Davide Rigon Steckbrief

Davide Rigon

Davide Rigon

Rennfahrer
  • Vorname: Davide
  • Nachname: Rigon
  • Spitzname: k.A.
  • Webseite: www.daviderigon.it
  • Twitter: rigondavide
  • Nationalität: Italien
  • Geburtsdatum: 26.08.1986 in Thiene, Italien (34 Jahre, 3 Monate und 3 Tage)
  • Familienstand: Ledig
  • Wohnort: Caltrano
  • Größe: 176 cm
  • Größe: 67 kg
  • Lieblingssportart(en): Motorsport
  • Lieblingsstrecke: Spa-Francorchamps
  • Lieblingsspeise(n): Pasta mit Tomatensauce
  • Lieblingsmusik: Je nach Stimmung!

Davide Rigon fuhr von 1998 bis 2002 im Kartsport, 2003 startete er in der deutschen Formel BMW. 2004 fuhr er eine halbe Saison in der italienischen Formel-3-Meisterschaft und wurde außerdem Vizemeister der italienischen Formel Gloria. Darüber hinaus trat er in der italienischen Formel-Renault-Meisterschaft an.

2005 fuhr Rigon in der italienischen Formel Renault, holte mit fünf Siegen in zehn Rennen den Meistertitel der Formel Azzurra und startete bei vier Rennen der Formel Renault 3.5. Ein Jahr später, 2006, wurde er mit vier Siegen Vizemeister der italienischen Formel-3-Serie. Darüber hinaus startete er für Minardi bei zwei Rennen der Euroseries 3000. 2007 wurde Rigon mit Minardi Meister der Euroseries 3000 und absolvierte für das Formel-1-Team des Italieners Testfahrten.

2008 fuhr der Italiener wieder in mehreren Rennserien: Der Internationalen Formel Master, der Euroseries 3000, der Superstars Series, der FIA-GT-Meisterschaft und der Superleague Formula. Im Auto des chinesischen Fußballvereins Beijing Guoan wurde Rigon mit drei Rennsiegen Meister in der Superleague Formula.

2009 ersetzte er bei Trident Racing Adrián Vallés und fuhr in Katar sein erstes Rennen der GP2-Asia-Serie. Außerdem bestritt er für Trident Racing auch die europäische GP2-Serie. Weiterhin startete er bei sieben Rennen der Superleague Formula für das Team von Olympiakos Piräus. Mit Platz 2 in Magny-Cours feierte er sein bestes Ergebnis.

2010 absolvierte Davide Rigon die gesamte Saison der Superleague Formula im Auto des RSC Anderlecht und holte mit zwei Siegen und insgesamt 16 Podiumsplatzierungen den Meistertitel.

2011 wurde Rigon als Testfahrer bei der Scuderia Ferrari verpflichtet, erledigte aber hauptsächlich nur Simulatorarbeit. Renneinsätze bekam er nicht, startete für die Scuderia Coloni aber in der GP2-Serie. Bei einem Unfall mit Julian Leal im zweiten Rennen in Istanbul zog er sich mehrere Knochenbrüche am linken Schien- und Wadenbein zu und konnte den Rest der Saison nicht mehr starten.

2012 trat Rigon in der Blancpain Endurance Series und bei je einem Rennen der Formel Renault 3.5 und der SPEED EuroSeries an und ist zusätzlich weiter Testfahrer des Ferrari Formel-1-Teams.

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