Miguel Oliveira Steckbrief

Miguel Oliveira

Miguel Oliveira

Rennfahrer
  • Vorname: Miguel
  • Nachname: Oliveira
  • Spitzname: k.A.
  • Webseite: www.migueloliveira44.com
  • Twitter: Miguel44MIG
  • Nationalität: Portugal
  • Geburtsdatum: 04.01.1995 in Pragal, Portugal (28 Jahre, 1 Monat und 2 Tage)
  • Familienstand: Ledig
  • Wohnort: Almada
  • Größe: 170 cm
  • Gewicht: 63 kg
  • Hobbys: Filme, Musik, Spiele, Training, Fitness, Fußball
  • Lieblingssportart(en): Motorsport
  • Lieblingsstrecke: "Alle, besonders Assen"
  • Lieblingsspeise(n): Spaghetti Carbonara
  • Lieblingsmusik: Metallica, Rick Ross, Trey Songz, Disclosure

Miguel Oliveira wurde am 4. Januar 1995 in Pragal (Portugal) geboren. Seine ersten Erfolge feierte Oliveira 2005 und 2006, als er die portugiesische MiniGP-Meisterschaft gewann. 2009 wurde er Dritter der Spanischen CEV Repsol 125ccm-Meisterschaft. In der Saison 2010 kämpfte er gegen Maverick Viñales um den Titel und belegte mit nur zwei Punkten Rückstand den zweiten Platz.

In der Saison 2012 stieg Oliveira mit dem Team Estrella Galicia 0,0 in die Moto2-Weltmeisterschaft auf. Mit zwei Podiumsplätzen sicherte er sich den achten Gesamtrang und wechselte 2013 zu Mahindra Racing, wo er mit dem ersten Podestplatz des indischen Herstellers in Malaysia für Schlagzeilen sorgte. 2014 blieb er auf der Mahindra und holte sich den zehnten Platz des Gesamtklassements, bevor er 2015 von Red Bull KTM Ajo angeworben wurde.

Die Moto3-Saison 2015 hielt für den Portugiesen einen schwierigen Start bereit, aber er gewann sowohl in Mugello als auch in Assen, bevor er sich das Handgelenk beim Großen Preis von Deutschland brach. Alle Hoffnungen schienen verloren zu sein, denn Danny Kent hatte nach dem Grand Prix in Silverstone einen Vorsprung von 110 Punkten vor dem KTM-Fahrer, doch nach einem unglaublichen Comeback gewann Oliveira in den letzten sechs Rennen vier Mal und holte sich dazu zwei zweite Plätze. Oliveira wurde nur knapp geschlagen mit sechs Punkten Rückstand Vizeweltmeister.

2016 wechselte Oliveira und Kent gemeinsam mit Leopard Racing die Moto2-Weltmeisterschaft und landete auf dem 21. Gesamtrang. Nachdem sich der Portugiese Ende des Jahres von seiner Verletzung erholt hatte, kehrte er für 2017 an Bord des neuen KTM-Chassis in das Red Bull KTM Ajo Team zurück. Oliveiras wurde Dritter der Moto2-WM hinter Franco Morbidelli sowie Tom Lüthi und erreichte dabei drei Laufsiege am Ende des Jahres in Phillip Island, Sepang und Valencia. 2018 kämpfte Oliveira erneut um den Moto2-WM-Titel und musste sich diesmal nur Francesco Bagnaia geschlagen geben.

2019 gab der Portugiese im Red Bull KTM Tech 3 Team sein MotoGP-Debüt. Mit konstanten Resultaten in den Punkterängen beeindruckte Oliveira in seiner Rookie-Saison. Der achte Platz in Österreich war dabei sein bestes Rennergebnis. Oliveira musste die letzten drei Rennen und die Tests vor der Saison bis Ende 2019 wegen eines schweren Sturzes auf Phillip Island und einer Operation wegen einer in Silverstone erlittenen Verletzung aussetzen. Er landete nur auf dem 17. Gesamtrang.

Oliveira blieb für 2020 bei Red Bull KTM Tech 3 und war der zweite KTM-Fahrer in Folge, der in Österreich beim Grand Prix in der Steiermark den Sieg in der Königsklasse errang. Oliveira stahl sich in der letzten Kurve nach vorne und holte sich den Sieg. Der MotoGP-Zirkus kehrte 2020 nach vielen Jahren erstmals wieder in sein Heimatland Portugal zurück, wo Oliveira sorgte dafür, dass es ein Traumwochenende wurde, als er auch das grandiose Saisonfinale gewann.

2021 wurde Oliveira Teamkollege von Brad Binder bei Red Bull KTM Factory Racing, aber Oliveira erlebte Höhen und Tiefen. Drei Podiumsplätze, darunter der Sieg in Barcelona, waren dabei die Höhepunkte des Jahres, im MotoGP-Gesamtklassement blieb ihm allerdings nur der enttäuschende 14. Gesamtrang.

Auch 2022 erlebte Oliveira im Red Bull KTM Factory Racing Team eine Saison voller Höhen und Tiefen. Nachdem er beim Auftakt in Katar stürzte, zeigte er beim zweiten Saisonmeeting in Indonesien seine Regenqualitäten. Mit zwei Sekunden Vorsprung vor Fabio Quartararo (Yamaha) sicherte er sich souverän seinen ersten Saisonsieg. Auch in Thailand glänzte der Regenspezialist und fuhr den zweiten KTM-Saisontriumph auf der nassen Piste in Buriram ein. Doch unter trockenen Bedingungen stand der Portugiese oft im Schatten seines Teamkollegen Brad Binder. Besonders im Qualifying hatte Oliveira Probleme mit seiner RC16, weshalb er acht Mal außerhalb der Top-15 starten musste. In 20 Rennen schaffte er es dann zehn Mal nicht unter die ersten Zehn. Die Saison schloss er mit 149 Punkten auf Platz 10 des Gesamtklassements ab.

2023 wechselt Miguel Oliveira zu Aprilia und geht im RNF Team zum vierten Mal in der MotoGP-Klasse an den Start.

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