minuten vor Bryan Bouffier und 1:14,5 Minuten vor seinem Markenkollegen Laurent Pellier.

Von Toni Hoffmann

Starkes Finale in Frankreich

Für das Finale der Französischen Meisterschaft am Wochende bei der Rallye du Var haben 190 Teams genannt, darunter 31 R5-Fahrzeuge. Am Start sind auch Bryan Bouffier, Stéphane Sarrazin, Max Vatanen, alle im Hyundai i20 RF5), der Altmeister François Delecour im Ford Escort Cosworth und auch der neue Europameister Nikolay Gryazin (Skoda Fabia R5).

Von Toni Hoffmann

Rallye-EM 2019 wieder mit acht Rallyes

Die Rallye-Europameisetrschaft wird auch 2019 wieder bei acht Läufen ausgetragen. Sie beginnt wieder auf den Azoren (21. - 23. März) und endet mit der erstmals im Kalender aufgenommenen Rallye Ungarn (01. - 03. November). Nicht mehr dabei ist die legendäre Rallye Akropolis in Griechenland.

Von Toni Hoffmann

Tödlicher Unfall in Belgien

Bei der bekannten belgischen Rallye Condroz gab es einen tödlichen Unfall. Steve Matterne verlor auf der sechsten von 20 Prüfungen die Kontrolle über seinen Skoda Fabia R5 und traf einen Strommast. Dabei wurde sein Beifahrer Rik Vanlessen getötet. Matterne wurde traumatisiert in ein Krankenhaus gebracht.Die Rallye wurde fortgesetzt.

Von Toni Hoffmann

Al-Attyah zum 14. Mal Meister

Mit seinem siebten Sieg bei der Kuwait-Rallye hat der Katarer Nasser Al-Attiyah als Rekord zum 14. Mal die Rallyemeisterschaft des Mittleren Ostens gewonnen.


Romain Grosjean (Haas): Seine fünf Schutzengel

Mathias Brunner
​Es besteht kein Zweifel: Noch vor wenigen Jahren hätte Romain Grosjean bei einem Unfall wie am 29. November 2020 sein Leben verloren. Es waren vor allem fünf Faktoren, die ihn gerettet haben.
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