Steckbrief

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Marc Gené

Rennfahrer

Vorname: Marc
Nachname: Gené
Spitzname: k.A.
Webseite: www.marcgene.com/
Twitter: @marc_gene
Nationalität: Spanien
Geburtsdatum: 29.03.1974 in Sabadell, Spanien (46 Jahre, 5 Monate und 25 Tage)
Familienstand: Verheiratet
Wohnort: Barcelona
Größe: 173 cm
Gewicht: 69 kg
Hobbys: Sprachen, Lesen, Filme und Sport
Lieblingssportart(en): Mountainbike, Tennis, Klettern, Tauchen, Karting
Lieblingsstrecke: Spa-Fracorchamps
Lieblingsspeise(n): Pasta, Paella
Lieblingsmusik: Rock und Pop

Marc Gené begann seine Karriere 1987 im Kartsport und wurde auf Anhieb katalanischer Vizemeister. Ein Jahr später war er Meister und holte auch den Titel in der nationalen spanischen Kartmeisterschaft. 1989 trat er sowohl in der Europa- als auch der Weltmeisterschaft an und wurde 1990 als jüngster Fahrer der Geschichte Meister der Seniorklasse. In der Weltmeisterschaft wurde er 13.

1992 wechselte Gené in die spanische Formel Ford und wurde mit einem Sieg Fünfter. 1993 wurde er mit einem Sieg und drei Podiumsplatzierungen Vizemeister der europäischen Formel Ford und stand beim Formel Ford Festival als Zweiter auf dem Podium.

1994 war der Spanier als 15. Rookie des Jahres in der Britischen Formel Ford, 1995 wurde er mit einer Podiumsplatzierung Gesamtelfter. 1996 gewann Gené die italienischen Superformula und trat 1997 bei drei Rennen der Formel 3000 an, in der er allerdings keine Punkte sammeln konnte. 1998 startete er mit Campos Racing in der Open Fortuna by Nissan und holte mit sechs Siegen und drei Pole Positions den Meistertitel.

1990 versuchte der Katalane mit Minardi sein Glück in der Formel 1. Am Nürburgring profitierte er von Ausfall seines Teamkollegen Luca Badoer und holte als Sechster seinen ersten Punkt in der Königsklasse. 2000 blieb er bei Minardi, wurde ohne WM-Zähler aber nur 19. der Fahrerwertung.
Die Jahre 2001 bis 2004 verbrachte Marc Gené als Testfahrer bei Williams, startete 2003 aber auch bei zehn Rennen der World Series by Nissan, in der einen Sieg feierte. Beim Formel-1-Grand-Prix von Italien durfte er als Ersatz für den verletzten Ralf Schumacher einspringen und wurde Fünfter. Ein Jahr später ersetzte Gené den Deutschen in Frankreich und Großbritannien abermals, als Schumacher nach einem schweren Unfall für zwei Rennen ausfiel. Am Ende des Jahres musste Gené seinen Job als Testfahrer jedoch an Antonio Pizzonia abtreten.

Seit 2005 ist Gené Testfahrer bei Ferrari. 2006 fuhr er nebenbei in einem Ferrari F430 GT auch bei zwei Rennen der American Le Mans Series. 2007 unterschrieb er beim Team Peugeot Total für das Le-Mans-Prototypen-Projekt und stand mit Nicolas Minassian in der Le Mans Series drei Mal als Sieger auf dem Podest.

Die Saison 2008 beendeten Gené und Minassian als Vizemeister. Bei den 24 Stunden von Le Mans wurde er gemeinsam mit Minassian und Jacques Villeneuve Zweiter. 2009 bekam er mit Alexander Wurz und David Brabham zwei neue Teamkollegen, mit denen er in Le Mans mit einer Runde Vorsprung den Sieg holte und so eine fünfjährige Siegesserie von Audi beendete. Ein Jahr später, 2010, gewann Marc Gené mit seinen Teamkollegen Alexander Wurz und Anthony Davidson die 12 Stunden von Sebring.

Marc Gené © Pan Images Marc Gené

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