Dakar Moto

Speednews

Von Ivo Schützbach

Enduro Six Days sind auf 2021 verschoben

Die Sechs-Tage-Fahrt markiert jährlich den Höhepunkt im Enduro-Sport, dieses Jahr wird sie wegen der SARS-CoV-2-Pandemie ausfallen. Sie hätte Ende August, Anfang September in Italien in der Lombardei und dem Piemont stattfinden sollen. Wegen der langen Vorbereitungszeit wurde sie vorzeitig auf denselben Zeitraum 2021 verschoben.

Von Otto Zuber

Rallye Dakar: Geht es morgen weiter?

Der Tod von Paulo Gonçalves überschattet die diesjährige Rallye Dakar in Saudi-Arabien. Nun wird überlegt, die morgige achte Etappe zu streichen. Diese führt von Wadi Al-Dawasir in den Süden Saudi-Arabiens und wieder zurück. Die Route verläuft über 713 km, von denen 474 km zur Wertungsprüfung gehören.

Von Toni Hoffmann

Silk Way Rallye: Loeb führt

Sébastien Loeb hat auf der vierten Etappe der Silk Way Rallye in Kasachstan die Führung übernommen. Bei der «Dakar»-Generalprobe lag der neunfache Rallye-Rekordchampion im neuen Peugeot 3008 DKR Maxi nach seinem dritten Tagessieg schon 1:07:56 Stunden vor seinem Teamkollegen und Vorjahressieger Cyril Despres und 1:12:39 Stunden vor Christian Laveille (Baicmotor RT). Sein Teampartner Stéphane Peterhansel, zuvor Zweiter, verlor mehr als zwei Stunden.

Von Ivo Schützbach

Luciano Benavides jetzt KTM-Werksfahrer

KTM hat den Argentinier Luciano Benavides für das Rallye-Werksteam verpflichtet. Seinen ersten Renneinsatz auf der 450 Rally hat er im August bei der Desafio Ruta 40. Im Oktober steht die Rallye OiLibya auf dem Plan, dort will er sich einen Platz für die Dakar im Januar 2018 erkämpfen. Der 21-Jährige fährt seit vier Jahren für KTM, wurde zweimal Argentinischer Enduro-Meister und war mehrfach bei den Six-Days dabei.

Von Toni Hoffmann

Dakar: Starker Regen auf der 6. Etappe

El Nino quält weiter den Veranstalter der 38. Rallye Dakar. Für die sechste Etappe, eine 723 km langen Schleife um die bolivianische Stadt Uyuni mit der längsten Entscheidung über 542 km, werden am Freitag starke Regenfälle vorhergesagt. Am Sonntag musste die erste Prüfung wegen der schlechten Witterung abgesagt und am Montag musste die zweite Entscheidung wegen der schlechten Bedingungen verkürzt werden. Daher könnten sich bei der Prüfung am Salar von Uyuni erneut Änderungen ergeben.

Von Ivo Schützbach

Rallye-WM-Kalender 2015 steht

Die Cross-Country-Rallye-WM wird 2015 aus sechs Events bestehen.

27. März bis 2. April: Abu Dhabi Desert Challenge / UAE
19. bis 24. April: Sealine Cross Country Rally / Katar
10. bis 17. Mai: Pharaons Rally / Ägypten
6. bis 11. Juni: Sardegna Rally Race / Italien
30. August bis 5. September: Atacama Rallye / Chile
3. bis 9. Oktober: Rally Oil Libya du Maroc / Marokko

Von Peter Fuchs

Erzbergrodeo: Highlights auf ServusTV

Mit enormen Aufwand wurde das Red Bull Hare Scramble von der steirischen Ortschaft Eisenerz in die gesamte Welt übertragen: 18 Live-Kameras, 20 Kamerapositionen, 12 Kilometer (!) Glasfaserkabel, eine Überspannung von 1000 Metern, Phantom-Highspeedaufnahmen, Live-Bilder aus dem Helikopter und GoPro-Helmkameras sorgten für beeindruckende Bilder. Die Highlights des Red Bull Hare Scramble gibt es am Montag, 2. Juni, ab 22:45 Uhr bei ServusTV zu sehen, sowie in Kürze in Form von Webclips unter www.redbull.com/erzbergrodeo.

Von Peter Fuchs

Enduro-EM jetzt auf DVD erhältlich

Auf der Homepage der Enduro-EM kann man die DVD der vergangenen Saison erwerben. Ein Zusammenschnitt von allen vier Wettbewerben des Jahres 2013 zeigt auf über 75 Minuten alle Klassen und Sieger. Ein Kapitel ist den Europameistern gewidmet.

Das Team von Enduro-Media hat keine Mühen gescheut und zeigt die Action in den Sonderprüfungen ebenso wie auf den anspruchsvollen Etappen von Italien über Frankreich, Tschechien bis nach Portugal. Der Preis für die DVD beträgt 16 Euro, zuzüglich 4 Euro Versand (in Deutschland 2 Euro).

Von Ivo Schützbach

Yamaha: Mit der richtigen Frage gewinnen

Yamaha-Werksfahrer Cyril Despres wird nach der Rallye Dakar 2014 fünf ausgewählte und besonders einfallsreiche Fragen von Fans in einem großen Interview beantworten. Wer mitmachen will, kann das HIER tun. Die fünf Gewinner erhalten signierte Stücke aus der Yamaha-Fanbekleidung.

Von Matthias Dubach

Graham Jarvis holt inoffiziellen WM-Titel

Graham Jarvis war im Jahr 2013 praktisch unschlagbar. Der Husaberg-Pilot aus Grossbritannien gewann bis auf das Red Bull Sea to Sky in der Türkei alle wichtigen Extreme-Enduro-Events der Saison. Jarvis siegte beim ToughOne, Hell´s Gate, Erzbergrodeo, Red Bull Romaniacs und beim Roof of Africa. Damit gewann Jarvis klar die als inoffizielle WM-Tabelle geltende Wertung «Kings of Extreme Enduro», die wegen einer nach wie vor fehlenden offiziellen WM vor zwei Jahren auf private Initiative hin entstanden ist. Zweiter im KoEE-Ranking wurde Husaberg-Teamkollege Alfredo Gomez, Rang 3 ging an den Sea-to-Sky-Sieger Jonny Walker (KTM). Der Deutsche Husqvarna-Pilot Andreas «Letti» Lettenbichler sicherte sich hinter Ben Hemingway (Beta) den fünften Platz.

Von Peter Fuchs

Kapfenstein: Mario Hirschmugl mit Heimsieg

Mario Hirschmugl hat das Endurocross in Kapfenstein gewonnen. Bei perfektem Boden fanden sich knapp 120 Fahrer auf der Rennstrecke ein. Hirschmugl konnte beide Profi-Läufe für sich entscheiden und mit großem Vorsprung gewinnen. Im abschließenden Superfinale der besten sieben pro Klasse konnte ebenfalls Hirschmugl mit knapp 2 min Vorsprung auf Mario Steinbrugger und Martin Horvath triumphieren.

Von Ivo Schützbach

Rallye Marokko ersetzt Pharaonen-Rallye

Die Pharaonen-Rallye in Ägypten musste wegen der unsicheren politischen Lage dort abgesagt werden. Um die gleiche Anzahl Rennen im Kalender der Cross-Country-Rallye-WM zu behalten, rückt die «OiLibya Rally of Morocco» nach. Sie war ursprünglich als offene international Rallye geplant und findet vom 13. bis 19. Oktober 2013 statt.

Von Matthias Dubach

Chaos in Ägypten: Pharaonen-Rallye abgesagt

Die grossen politischen Unruhen in Ägypten mit vielen Toten haben den Weltverband FIM und die Organisatoren des Rallye-WM-Laufs im nordafrikanischen Land dazu bewogen, die Veranstaltung vom Oktober abzusagen. Die Sicherheit für die Teams wäre nicht gewährleistet gewesen. Die Pharaonen-Rallye soll im Mai 2014 nachgeholt werden. 2013 war sie als Finale vorgesehen gewesen: Nun wird ein Ersatzort für denselben Zeitraum gesucht, ansonsten würde das Duell um den WM-Titel zwischen Marc Coma (KTM) und Paulo Goncalves (Speedbrain/Honda) ins Wasser fallen.

Von Ivo Schützbach

Trotz Unruhen: Pharaonen-Rallye ist bestätigt

Seit Monaten wird in Ägypten um die politische Vorherrschaft gekämpft, das Militär hat Präsident Muhammad Mursi abgesetzt. Trotz der instabilen Lage, Demonstrationen und Straßenkämpfen vor allem in Kairo, soll die Pharaonen-Rallye vom 28. September bis 5. Oktober 2013 wie geplant stattfinden. Das teilte das ägyptische Ministerium für Tourismus mit.

Von Ivo Schützbach

Six Days 2014 in Argentinien

Die Enduro Six Days werden 2014 vom 3. bis 8. November in San Juan/Argentinien ausgetragen. Die Macher vor Ort können auf eine gewisse Erfahrung zurückblicken: 2012 und 2013 haben sie bereits einen Lauf zur Enuro-WM ausgerichtet.

Von Matthias Dubach

Jahreswertung: Erzberg-Sieger Jarvis zieht weg

Mit seinem Triumph beim Erzbergrodeo bleibt der Brite Graham Jarvis in diesem Jahr bei Extrem-Enduro-Events weiter ungeschlagen. in der Jahreswertung «Kings of Extreme Enduro» (KoEE) liegt der Husaberg-Star nun 13 Punkte vor Jonny Walker (KTM). Andreas Lettenbichler, am Erzberg auf seiner Husqvarna starker Zweiter, rückte auf Gesamtrang 5 nach vorne. Die KoEE-Jahreswertung ist auf private Initiative hin entstanden, weil es beim Extrem-Enduro weiterhin keinen EM- oder WM-Status gibt.
Von Matthias Dubach

Cyril Despres: Titelverteidigung auf Yamaha

Wie von SPEEDWEEK.com angekündigt, wird der fünffache Rallye-Dakar-Sieger Cyril Despres 2014 auf Yamaha zur Titelverteidigung antreten. Der Franzose gab heute sein Engagement bei Yamaha France bekannt. Alle seine bisherigen Triumphe hatte Despres mit Seriensieger KTM eingefahren.
Von Peter Fuchs

Werner Müller siegt bei EM-Auftakt

Mit über 35 Sekunden Vorsprung gewann Titelverteidiger Werner Müller aus Österreich die Veteranen-Klasse beim Auftakt der Enduro-Europameisterschaft im italienischen Bussi sul Tirino vor dem Franzosen Laurent Pannetier. Dabei war Müller im ersten Endurotest noch zweimal kurz hängen geblieben. Das warf den Senior, der seine 33. Enduro-Saison bestreitet, lediglich auf den 42. Rang in der Gesamtwertung aller Fahrer zurück!
Von Ivo Schützbach

Triptis: Maria Franke gewinnt GCC-Auftakt

Erstmals gibt es 2013 im German Cross Country einen Damen-Cup. Dieser wurde aus der Not heraus geboren, dass es für Damen keine offizielle Deutsche Motocross-Meisterschaft mehr gibt. Bei der Premiere in Triptis siegte nach einer Stunde Fahrzeit Crosserin Maria Franke vor Enduro-Spezialistin Heike Petrick.
Von Ivo Schützbach

Video: Highlights der Britischen Meisterschaft

Von Matthias Dubach

Marc Coma: Comeback in Abu Dhabi

Die Rallye Dakar 2013 hatte Topfavorit Marc Coma wegen einer Schulterverletzung verpasst. Nun ist der Spanier bereit für sein Comeback. Der KTM-Werkspilot wird vom 5. bis 11. April den Rallye-WM-Auftakt in Abu Dhabi bestreiten.
Von Matthias Dubach

Yamaha: Filmischer Rückblick auf die Rallye Dakar

Die beiden französischen Yamaha-Piloten Olivier Pain und David Casteu hatten bei der Rallye Dakar mit starken Leistungen für Aufsehen gesorgt. Sehen Sie noch einmal die besten Bilder aus Südamerika – mit Fokus auf Yamaha.
 
Von Peter Fuchs

Griechenland und Rumänien tauschen Termine

Änderung im Kalender der Enduro-WM: Am 15./16. Juni 2013 wird nicht wie geplant in Kastoria/Griechenland gefahren, sondern in Busäu/Rumänien. Die Griechen sind dann am 22./23. Juni dran, die Termine wurden getauscht.
Von Antonio Gonzalez

Riesiges Interesse an den Six Days auf Sardinien

Vom 30. September bis 5. Oktober 2013 wird auf Sardinien/Italien die Enduro-Mannschafts-WM, die Six Days, stattfinden. Das Interesse ist riesig: Schon jetzt haben sich 820 Fahrer aus 35 Nationen angemeldet. Dieses Jahr feiern die Six Days 100. Jubiläum.
Von Peter Fuchs

Thomas Oldrati ist kein Mann für den Regen

Husabergs heißes Eisen in der Enduro-E1-WM ist Neuzugang Thomas Oldrati. Der Italiener will es mit Champion Antoine Meo und dem achtfachen Weltmeister Juha Salminen aufnehmen: «Nachdem ich bereits zum Saisonende auf Husaberg unterwegs war, kenne ich das Bike schon ziemlich gut. Der Wettkampf um das Podium wird hart, aber blickt man auf den Rennkalender, wird es dieses Jahr viele Rennen im Trockenen geben, was gut für mich ist.»
Von Matthias Dubach

Die schönsten Bilder von Hondas Dakar-Comeback

Nach 24 Jahren Pause stieg Motorradhersteller Honda 2013 wieder werkseitig bei der berühmten Rallye Dakar ein. Einen Podestplatz gab es am Ende nicht, aber die gemachten Erfahrungen fliessen in die Vorbereitung auf 2014 ein. Sehen Sie im Video nochmals die schönsten Bilder von Hélder Rodrigues, Johnny Campbell und Javier Pizzolito bei der Fahrt durch Peru, Argentinien und Chile.
Von Otto Zuber

Bald Start der TV-Dokumentation mit Moretti/Bloéb

Noch zehn Tage dauert es bis zum Start eines aussergewöhnlichsten TV-Highlights: «Africa Race – Zwei Brüder zwischen Paris und Dakar». Ab 25. Februar erzählt die fünfteilige Dokumentation immer montags ab 20.15 Uhr bei ServusTV, wie die bekannten Film- und Theaterschauspieler Tobias Moretti und Gregor Bloéb das unmöglich Scheinende realisiert haben: Als Teilnehmer des Africa Race 2013, die der legendären Rallye-Originalroute Paris-Dakar folgt, 13 Tage auf dem Motorrad quer durch die Wüste zu überstehen. Die Zuschauer erwartet nicht nur ein grosses Abenteuer in der atemberaubenden Weite Afrikas, sondern auch eine berührende Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft und Familie.
Von Ivo Schützbach

Video: Strandrennen Le Touquet

Das Strandrennen Le Touquet gilt als das größte und härteste der Welt. Erleben Sie einige Minuten aus der Sicht von Suzuki-Star Julien Lieber. Der Belgier belegte unter über 1100 Fahrern Rang 4.
Von Matthias Dubach

KoEE-Wertung: Spendabler Andreas Lettenbichler

Weil es in der Extrem-Enduro-Szene weiterhin keinen offiziellen WM-Titel gibt, geht die auf privater Initiative gegründete Saisonwertung «Kings of Extreme Enduro» in ihr zweites Jahr. Beim KoEE wird ein Preisgeldtopf mit Spenden gefüllt (2011: 2633 Euro), der Ende Saison gemäss dem virtuellen Gesamtstand nach allen Extrem-Enduro-Rennen an die Fahrer verteilt wird. Nun hat Andreas «Letti» Lettenbichler (Husqvarna) seinen Gewinn vom Vorjahr (180 Euro) gleich wieder in den 2012er Topf investiert.
Mehr zum Projekt finden Sie HIER
Von Robert Pairan

Husqvarna-Team schockt der Verkauf nicht

Husqvarna wurde von BMW an die Pierer Industrie AG verkauft, zu der auch KTM gehört. Welche Auswirkungen das auf das Sportengagement der Marke haben wird, ist noch nicht absehbar. «In den letzten Jahren habe ich schon so viele Auf und Abs erlebt, das ist für mich normal», kommentierte Fabrizio Azzalin, Chef des Husqvarna-Racing-Teams in der SuperEnduro-WM, den Verkauf der Marke. «Mir ist doch egal, wer gerade der Chef ist. Ich mache Rennsport, das ist wichtig.»
Von Matthias Dubach

BMW Motorrad verkauft Husqvarna an KTM-Chef Pierer

Die Offroad-Marke Husqvarna wechselt mal wieder den Besitzer. Nach schwedischen, italienischen und deutschen Inhabern wird «Husky» nun österreichisch. Das in Italien beheimatete Motorradwerk wird von BMW an die Pierer Industrie AG verkauft, eine Firma von KTM-CEO Stefan Pierer. Im Rennsport wird KTM damit noch dominanter, denn auch Husaberg gehört zum österreichischen Konglomerat von Pierer. Zuletzt gewann Husqvarna an der Rallye Dakar vier Etappen.
Von Antonio Gonzalez

Video: Die Dakar-Rückkehr von Honda

Von Matthias Dubach

Rallye Dakar: 298 Fahrzeuge schafften es ins Ziel

Bei der grossen Abschlusszeremonie der Rallye Dakar in Santiago de Chile durfte sich jeder Teilnehmer, der das Rennen beendete, nochmals dem zahlreichen Publikum zeigen. Auf der Rampe erschienen also 124 Motorradfahrer, 26 Quad-Piloten sowie die Besatzungen von 88 Autos und 60 Lastwagen.
Von Matthias Dubach

Dakar 2013: Ivan Jakes vor seinem grössten Erfolg

Schon vor der diesjährigen Rallye Dakar war die Meinung gemacht: Wenn Ivan Jakes das Rennen beendet, könnte er dies auf einem sehr guten Rang schaffen. Genau danach sieht es nun nach 12 von 14 Etappen aus. Der 39-jährige KTM-Privatpilot aus der Slowakei liegt derzeit auf dem vierten Gesamtrang, mit nur 20:16 min Rückstand auf Leader Cyril Despres (KTM) liegt ein Podestplatz noch in Reichweite. Warum Jakes trotz fünf Dakar-Teilnahmen noch auf den grossen Durchbruch wartet, liegt auf der Hand: Viermal schied er aus, nur 2009 sah er als 43. das Ziel. Bei drei der vier Male kam das Aus sogar schon in der ersten Woche. Doch 2013 liegt der Pilot seines eigenen Nad Ress Adventure Teams schon seit vier Tagen auf Rang 4. Nur noch zwei Tagen trennen den Slowaken von seinem grössten Karrierenerfolg.
Von Matthias Dubach

Dakar: Ferdinand Kreidl kämpft sich verletzt durch

Nur noch zwei Etappen muss Ferdinand Kreidl, der einzige Österreicher an der Rallye Dakar, für seine erste Dakar-Zielankunft überstehen. Leicht werden die 13. und 14. Etappe in Chile aber nicht. Der 45-jährige KTM-Pilot hatte sich auf der zwölften Etappe verletzt. «Ich hatte einen schwereren Sturz und mir dabei den Elbogen verletzt. Ich konnte jedoch weiterfahren und wurde im Medical Center versorgt. Der Elbogen hat ein Loch und ist geschwollen, aber ich kann und darf weiterfahren», meldete Kreidl. Trotz des Zwischenfalls konnte der Privatfahrer bei seiner zweiten Dakar-Teilnahme im Gesamtklassement auf Rang 88 vorrücken.
Von Matthias Dubach

Botturi bestraft: Dakar-Podest für KTM reserviert

Alessandro Botturi wurde im Werksteam Husqvarna by Speedbrain als Ersatz für den verletzten Quinn Cody verpflichtet, aber der Italiener war bis zur zwölften Etappe der Rallye Dakar der beste Husqvarna-Pilot im Rennen. Aber der Traum vom Dakar-Podest platzte auf der Etappe nach Copiapó: Botturi verpasste einen Wegpunkt und kassierte die dafür fällige Strafzeit von einer Stunde.
Damit dürfte die Dakar 2013 zum grossen Triumph für Hersteller KTM werden: Es winkt nicht nur der zwölfte Sieg in Folge, es dürften auch alle drei Podestplätze durch KTM-Piloten besetzt werden. Der beste Nicht-KTM-Fahrer ist Olivier Pain (Yamaha) auf Gesamtrang 6.
Von Matthias Dubach

Dakar: Joan Barreda an der Schulter verletzt

Bei der diesjährigen Rallye Dakar wechseln sich bei Husqvarna-Pilot Joan Barreda weiter die Höhen und Tiefen ab. Am Dienstag feierte er seinen vierten Etappensieg, heute musste er auf der verregneten Wertungsprüfung einen Sturz hinnehmen. «Gegen Ende war meine Brille dreckig. Es kam eine Schwelle, die etwas tiefer lag und ich stürzte», erklärte der Spanier. «Es war ungefähr 50 km vor dem Ziel, ich habe mir meine Schulter angeschlagen. Ich muss es untersuchen lassen, es schmerzt heftig. Ich bin wegen des Schlamms und der dreckigen Brille gestürzt.»
Von Matthias Dubach

Dakar: Wertungsprüfung wegen Regen verkürzt

Auf der achten Etappe erwartet die Motorradpiloten bei der Rallye Dakar eine 493 km lange Wertungsprüfung zwischen Salta und Tucuman, die durch eine neutralisierte Sektion in zwei Teile gegliedert ist. Aber der starke Regen macht die Durchführung der ganzen Etappe unmöglich: Das erste 176 km lange Stück der Wertung wird gestrichen und nur als Verbindsroute gefahren. Die Zweiräder starten daher erst um die Mittagszeit zur Hatz gegen die Uhr.
Von Otto Zuber

Africa Race: Moretti und Bloéb bei ServusTV

Die Schauspiel-Brüder Tobias Moretti und Gregor Bloéb haben auf den Spuren der legendären Rallye von Paris nach Dakar eine ganz besondere Herausforderung gemeistert: das Africa Race 2013. Seit dem Start am 26. Dezember in Paris haben sie in elf Etappen über 6 000 Kilometer auf dem Motorrad zurückgelegt und dabei bis nach Dakar fünf Länder durchquert. ServusTV zeigt ab 25. Februar 2013 die exklusive Dokumentationsreihe «Africa Race – Zwei Brüder zwischen Paris und Dakar». Die Doku zeigt mit sehr persönlichen Einblicken in das Leben der zwei leidenschaftlichen Hobby-Motorradfahrer, wie die Brüder gemeinsam für ihren Traum einstanden, ihre Grenzen überwanden und sich bis ans Ziel kämpften. Schon am nächsten Montag geben Moretti und Bloéb zusammen mit ihrem Teamchef und Mentor, der österreichischen Offroad-Legende Heinz Kinigadner, beim ServusTV-Livetalk «Sport und Talk» aus dem Hangar-7 ab 21.15 Uhr erste Einblicke in ihre Teilnahme beim Africa Race.
Von Matthias Dubach

Dakar: Motorradpilot stirbt bei Verkehrsunfall

Der Franzose Thomas Bourgin ist auf der Verbindungsetappe des siebten Teilstücks bei der Rallye Dakar bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der 25-Jährige prallte frontal in ein chilenisches Polizei-Auto und erlag auf der Unfallstelle seinen Verletzungen. Die genauen Umstände der Kollision werden untersucht.
Von Matthias Dubach

Schwerer Verkehrsunfall am Rande der Rallye Dakar

Die fünfte Etappe der Rallye Dakar führte am Mittwoch von Arequipa nach Arica, der nördlichsten Stadt Chiles direkt an der Grenze zu Peru. Am Mittwochabend (Peru-Zeit) kam es rund 10 km von der Landesgrenze entfernt zu einem schweren Verkehrsunfall. Involviert war ein Support-Fahrzeug der Rallye mit drei Passagieren sowie zwei Taxis, die mit zehn und sechs Personen besetzt waren. Eines der Taxis prallte frontal in das Support-Auto, das folgende Taxi verunglückte beim Versuch, dem Unfall auszuweichen. Der Fahrer sowie ein Passagier des ersten Taxis verstarben noch auf der Unfallstelle. Sieben Personen wurden beim schweren Verkehrsunfall verletzt. Sie wurden mit einer Militär-Maschine nach Lima geflogen. Die Behörden wollen den Unfallhergang untersuchen.
Von Matthias Dubach

Dakar 2013: Wieder ein Rückschlag für Barreda

Die gefühlsmässige Berg- und Talfahrt im Team Husqvarna by Speedbrain geht an der Rallye Dakar 2013 weiter. Gestern siegte Joan Barreda souverän, heute ereilte den Spanier wie vor zwei Tagen, als er ebenfalls als Etappensieger startete, erneut das Pech. Barreda scheint auf der fünften Etappe von heute Mittwoch rund eine halbe Stunde zu verlieren, weil er offenbar einen Schaden an der Benzinpumpe erlitt. Vor zwei Tagen waren die Speichen am Hinterrad gebrochen.
Von Matthias Dubach

Dakar 2013: Nicht nur Freude bei Yamaha

Im Gegensatz zu Husqvarna, KTM und Honda verzichtet der japanische Hersteller Yamaha auf einen offiziellen Werksauftritt bei der Rallye Dakar. Aber nach der vierten Etappe von Nazca nach Arequipa thronten mit den beiden Franzosen Olivier Pain und David Casteu gleich zwei Yamaha-Piloten an der Spitze des Gesamtklassements. Aber die Freude war nicht ungetrübt: Mit David Fretigné musste ein weiterer Yamaha-Pilot das Rennen aufgeben. Der Franzose konnte nach einem technischen Problem nicht mehr weiterfahren und schied aus.
Von Matthias Dubach

Erneuter Führungswechsel in der Rallye Dakar

Die vierte Etappe der Rallye Dakar von Nazca nach Arequipa (Wertungsprüfung 289 km, Verbindungsstrecke 429 km) führte zu einem erneuten Leaderwechsel. Titelverteidiger Cyril Despres (KTM) musste die Gesamtführung nach einen Tag wieder abtreten, neuer Leader ist der Franzose Olivier Pain. Der Yamaha-Pilot führt mit 3:09 min Vorsprung auf Despres. Die Etappe gewann Husqvarna-Pilot Joan Barreda auf souveräne Weise, der Spanier meldet sich damit im Kampf um den Dakar-Sieg zurück.
Von Matthias Dubach

Dakar 2013: Olivier Pain neuer Gesamtführender?

Auf der vierten Etappe der Rallye Dakar fährt Husqvarna-Pilot Joan Barreda einem souveränen Tagessieg entgegen. Ebenfalls stark unterwegs ist der Franzose Olivier Pain. Bei der letzten Zwischenwertung liegt der Yamaha-Pilot im virtuellen Gesamtklassement knapp vor Leader Cyril Despres (KTM). Reicht es Pain, den Landsmann abzulösen?
Von Matthias Dubach

Kreidl: Gutes Resultat, aber kaputtes Telefon

Auf der dritten Etappe der Rallye Dakar 2013 in Südamerika hatten es besonders die ersten 80 km in sich: Stufen, schwierigere Dünen, danach folgte auf den letzten 150 km steiniges Gelände. Ferdinand Kreidl, der einzige Österreicher am Dakar-Start, rückte in der Gesamtwertung nach vorne, neu belegt der KTM-Privatfahrer Rang 106. «Sauschwer war es heute! hohe Dünen, viel Sand, aber auf der Verbindungsetappe blühte das Herz auf! Es war einfach nur schön, ins Biwak zu fahren», schildert Kreidl seine Eindrücke. Ganz ungeschoren kam er aber nicht davon. Bei einem harmlosen Sturz, als seine KTM mit einem Teil einer Sanddüne nach unten rutschte, wurde das Mobiltelefon Kreids zerstört.
Von Matthias Dubach

Dritte Etappe: Lopez gewinnt, Despres neuer Leader

Auf der dritten Etappe der Rallye Dakar 2013 sicherte sich Francisco «Chaleco» Lopez den zweiten Tagessieg. Der KTM-Pilot aus Chile distanzierte Paulo Goncalves (Husqvarna) um 1:08 min. Der dritte Rang ging an Titelverteidiger Cyril Despres. Der französische KTM-Werkspilot übernahm damit die Gesamtführung. Der bisherige Leader Joan Barreda (Husqvarna) erlitt ein Debakel und stürzte in der Tabelle auf Rang 18 ab. Noch sind aber längst nicht alle Fahrer im Ziel, der Spanier dürfte noch weiter zurückgereicht werden.
Von Matthias Dubach

Debakel für Dakar-Leader Barreda bahnt sich an

Joan Barreda übernahm am Vortag mit dem Etappensieg die Gesamtführung der Rallye Dakar, zum ersten Mal überhaupt schaffte dies ein Husqvarna-Pilot. Aber auf der dritten Etappe von Pisco nach Nazca bahnt sich ein Debakel für den Spanier an. Beim fünfen von sieben Check-Points liegt Barreda 22:58 min hinter dem aktuell führenden «Chaleco» Lopez zurück. Das ist nur die 42. Zeit der 46 Piloten, die diesen Streckenteil schon passiert haben.
Von Matthias Dubach

Ruben Faria fährt wieder, Cyril Despres führt

Nach einem Zwischenhalt zu Beginn der Wertungsprüfung auf der dritten Etappe der Rallye Dakar nahm Ruben Faria das Rennen wieder auf. Der Portugiese aus dem KTM-Werksteam stand rund zehn Minuten. Nun ist der Wasserträger näher an seinem Teamleader Cyril Despres dran und könnte dem Franzosen rasch helfen, falls beim Titelverteidiger ein Problem auftauchen sollte. Beim ersten Check-Point nach rund 20 Fahrminuten führt Despres vor Gesamtleader Joan Barreda (Husqvarna).
Von Matthias Dubach

Dakar: Ruben Faria stoppte kurz nach dem Start

Die dritte Etappe der Rallye Dakar führt von Pisco nach Nazca. Nach nur acht Kilometern der 243 km langen Wertungsprüfung trat bei KTM-Werkspilot Ruben Faria ein Problem auf. Der Portugiese, der in der Gesamtwertung auf Rang 4 liegt, musste auf der Strecke anhalten. Die Ursache ist noch nicht bekannt. Nicht auszuschliessen ist ein taktischer Hintergrund: Faria ist der Wasserträger von Titelverteidiger Cyril Despres. Weil der Franzose durch seinen zwölften Tagesrang vom Vortag erst 14 min nach Faria startete, wartet der Helfer möglicherweise auf den Teamleader.

Motorsport: Entschleunigung ist das Gebot der Stunde

Von Günther Wiesinger
Die Coronakrise hat den globalen Motorsport und viele andere Großanlässe zum Erliegen gebracht. Jetzt ist Zeit für Besinnung. Ein Impfstoff ist momentan wichtiger als die Austragung von Risikosportarten.
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