Superbike

Speednews

Von Ivo Schützbach

Imola, FP1: Reiti erteilt Italienern Lehre

Markus Reiterberger (alpha Racing BMW) beendete das erste freie Training der Superstock-1000-EM in Imola vor den Italienern Federico Sandi (Ducati), Riccardo Russo (Kawasaki) und Roberto Tamburini (BMW) in 1:50,685 min als Schnellster. Teamkollege Jan Bühn (+2,489 sec) wurde Zwölfter.

Von Ivo Schützbach

Assen: 3 Fahrer bestraft, Grünwald auf P6

Galang Hendra Pratama, Scott Deroue und Robert Schotman wurden für das Rennen der Supersport-300-WM in Assen (Start 14.20 Uhr) wegen Bummelns in der Superpole um drei Startplätze zurückversetzt. Luca Grünwald aus dem Team Freudenberg KTM rückt damit als bester Deutscher in die zweite Startreihe nach vorne, der Bayer wird von P6 losfahren.

Von Ivo Schützbach

Yonny Hernandez: 500 Euro Strafe

Weil er im vierten freien Training der Superbike-WM in Assen die karierte Flagge ignorierte und Vollgas weiterfuhr, erhielt Yonny Hernandez (Pedercini Kawasaki) vom Motorrad-Weltverband FIM 500 Euro Strafe.

Von Ivo Schützbach

Assen, FP3: Reiterberger vom anderen Stern

Nach seiner überragenden Bestzeit am Freitag, legte Markus Reiterberger (alpha Racing BMW) im dritten freien Training der Superstock-1000-EM in Assen am Samstagmorgen noch einmal nach und fuhr in 1:36,431 min beinahe eine Sekunde schneller. Zeitweise lag der Bayer 1,8 sec vor dem Zweiten, nach Ende der halbstündigen Session waren es unglaubliche 1,682 sec! Teamkollege Jan Bühn wurde mit 2,579 sec Rückstand Neunter.

Von Ivo Schützbach

Jake Gagne: Entscheidung 1 h vor Rennen

Nach seinem schlimmen Highsider im zweiten freien Training am Freitag, Jake Gagne war bei 220 km/h von seiner Honda katapultiert worden, verlor der gebeutelte Red-Bull-Pilot im vierten Training am Samstagmorgen über 9 sec auf die Spitze und wurde Letzter. «Er wird die Superpole fahren, eine Stunden vor dem Rennen entscheiden wir, ob der Rennstart Sinn macht», so Teammanager Kervin Bos zu SPEEDWEEK.com.

Von Ivo Schützbach

Assen, FP3: Wieder Krummi und Cortese vorn

Wie schon die Trainings am Freitag, beendeten die beiden Yamaha-Piloten Randy Krummenacher und Sandro Cortese auch das dritte freie Training am Samstagmorgen als Schnellste. Ihnen folgen Raffaele De Rosa (MV Agusta), Jules Cluzel, Lucas Mahias (beide Yamaha) und Luke Stapleford (Triumph). Rob Hartog brachte die beste Kawasaki auf Platz 8, Kyle Smith die beste Honda auf Rang 9. Der Österreicher Thomas Gradinger wurde 13.

Von Ivo Schützbach

Assen, FP4: Jake Gagne schmerzgeplagt

Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki) fuhr in 1:35,373 min im vierten freien Training am Samstagmorgen in Assen Bestzeit. Außerdem in den Top-10: Chaz Davies, Javier Fores (beide Ducati), Tom Sykes (Kawasaki), Alex Lowes, Michael van der Mark (beide Yamaha), Jordi Torres (MV Agusta), Toprak Razgatlioglu (Kawasaki), Lorenzo Savadori (Aprilia) und Loris Baz (BMW). Jake Gagne aus dem Team Red Bull Honda verlor nach seinem Crash am Freitag schmerzgeplagt als Letzter über 9 sec.

Von Ivo Schützbach

Assen, FP1: Krummi und Cortese überragend

Randy Krummenacher (Evan Bros Yamaha) und Sandro Cortese (Kallio Yamaha) beendeten das erste freie Training der Supersport-WM in Assen mit einer halben Sekunde Vorsprung auf Jules Cluzel (NRT Yamaha) auf den Rängen 1 und 2. Weltmeister Lucas Mahias wurde Fünfter (+0,989 sec), Anthony West (+1,569) 13. und der Österreicher Thomas Gradinger (+1,797) 16.

Von Ivo Schützbach

Assen, FP1: Reiterberger in eigener Liga

Markus Reiterberger (1:37,326 min) dominierte das erste freie Training der Superstock-1000-EM in Assen mit 1,321 sec Vorsprung auf den Zweiten Florian Marino (Yamaha) und BMW-Kollege Roberto Tamburini. Jan Bühn (+1,684 sec) brauste auf den starken fünften Platz.

Von Ivo Schützbach

Leon Camier entlassen: «Mir tut alles weh»

Nach seinem schweren Sturz in Aragón, durfte Red-Bull-Honda-Pilot Leon Camier am Sonntagabend das Krankenhaus in Alcaniz verlassen. «Mir tut alles weh, aber wenigstens bin ich wieder zuhause», sagte der in Andorra lebende Engländer, der sich bei seinem Crash drei Rippen brach.

Von Ivo Schützbach

SBK-Rennen in Argentinien sind bestätigt

Vom 12. bis 14. Oktober 2018 wird die Superbike- und Supersport-WM erstmals in Argentinien fahren, der Termin für die Rennen in San Juan auf dem «El Villicum Circuit» wurde soeben offiziell bestätigt. Monatelang gab es Bedenken, ob die Strecke rechtzeitig fertig wird.

Von Ivo Schützbach

Aragon, FP3: Reiti eine halbe Sekunde vorn

Markus Reiterberger (alpha Racing van Zon BMW) beendete das dritte freie Training der Superstock-1000-EM in Aragón am Samstagmorgen mit 0,503 sec Vorsprung als Schnellster. Teamkollege Jan Bühn kam auf Platz 12 (+2,076 sec).

Von Ivo Schützbach

Aragón, FP3: Bestzeit für Sandro Cortese

Sandro Cortese (Kallio Yamaha) beendete das dritte freie Training der Supersport-WM in Aragón am Samstagmorgen als Schnellster. Der Schwabe blieb 0,038 sec vor Weltmeister Lucas Mahias, Randy Krummenacher verliert als Vierter nur 0,092 sec. Sofuoglu-Ersatz Sheridan Morais brauste auf Rang 6, Kawasaki-Kollege Anthony West wurde Zehnter. Die technischen Probleme an Thomas Gradingers NRT-Yamaha sind behoben, der Österreicher fuhr auf Platz 14 (+2,016 sec).

Von Ivo Schützbach

Aragón, FP4: Tom Sykes gestürzt, Rea vorne

Wegen eines Sturzes von Tom Sykes wurde das 20-minütige vierte freie Training in Aragón am Samstagmorgen nach der Hälfte für eine Weile unterbrochen. Bestzeit fuhr dessen Kawasaki-Teamkollege Jonathan Rea (1:50,770 min), der Nordire war fast eine halbe Sekunde schneller als der Zweite Chaz Davies (Ducati) und 0,712 sec als der Dritte Jordi Torres (MV Agusta). Außerdem in den Top-10: Alex Lowes, Michael van der Mark (beide Yamaha), Leon Camier (Honda), Michael Rinaldi (Ducati), Toprak Razgatlioglu (Kawasaki), Javier Fores und Marco Melandri (beide Ducati). Loris Baz auf der einzigen BMW wurde 15., Sykes ohne Zeit Letzter.

Von Ivo Schützbach

Aragón, FP1: Suzuki überrascht mit Platz 4

Jules Cluzel (NRT) und Yamaha-Kollege Lucas Mahias (GRT) waren im ersten freien Training der Supersport-WM in Aragón auf abtrocknender Strecke eine Klasse für sich, der Dritte Federico Caricasulo verliert bereits knapp 2 sec. Randy Krummenacher (Evan Bros Yamaha) wurde 7., Sofuoglu-Ersatz Sheridan Morais 8. und Sandro Cortese (Kallio Yamaha) 9. Timo Lahti brachte die einzige Suzuki auf Platz 4, Niki Tuuli die beste Honda auf Platz 5, Ayrton Badovini die beste MV Agusta auf Rang 6 und Luke Stapleford die beste Triumph auf Platz 13.

Neun der 28 Fahrer schafften keine Zeit innerhalb 107 Prozent der Bestzeit und sind damit vorläufig nicht fürs Rennen qualifiziert, unter ihnen der Österreicher Thomas Gratinger.

Von Ivo Schützbach

Aragón, FP1: Reiterberger 4. im Nassen

Der Chilene Maximilian Scheib fuhr auf nasser Strecke im ersten freien Training der Superstock-1000-EM in Aragón 1,5 sec (!) schneller als der Zweitbeste, Aprilia-Teamkollege Luca Vitali. Markus Reiterberger landete mit seiner BMW auf Rang 4 (+2,429), Jan Bühn (+10,580) wurde Elfter.

Von Ivo Schützbach

Buriram, Warm-up: Ducati vor Kawa & Honda

Die Ducati-Piloten Javier Fores und Chaz Davies beendeten das Warm-up der Superbike-WM in Buriram vor dem zweiten Rennen am Sonntag als Schnellste. Ihnen folgen Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki), Honda-Ass Leon Camier, Jordi Torres auf MV Agusta, Eugene Laverty auf Aprilia und WM-Leader Marco Melandri (Ducati). Jake Gagne (Red Bull Honda) leistete sich auf Platz 6 liegend seinen zweiten Ausrutscher, wurde aber dennoch ordentlicher Zehnter.

Von Ivo Schützbach

Buriram, Warm-up: Yamaha demütigt Gegner

Mit Jules Cluzel, Randy Krummenacher, Lucas Mahias, Federico Caricasulo und Sandro Cortese landeten im Warm-up der Supersport-WM am Sonntagmorgen in Buriram fünf Yamaha-Piloten vorne. Anthony West wurde auf einer privaten Kawasaki Zehnter, der Österreicher Thomas Gradinger (NRT Yamaha) 13.

Von Ivo Schützbach

Buriram FP3: Yamaha deklassiert Konkurrenz

Yamaha-Neuzugang Jules Cluzel (NRT) beendete das dritte freie Training der Supersport-WM am Samstagmorgen in Buriram in 1:37,344 min als Schnellster. Weltmeister Lucas Mahias wurde mit 0,112 sec Rückstand Zweiter, seine Yamaha-Kollegen Federico Caricasulo und Randy Krummenacher direkt hinter ihm verlieren bereits über eine halbe Sekunde. Sandro Cortese wurde 6., Anthony West 7. und Thomas Gradinger 11.

Von Ivo Schützbach

Buriram FP4: Yamaha vor Ducati & Kawasaki

Yamaha-Werksfahrer Alex Lowes war mit seiner Bestzeit 1:33,440 min im vierten freien Training der Superbike-WM in Buriram am Samstagmorgen nur geringfügig langsamer als Jonathan Rea als Schnellster am Freitag (1:33,327 min). Mit 0,056 sec Rückstand wurde Chaz Davies (Ducati) Zweiter, ihm folgen in den Top-10 die Kawasaki-Fahrer Tom Sykes und Rea, Michael van der Mark (Yamaha), Leon Camier (Honda), die Ducati-Piloten Javier Fores und Marco Melandri, Jordi Torres (MV Agusta) und überraschend Toprak Razgatlioglu (Kawasaki). Eugene Laverty als bester Aprilia-Fahrer wurde nur Elfter, Loris Baz auf der einzigen BMW 14.

Von Ivo Schützbach

Schlüsselbeinbruch: Kaum Zeit für Savadori

Nach seinem Sturz in der Superpole musste Aprilia-Werksfahrer Lorenzo Savadori auf die beiden Superbike-WM-Läufe in Australien verzichten – Schlüsselbeinbruch! Am kommenden Wochenende ist er in Thailand wieder dabei. «Seit Phillip Island war nicht viel Zeit, es war nicht einfach, in den knapp vier Wochen fit zu werden», sagte der Italiener. «Ich habe zuhause viel mit meinem Physiotherapeuten gearbeitet und fühle mich schon viel besser.»

Von Ivo Schützbach

Michael Canducci out: Hämatom im Kopf

Der Italiener Michael Canducci fehlt nach seinem Sturz in Australien beim Rennen der Supersport-WM in Thailand an diesem Wochenende. «Ihm geht es gut», versicherte GoEleven-Kawasaki-Teammanager Denis Sacchetti gegenüber SPEEDWEEK.com. «Aber er hat ein winziges Hämatom im Kopf. Die Ärzte sagen, das Risiko ist zu groß, sollte er erneut stürzen und auf den Kopf fallen. In drei Wochen in Aragón ist er wieder dabei.»

Von Ivo Schützbach

Phillip Island: Krummi im Warm-up Erster

Der Schweizer Randy Krummenacher (Evan Bros Yamaha) beendete das Warm-up der Supersport-WM auf Phillip Island am Sonntagmorgen als Schnellster. Ihm folgen die Weltmeister Lucas Mahias (Yamaha) und Kenan Sofuoglu (Kawasaki), Sandro Cortese wurde 6., Anthony West 8. und Thomas Gradinger 13.

Von Ivo Schützbach

Phillip Island, Warm-up: Honda lange vorne

Bis zwei Minuten vor Ende des 15-minütigen Warm-ups der Superbike-WM auf Phillip Island führte Leon Camier aus dem Team Red Bull Honda die Zeitenliste an. Dann wurde der Engländer von den Ducati-Piloten Marco Melandri und Javier Fores, Jonathan Rea (Kawasaki) und Eugene Laverty (Aprilia) überrumpelt. Toprak Razgatlioglu überraschte als Sechster, Michael van der Mark (Yamaha) und Chaz Davies (Ducati) brachten wegen technischer Probleme keine Zeit zustande.

Von Ivo Schützbach

Sandro Cortese wird strafversetzt

Mit Startplatz 4 lieferte Sandro Cortese (Kallio Yamaha) in der Supersport-WM auf Phillip Island einen Einstand nach Maß ab. Jetzt der Schock: Der Schwabe wird wegen «gefährlicher Fahrweise auf der Strecke oder in der Boxengasse» um drei Plätze nach hinten versetzt, also auf Startplatz 7. Ebenfalls um drei Plätze zurück geht es wegen des gleichen Vergehens für Federico Caricasulo (von 2), Raffaele De Rosa (von 8) und Jules Cluzel (von 9). Stefan Hill wurde vom Rennarzt für unfit erklärt.

Von Ivo Schützbach

Schlüsselbein gebrochen: Savadori out

In den drei freien Trainings am Freitag hat Aprilia-Pilot Lorenzo Savadori überraschend für die Bestzeit gesorgt. In der Superpole stürzte der Italiener und brach sich das linke Schlüsselbein, er fällt mindestens für das erste Superbike-Rennen am Samstag aus. Damit rücken alle Fahrer in der Startaufstellung ab Rang 11 um einen Platz nach vorne.

Von Ivo Schützbach

Phillip Island, FP3: Sturz von Sofuoglu

Fünf Minuten vor Ende wurde das dritte freie Training der Superport-Klasse nach einem Sturz von Kenan Sofuoglu abgebrochen und gewertet. Der Türke überschlug sich mehrfach im Kiesbett und befindet sich jetzt im Medical Center, nachdem sein Hinterreifen kollabierte. Yamaha-Werksfahrer Lucas Mahias fuhr in 1:33,847 min Bestzeit und blieb 0,131 sec vor seinem Markenkollegen Sandro Cortese und Jules Cluzel. Es folgen Anthony West (Kawasaki), Randy Krummenacher (Yamaha) und Sofuoglu (Kawasaki). Der Österreicher Thomas Gradinger wurde 14.

Von Ivo Schützbach

Phillip Island, FP4: Fores vor Werksassen

Während die ersten drei freien Trainings am Freitag als Qualifikation für die Superpole dienen, hat die vierte 20-minütige Session am Samstagmorgen diesen Namen wirklich verdient. Nach fünf Minuten musste das Training nach einem Sturz von Patrick Jacobsen aus dem deutschen Team Triple-M Honda abgebrochen werden. Javier Fores (Barni Ducati) gelang anschließend in 1:31,050 min Bestzeit, er ist damit gut 6/10 sec langsamer als die schnellste Runde am Freitag. Es folgen Jonathan Rea, Tom Sykes (beide Kawasaki), Alex Lowes (Yamaha), Marco Melandri (Ducati), Eugene Laverty, Lorenzo Savadori (beide Aprilia), Chaz Davies (Ducati), Leon Camier (Honda) und Michael van der Mark (Yamaha). Der einzige BMW-Pilot Loris Baz wurde mit 1,622 sec Rückstand nur 16.

Von Ivo Schützbach

Phillip Island, FP2: Camier, Honda auf P2!

Das zweite freie Superbike-Training auf Phillip Island ging auf trockener Strecke über die Bühne. Aprilia-Ass Lorenzo Savadori unterbot in 1:30,407 min die Testbestzeit, bis wenige Sekunden vor Schluss hatte Leon Camier (Red Bull Honda) geführt, der Zweiter wurde! Auf den Plätzen folgen Eugene Laverty (Aprilia), Tom Sykes (Kawasaki), Marco Melandri (Ducati), Jonathan Rea (Kawasaki), Michael van der Mark (Yamaha), Javier Fores und Chaz Davies (beide Ducati). Jake Gagne als zweiter Honda-Pilot komplettiert die Top-10, Markenkollege Patrick Jacobsen wurde 15.

Von Ivo Schützbach

Phillip Island, FP1: Krummi 2., Cortese 3.

Weltmeister Lucas Mahias demonstrierte im ersten freien Supersport-Training auf Phillip Island am Freitagmorgen seine Macht und fuhr 0,4 sec schneller als der Zweite Randy Krummenacher – Sandro Cortese preschte auf Platz 3! Den drei Yamaha-Piloten folgen Federico Caricasulo (Yamaha), Kenan Sofuoglu (Kawasaki), Raffaele De Rosa (MV Agusta), Anthony West (Kawasaki), Jules Cluzel (Yamaha) und Luke Stapleford (Triumph). Der Österreicher Thomas Gradinger schlug sich als 14. ordentlich.

Von Ivo Schützbach

Phillip Island, FP1: Melandri schlug Rea

Bis 2 Minuten vor Ende des ersten freien Trainings auf Phillip Island lag Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki) deutlich in Front.Während der Nordire in der Box saß und das Training bereits beendet hatte, stürmte Ducati-Werksfahrer Marco Melandri an die Spitze. Weil die Session 30 sec vor dem regulären Ende abgebrochen wurde, blieb der Italiener vor Rea, Eugene Laverty (Aprilia), Javier Fores (Ducati) und Alex Lowes (Yamaha). Patrick Jacobsen aus dem deutschen Triple-M-Team überraschte als Sechster als bester Honda-Pilot. Leon Camier (Red Bull Honda) wurde Siebter, Chaz Davies (Ducati) Achter und Tom Sykes (Kawasaki) Elfter.

Von Ivo Schützbach

Florian Marino als Nummer 1 von Yamaha

Der Franzose Florian Marino hat sich für die dritte Saison in Folge mit dem Team Pata Yamaha für die Superstock-1000-EM geeinigt. 2017 wurde der 24-Jährige mit fünf Podestplätzen in neun Rennen Gesamt-Dritter.

Von Ivo Schützbach

Althea BMW mit Alessandro Delbianco

Das BMW-Topteam Althea bestreitet die Superstock-1000-EM 2018 mit dem Italiener Alessandro Delbianco. Der 20-Jährige kommt aus der Italienischen Moto3-Meisterschaft (Meister 2016, Dritter 2017). Seinen ersten Test mit der BMW S1000RR Anfang Dezember in Cartagena absolvierte er mit Bravour. Althea hat den Titel bereits zweimal gewonnen: 2011 mit Davide Giugliano und 2016 mit Raffaele De Rosa. Delbianco soll es ihnen gleichtun.

Von Ivo Schützbach

VFT Ducati plant Wildcard-Einsätze 2018

Die ganze Saison 2018 möchte der Italiener Fabio Menghi mit seinem Familienteam VFT Ducati in der Superbike-WM nicht bestreiten. «Aber drei bis vier Wildcards bei europäischen Rennen», teilte er soeben auf der EICMA in Mailand mit.

Von Ivo Schützbach

Jonathan Rea in 14 Rennen der Schnellste

In 14 von 26 Superbike-WM-Läufen der Saison 2017 fuhr Jonathan Rea die schnellste Rennrunde und gewann damit den «Pirelli Best Lap Award». Ihm folgen Chaz Davies (5), Marco Melandri (4), Tom Sykes (2) und Michael van der Mark (1). Rea gewann in dieser Saison 16 Rennen!

Von Ivo Schützbach

Johnny Rea: Noch fünf Siege zum Rekord

Carl Fogarty ist mit 59 Siegen der erfolgreichste Superbike-WM-Pilot, Jonathan Rea hat mit 54 beinahe zu ihm aufgeschlossen. Die weiteren noch aktiven WM-Piloten in der Statistik: 5. Tom Sykes (33), 13. Marco Melandri (20), 21. Eugene Laverty (13), 28. Sylvain Guintoli (9), 42. Loris Baz (2), 54. Jordi Torres (1).

Von Ivo Schützbach

Honda Letzter in der Hersteller-Wertung

Mit 599 Punkten gewann Kawasaki 2017 die Hersteller-Wertung in der Superbike-WM, lediglich Ducati fuhr mit 520 Punkten in der gleichen Liga. Es folgen Yamaha (308), Aprilia (213), BMW (187), MV Agusta (168) und Honda (113).

Von Ivo Schützbach

Katar, Warm-up: Honda findet halbe Sekunde

Freitag-Sieger Jonathan Rea (Kawasaki) beendete auch das Warm-up der Superbike-WM in Katar vor dem zweiten Rennen am Samstagabend als Schnellster. Der Nordire fuhr in 1:57,554 sec um 0,315 sec schneller als Chaz Davies (Ducati). Es folgen Lowes, Forés, Sykes, van der Mark, Savadori, Torres, Laverty und Melandri in den Top-10. Honda-Ersatzfahrer Jake Gagne wurde Elfter und steigerte sich mit 1,668 sec Rückstand deutlich. Der Amerikaner fuhr eine halbe Sekunde schneller als im ersten Rennen.

Von Ivo Schützbach

Wegen Ignoranz: 500 € Strafe für West

Weil er im ersten Zeittraining der Supersport-WM in Doha die karierte Flagge ignorierte und Vollgas weiterfuhr, bekam Anthony West (Kawasaki Puccetti) von der Rennleitung 500 Euro Strafe aufgebrummt.

Von Ivo Schützbach

Pedercini Kawasaki wechselt mal wieder

Seit der Trennung von Alex De Angelis nach den Rennen in Laguna Seca im Juli behalf sich das Team Pedercini Kawasaki bei vier Events mit Riccardo Russo. Der Italiener eroberte fünf Punkte, verließ aber nach Jerez das Team. Beim Saisonfinale in Katar kommt Jérémy Guarnoni zum Einsatz, dieses Jahr für Pedercini in der Superstock-1000-EM Gesamt-Fünfter.

Von Ivo Schützbach

Marco Melandri wird zur Kasse gebeten

Weil er im Warm-up am Sonntagmorgen einen Probestart machte bevor die Session abgewinkt war, erhielt Ducati-Werksfahrer Marco Melandri vom Motorrad-Weltverband FIM 150 Euro Strafe. Der Italiener verstieß gegen Artikel 1.21.15b.

Von Ivo Schützbach

Schmitter verpasst nach Crash Rennen 2

Das zweite Superbike-Rennen in Jerez wurde nach Stürzen von Chaz Davies, Eugene Laverty und Dominic Schmitter abgebrochen und wird neu gestartet. Der Schweizer fehlt beim Neustart, er wurde vom Rennarzt für unfit erklärt. «Bin okay, Takahashi hat mich abgeschossen», teilte er SPEEDWEEK.com mit.

Von Ivo Schützbach

Nur Nebel war so gut wie Reiterberger

Nach der Pole-Position von Markus Reiterberger bei der Superstock-1000-EM in Jerez fragten sich viele Fans, ob das schon mal ein Deutscher schaffte. Die Antwort ist ja: Stefan Nebel 2003 in Oschersleben, im Rennen wurde er disqualifiziert. 2005 gelang ihm dieses Kunststück in Magny-Cours erneut, im Rennen wurde er Dritter.

Von Ivo Schützbach

Jerez: Dichter Nebel, Trainings verschoben

Laut Zeitplan hätte der Samstag in Jerez um 8.45 Uhr mit dem dritten freien Training der Superbike-WM beginnen sollen. Doch es hängt so dichter Nebel über der Rennstrecke, dass sich alles verzögert.

Von Ivo Schützbach

Jerez, FP1: Reiti muss sich herantasten

Markus Reiterberger stellt sich bei seinem Wildcard-Einsatz in Jerez auf die fixe Rückkehr in die Superstock-1000-EM 2018 ein. Das erste freie Training am Freitagmorgen beendete der Bayer hinter Florian Alt (14.) als zweitbester Deutscher und kam mit 1,371 sec Rückstand auf den Schnellsten Roberto Tamburini (Yamaha) nur auf Rang 16. «Ich muss mich erst an die Reifen gewöhnen und eine Fahrwerksabstimmung dafür finden», so Reiti. Ferner: 18. Julian Puffe, 19. Marvin Fritz, 26. Marc Moser, 27. Toni Finsterbusch.

Von Ivo Schützbach

Roman Ramos (26) verlängert mit GoEleven

2018 wird der Spanier Roman Ramos seine vierte Saison mit dem Team GoEleven Superbike-WM fahren, aller Voraussicht nach geht es mit Kawasaki weiter. Das Team wünscht sich einen zweiten Superbike-Piloten, hat das Budget dafür aber noch nicht gesichert. In der Supersport-WM ist GoEleven ebenfalls vertreten.

Von Ivo Schützbach

Magny-Cours: Strafen für De Rosa und Russo

Weil sie im Warm-up am Sonntagmorgen in mehr als drei Sektoren auf der Strecke bummelten, wurden Raffaele De Rosa (Althea BMW) und Riccardo Russo (Pedercini Kawasaki) zur Rennleitung zitiert. Wegen gefährlicher Fahrweise werden sie für das zweite Rennen am Sonntagnachmittag in der Startaufstellung um sechs Plätze nach hinten versetzt. Russo trifft das hart, er muss statt von Startplatz 13 von 19 losfahren. De Rosa wäre ohnehin in der letzten Reihe gestanden.

Von Ivo Schützbach

Randy Krummenacher (27) ist Vater

Am gestrigen Freitag (21. Juli) wurde der Schweizer Superbike-WM-Pilot Randy Krummenacher zum ersten Mal Vater. Tochter Leyla und Mama Serena sind wohlauf, wir gratulieren!

Von Ivo Schützbach

Laguna Warm-up: 3. Sturz von Alex Lowes

Weltmeister Jonathan Rea beendete das Warm-up der Superbike-WM in Laguna Seca am Sonntagmorgen in 1:22,935 min als Schnellster. Ihm folgen die Ducati-Werksfahrer Marco Melandri und Chaz Davies, Kawasaki-Teamkollege Tom Sykes, Javier Forés (Barni Ducati) und Eugene Laverty (Milwaukee Aprilia). Yamaha-Werksfahrer Alex Lowes schmiss seine R1 zum dritten Mal an diesem Wochenende weg und wurde Siebter. Stefan Bradl (12.) fuhr 4/10 sec schneller als Honda-Teamkollege Jake Gagne (15.), der Schweizer Randy Krummenacher wurde 17.

Von Ivo Schützbach

Yamaha-Team bekam 1500 Euro Strafe

Weil die Mechaniker von Michael van der Mark direkt nach der Superpole der Superbike-WM in Laguna Seca am Samstagmorgen verbotenerweise an dessen R1 arbeiteten, bekam Yamaha-Teamchef Paul Denning von der Rennleitung 1500 Euro Strafe aufgebrummt. Sein Fahrer kam mit einer Verwarnung davon.

Honda hat nur einen Siegfahrer: Das rächt sich

Von Günther Wiesinger
Sollte Marc Márquez bei den ersten Grand Prix nicht fit sein, was sich klar abzeichnet, rächen sich die Management-Fehler von Honda und die kurzsichtige Fahrer-Politik.
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