Dakar

Speednews

Von Toni Hoffmann

Tag 5: Al-Attiyah baut Führung aus

Nasser Al-Attiyah hat auf der fünften Etappe der 41. Rallye Dakar seine Führung in Toyota Hilux ausgebaut. Nach der mit 517 km längsten Prüfung 2019 von Tacna nach Arequipa lag der zweifache Dakar-Gewinner 24:42 Minuten vor dem 13-maligen Rekordsieger Stéphane Peterhansel im Mini-Buggy und 34:33 Minuten vor Juan Roma (Mini 4x4). Mit seinem zweiten Tagessieg schob sich Sébastien Loeb im privaten Peugeot 3008DKR auf den fünften Gesamtrang (+ 40:00).

Von Toni Hoffmann

Tag 5: Gordon weiter dabei

Der Veranstalter der 41. Rallye Dakar hat seine Meldung, dass Robby Gordon aus der Rallye ausgestiegen sei, dahingehend korrgiert, dass der amerikanische NASCAR-Pilot mit seinem Textron-Buggy weiter dabei ist. Der Rückstand von Gordon ist allerdings inzwischen auf mehr als 17 Stunden gewachsen.

Von Toni Hoffmann

Robby Gordon steigt aus

Der Motorsport-Exzentriker Robby Gordon steigt aus der 41. Rallye Dakar aus. Bei seinem 12. Start, diesmal im Textron-Buggy, hatte der NASCAR-Pilot keine Lust mehr, nachdem er auf der dritten Prüfung massive Probleme mit einem Zeitverkust von 14 Stunden hatte und auf der vierten Entscheidung am Donnerstag auf den ersten Kilometern stecken blieb.

Von Toni Hoffmann

Tag 4: Peterhansel jagt Leader Al-Attiyah

Bei der 41. Rallye Dakar ist nach der vierten Prüfung der 13-fache Rekordsieger Stéphane Peterhansel der neue Verfolger des führenden Nasser Al-Attiyah. Nach seinem zweiten Tagessieg auf der 405 km langen vierten Prüfung zwischen Arequipa und Tacna lag Al-Attiyah im Toyota Hilux 8:55 Minuten vor Peterhansel, der sich im Mini-Buggy um einem Platz verbesserte. Mit einem Rückstand von 20:51 Minuten rangierte «Nani» Roma im Mini 4x4 nach der Marathon-Etappe auf dem dritten Platz.

Von Toni Hoffmann

Tag 4: Probleme bei Toyota

Auf der vierten Prüfung, 405 km von Arequipa nach Tacna, gab es nach knapp 60 km Probleme bei Toyota. Der bisherige Gesamtsiebte Bernhard ten Brinke beschädigte seinen Toyota Hilux. Ihm kam Giniel de Villiers, der am Mitwoch wegen einer zerstörten Ölwanne mehr als vier Stunden verloren hatte, zu Hilfe. Beide verloren deswegen viel Zeit.

Von Toni Hoffmann

Tag 3: Al-Attyah führt vor Al Rajhi

Auftaktsieger Nasser Al-Attiyah hat nach der dritten Prüfung bei der 41. Rallye Dakar wieder die Führung übernommen. Nach der 331 km langen Entscheidung zwischen San Juan de Marcona und Arequipa lag der zweifache Dakar-Sieger aus Katar im Toyota Hilux 6:48 Minuten vor Timo Gottschalk und seinem Fahrer Yazeed Al Rajhi (KSA) im Mini 4x4. Mit seinem Tagessieg stürmte der 13-fache Rekordsieger Stéphane Peterhansel im Mini Buggy vom 13. auf den dritten Rang (+ 7:03).

Von Toni Hoffmann

Tag 3: De Villiers/Von Zitzewitz in Not

Die dritte 331 km lange Prüfung auf dem Weg von San Juan de Marcona nach Arequipa fordert ihren Tribut. Nach dem Vorjahressieger Carlos Sainz, der mit einem abgerissenen Vorderrad am Mini bei km 38 liegen blieb, traf es nun die am Dienstag führenden Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz. Sie mussten bei km 172 anhalten und arbeiteten sehr intensiv am Toyota Hilux. Bis zum siebten Wegpunkt verlor der Vortagessieger Sébastien Loeb (Peugeoit) fast 40 Minuten auf den schnellsten Mini von Stéphane Peterhansel.

Von Toni Hoffmann

Tag 3: Vorjahressieger Sainz vor Aufgabe?

Bei der 41. Rallye Dakar bahnt sich auf der dritten 331 km langen Prüfung zwischen San Juan de Marcona und Arequipa die Aufgabe des Vorjahressiegers Carlos Sainz an. Der zweifache Dakar-Sieger blieb als bis dahin Gesamtachter mit einem abgrissenen linken Vorderrad am Mini-Buggy nach 38 km liegen.

Von Toni Hoffmann

2. Tag: De Villiers/Von Zitzewitz führen

Neue Spitzenreiter bei der 41. Rallye Dakar sind nach der zweiten 342 km langen Prüfung der Deutsche Dirk von Zitzewitz und sein südafrikanischer Pilot Giniel de Villiers im Toyota Hilux. Nach der 553 km langen Etappe von Pisco nach San Juan de Marcona lagen die Sieger von 2009 28 Sekunden vor ihrem niederländischen Teamkollegen Bernhard ten Brinke und 42 Sekunden vor dem Spanier «Nani» Roma im Mini 4x4. Der Auftaktsieger Nasser Al-Attiyah (Toyota) fiel auf den achten Platz (+ 3:36) zurück.

Von Toni Hoffmann

Auftaktsieg für Nassser Al-Attiyah

Nasser Al-Attiyah hat auch in diesem Jahr den Auftakt der Rallye Dakar gewonnen. Der Katarer fuhr im Toyota Hilux auf der ersten 84 km langen Prüfung einen Vorsprung von 1:59 Minuten auf den Vorjahressieger und Mini-Debütanten Carlos Sainz heraus. Dritter nach der 331 km langen Etappe von der peruanischen Hauptstadt Lima nach Pisco wurde der Pole Jakub Przygonski, der im zweiten Mini des hessischen X-raid-Teams 2:00 Minuten zurücklag.

Von Toni Hoffmann

Rallye Dakar bei Red Bull TV

Red Bull TV wird erneut die Rallye Dakar täglich ab 01:00 Uhr und auf Abruf ausführlich begleiten. Auch Eurosport ist täglich ab 23:30 Uhr wieder dabei.
Von Toni Hoffmann

334 Fahrzeuge am Start

541 Teilnehmer in 334 Fahrzeugen sind zur 41. Rallye Dakar, die vom 7. bis 17. Januar 2019 über 5.600 km und zehn Prüfungen (= 2.961 km) nur in Peru stattfindet, in Lima gestartet. 130 Autos inklusive 30 in der SxS-Kategorie werden am Montag die erste Prüfung (84 km) auf der Etappe von Lima nach Pisco in Angriff nehmen.

Von Toni Hoffmann

Al-Attiyah gewinnt zum 5. Mal in Marokko

Nasser Al-Attiyah hat zum fünften Mal in Folge die Rallye Marokko gewonnen. Bei der Generalprobe für die Rallye Dakar verwies der Katarer im Toyota Hilux den Polen Jakub Przgonski im Mini des deutschen X-raid-Teams um 16:41 Minuten auf den Ehrenrang. Der französische Mini-Neuling Cyril Despres erreichte mit einem Rückstand von 33:57 Minuten den dritten Platz.

Von Toni Hoffmann

Overdrive mit 9 Toyota Hilux in Marokko

Overdrive wird bei der «Dakar»-Generalprobe vom 4. bis 9. Oktober in Marokko neun Toyota Hilux einsetzen. Nasser Al-Attiyah, Giniel de Villiers und Bernhard ten Brinke nutzen die Gelegenheit in Marokko, um sich auf die nächste Rallye Dakar, die vom 6. bis 19. Januar nur in Peru ausgetragen wird, vorzubereiten.

Von Toni Hoffmann

Zweiter Triumph für Carlos Sainz

Peugeot verabschiedet sich mit dem zweiten Sieg von Carlos Sainz von der Rallye Dakar. Sainz feierte im Peugeot 3008 DKR Maxi bei der 40. Ausgabe des Marathon-Klassikers seinen zweiten Sieg. Bei der zehnten südamerikanischen Auflage lag er nach 13 gewerteten Prüfungen komfortabel 43:40 Minuten vor Nasser Al-Attiyah im Toyota Hilux, 1:16:41 Stunden vor dessen Teamkollegen Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz und 1:25:29 Stunden vor seinem Peugeot-Partner Stéphane Peterhansel.

Von Toni Hoffmann

Tagv 13: Sainz auf Siegeskurs

Nach der etwas turbulenten vorletzten Etappe der 40. Rallye Dakar steht Carlos Sainz kurz vor seinem zweiten Sieg beim Marathon-Klassiker. Er lag im Peugeot 3008 DKR Maxi vor den letzen 119 Bestzeitkilometern am Samstag komfortabel 46:18 Minuten vor Nasser Al-Attiyah und 1:20:00 Stunden vor Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz, beide im Toyota Hilux. Der 13-fache Rekordsieger Stéphane Peterhansel hatte las bis dahin Gesamtzweiter im Peugeot 3008 DKR Maxi einen Unfall und verlor viel Zeit.

Von Toni Hoffmann

Tag 13: Unfall von Peterhansel

Der 13-fache Rekordsieger Stéphane Peterhansel hatte auf der vorletzten Entscheidung der 40. Rallye Dakar einen Unfall. Nach 78 km hatte der bisherige Gesamtzweite im Peugeot 3008 DKR Maxi einen Crfash und kann sich, so der Veranstalter, nicht aus eigener Kraft befreien. Er wartet auf Hilfe. Damit dürfte auch der Traum des Vorjahressiegers von einem Podestplatz geplatzt sein.

Von Toni Hoffmann

Sainz auf Kurs zum zweiten Sieg

Carlos Sainz ist nach der drittletzten Etappe der 40. Rallye Dakar auf Kurs zu seinem zweiten Sieg beim Marathon-Klassiker. Der Sieger von 2010 lag nach der zwölften von 14 Prüfungen im Peugeot 3008 DKR Maxi 44:41 Minuten vor seinem Teamkollegen, dem 13-fachen Rekordsieger Stéphane Peterhansel und 1:05:55 Stunden vor dem Dakar-Doppelgewinner Nasser Al-Attiyah, der im Toyota Hilux seine dritte Etappe 2018 mit 2:03 Minuten vor Peterhansel gewann.

Von Toni Hoffmann

Tag 11: Peugeot weiter mit Doppelführung

Vorjahressieger Peugeot startet mit einer Doppelführung in den Endspurt der 40. Rallye Dakar. Nach der elften von 14 Prüfungen blieb Carlos Sainz im Peugeot 3008 DKR Maxi Spitzenreiter 50:45 Minuten vor seinem Teamkollegen Stéphane Peterhansel. Nasser Al-Attiyah behauptete im Toyota Hilux mit einem Rückstand von 1:14:02 Stunden seinen dritten Rang. Sein Teampartner Bernhard ten Brinke kam mit seinem ersten Tagessieger bis auf 3:33 Minuten an Al-Attiyah heran.

Von Toni Hoffmann

Tag 10: Peterhansel Zweiter hinter Sainz

Der Rekordhalter Stéphane Peterhansel hat bei der 40. Rallye Dakar seine Offensive am zehnten Tag fortgesetzt. Mit seinem dritten Tagesieg im Peugeot 3008 DKR Maxi hat sich der Vorjahressieger inzwischen auf den zweiten Platz vorgekämpft und lag 50:25 Minuten hinter seinem führenden Teamkollegen Carlos Sainz. Nasser Al-Attiyah verlor im Toyota Hilux auf der 373 km langen Prüfung 29:16 Minuten auf Peterhansel und fiel auf den dritten Gesamtrang (1:12:46 Stunden) ab.

Von Toni Hoffmann

Tag 8: Sainz Leader vor Al-Attiyah

Carlos Sainz hat auf der achten Etappe der 40. Rallye Dakar seine Führung sicher verwaltet. Im Peugeot 3008 DKR Maxi blieb der Dakar-Sieger von 2009 1:06:37 Stunden vor dem Doppelsieger Nasser Al-Attiyah im Toyota Hilux. Der 13-fache Rekordhalter und gestrige Pechvogel Stéphane Peterhansel verkürzte mit seinem zweiten Tagssieg im Peugeot 3008 DKR Maxi als Gesamtdritter seinen Abstand zu Al-Attiyah auf 7:05 Minuten. Der neunte Etappe am Montag wurde wegen starken Regens abgesagt.

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Sieg für Serradori

Der Franzose Mathieu Serradori hat die Rallye «Africa Eco Race», die «Dakar»-Alternative von Monaco in die senegalesiche Hauptstadt Dakar, gewonnen. Nach zwölf Prüfungen lag er im Buggy LCR 30 klar um 1:07:31 Stunden vor dem Russen Vladimir Vasilyev im Mini und 4:10:40 Stunden vor seinem Landsmann Pascal Thomasse im Optimus. Die Schweizer Remy Vauthier/Jean Brucy erreichten im Optimus in der Automobilklasse den vierten Platz.

Von Toni Hoffmann

Tag 7: Sainz führt, Peterhansel in Not

Carlos Sainz hat auf der siebten Etappe der 40. Rallye Dakar nach dem Pech seines Peugeot-Teamkollegen Stéphane Peterhansel die Führung übernommen. Nach der 425 km langen Prüfung lag Sainz, Sieger 2010, im Peugeot 3008 DKR Maxi 1:11:29 Stunden vor Nasser Al-Attiyah und 1:20:54 Srunden vor Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), beide im Toyota Hilux. Der zuvor führende Rekordhalter Peterhansel blieb auf der von starkem Regen aufgeweichten Piste mit seinem ziemlich beschädigten Peugeot 1:45 Stunden liegen und darf seinen 14. Sieg vergessen.

Von Toni Hoffmann

Tag 7: Peterhansel fährt wieder

Der Rekordhalter Stéphane Peterhansel hat die 40. Rallye Dakar nach einem Zwangsaufenthalt von 1:45 Stunden wieder aufgenommen. Der zuvor führende Vorjahressieger blieb auf der stark vom Regen aufgeweichten Piste bei km 180 mit seinem beschädigten Peugeot 3008 DKR Maxi liegen. Mit Hilfe seines Teamkollegen Cyril Despres konnte der 3008 notdürftig repariert werden. Während ihr Peugeot-Teampartner Carlos Sainz die Führung übernahm, darf Peterhansel seinen 14. Dakar-Sieg jetzt bei noch sieben zu absolviernden Etappen vergessen.

Von Toni Hoffmann

Tag 7: Leader Peetrhansel in Not

Rekordhalter Stéphane Peterhansel, der bisherige Spitzenreiter der 40. Rallye Dakar, ist auf der siebten Prüfung in Bolivien in Not geraten. Auf der vom starken Regen aufgeweichten Piste beschädigte der Vorjahressieger seinen Peugeot 30087 DKR Maxi ziemlich stark und musste zur Selbstreparatur bei km 129 der 425 km langen Prüfung, auf der kein offzieller Service erlaubt ist, anhalten. Die Führung wechselte so auf seinen Teamkollegen Carlos Sainz.

Von Toni Hoffmann

Heftiger Regen in Bolivien mit Problemen

Die 40. Rallye Dakar droht in Bolivien im Regen unterzugehen. Nicht nur die Biker, die sich über die Schlammpisten kämpfen müssen, auch die Autoteams geraten in Not. Besonders betroffen ist im ersten Drittel der 425 km langen Prüfung von La Paz nach Uyuni das deutsche X-raid-Team, Drei Mini mit Mikko Hirvonen, Orlando Terranova und Yazeed Al-Rajhi stecken fest. Probleme werden von Leader Stéphane Peterhansel im Peugeot 3008 DKR Maxi und von Nasser Al-Attiyah im Toyota Hilux gemeldet.

Von Toni Hoffmann

Tag 6: Peterhansel führt, Sainz holt Tag 6

Peugeot hat den ersten Abschnitt der 40. Rallye Dakar mit einer Doppelführung in der bolianischen Hauptstadt La Paz beendet. Carlo Sainz feierte auf der 313 km langen sechsten Prüfung im Peugeot 3008 DKR Maxi seinen ersten Tagesieg und verkürzte damit seinen Rückstand zu seinem führenden Teamkollegen Stéphane Peterhansel auf 27:10 Minuten. Bernhard ten Brinke behauptete mit einem Rückstand von 1:20:41 Minuten im Toyota Hilux seinen dritten Gesamtplatz.

Von Toni Hoffmann

Tag 6: Sainz führt nach 1. Teil

Carlos Sainz hat den ersten Abschnitt der zweigeteilten sechsten Prüfung der 40. Rallye Dakar im Peugeot 3008 DKR Maxi als Spitzenreiter beendet. Nach 118 der 313 km langen Entscheidung, die auf eine Höhe von mehr als 4.700 Meter N.N. führte, lag der Dakar-Sieger von 2010 1:47 Minuten vor seinem in Gesamtklassement führenden Teamkollegen Stéphane Peterhansel, 2:06 Minuten vor Nasser Al-Attiyah (Toyota Hilux) und 2:07 Minuten vor Mikko Hirvonen (Mini Buggy).

Von Toni Hoffmann

Tag 5: Peterhansel baut Führung aus

Der 13-fache Rekordhalter Stéphane Peterhansel ist auch bei der 40. Rallye Dakar der Mann, den es zu schlagen gilt. Der Vorjahressieger baute im Peugeot 3008 DKR Maxi mit seinem ersten Tagessieg 2018 auf der 268 km langen fünften Prüfung bei San Juan de Marcona (Peru) seine Führung zu seinem Teamkollegen Carlos Sainz auf bereits 31:16 Minuten und zu Bernhard ten Brinke im Toyota Hilux auf 1:15:16 Stunden aus. Der Vortagessieger Sébastien Loeb gab wegen der Verletzung seines Beifahrers Daniel Elena nach einem Sturz in einen Graben auf.

Von Toni Hoffmann

Tag 5: Loeb verliert 2:45 Stunden

Der neunfache Rallye-Rekodchampion Sébastien Loeb kann seinen ersten Sieg bei der Rallye Dakar abschreiben. Der letztjährige Zweite blieb auf der fünften 268 km langen Prüfung in den Dünen  bei San Juan de Marcona (Peru) mehrmals mit seinem Peugeot 3008 DKR Maxi stecken. Loeb, der sich am Dienstag mit seinem ersten Tagessieg 2018 auf den zweiten Rang hinter seinem führenden Teamkollegen Stéphane Peterhansel verbesserte, verlor zu Beginn der fünften Entscheidung 2:45 Stunden und fiel weit zurück.

Von Toni Hoffmann

Tag 4: Dreifachführung für Peugeot

Vorjahresssieger Peugeot hat den vierten Tag der 40. Rallye Dakar mit einer Dreifachführung im Gesamtklassement abgeschlossen. Nach der 330 km langen Prüfung in den Dünen bei San Juan de Marcona (Peru) lag der 13-fache Rekordhalter Stéphane Peterhansel im Peugeot 3008 DKR Maxi 6:55 vor dem neunfachen Rallye-Champion Sébastien Loeb und 13:06 Minuten vor Carlos Sainz. Loeb verbuchte seinen ersten Tagessieg 1:35 Minuten vor Sainz und 3:18 Minuten vor Peterhansel. Ihr bislang auf Rang zwei liegender Teamkollege Cyril Despres blieb mit einem abgerissenen rechten Hinterrad liegen.

Von Toni Hoffmann

Tag 4: Auch Al-Attiyah in Not

Nur wenige Minuten nach dem Radverlust am Peugeot 3008 DKR Maxi von Cyril Despres auf der vierten Prüfung der 40. Rallye Dakar wurde auch der Stillstand von Nasser Al-Attiyah gemeldet. Der Dakar-Doppelsieger, der im Toyota Hilux in diesem Jhar bereits zwei Etappen gewonnen hatte, blieb bei km 204 ohne weitere Informationen als bis dahin Gesamtdritter liegen.

Von Toni Hoffmann

Tag 4: Despres in Not

Der fünffache Motorradsieger Cyril Despres blieb in der vierten Prüfung der 40. Rallye Dakar liegen. Am Peugeot 3008 DKR Maxi des Vorjahresdritten, der am zweiten Tag die Dakar anführte, brach das rechte Hinterrad weg und zerstörte die hintere Aufhängung. Despres, der zu diesem Zeitpunkt hinter seinem Teamkollegen Stéphane Peterhansel auf dem zweiten Gesamtrang lag, muss auf den Service-Truck warten.

Von Toni Hoffmann

Vierte Etappe 30 Minuten später

Wegen dichten Nebels wird die vierte Etappe der 40. Rallye Dakar über eine 444 km lange Schleife in den Dünen von San Juan de Marcona 30 Minuten später gestartet.

Von Toni Hoffmann

Rekordhalter Peterhansel führt vor Despres

Der 13-fache Rekordsieger Stéphane Peterhansel hat am dritten Tag der 40. Rallye Dakar im Peugeot 3008 DKR Maxi die Führung übernommen. Der Vorjahressieger lag nach der 295 km langen Dünen-Prüfung bei Pisco (Peru) bereits 3:11 Minuten vor seinem am Vortag führenden Teamkollegen Cyril Despres. Mit seinem zweiten Tagessieg kämpfte sich Nasser Al-Attiyah im Toyota Hilux vom fünften auf den dritten Platz (7:43 Minuten Rückstand) vor.

Von Toni Hoffmann

Tag 2: Peugeot mit Doppelführung

Die 2017 siegreichen «Löwen» haben auf der zweiten Prüfung der 40. Rallye Dakar zurückgeschlagen. Der letztjährige Dritte Cyril Despres übernahm mit dem Tagessieg auf der 267 km langen Dünen-Prüfung im Peugeot 3008 DKR Maxi, vom 15. Platz startend, die Führung um 27 Sekunden vor seinem Teamkollegen, dem Vorjahressieger Stéphane Peterhansel. Mit einem Rückstand von 5:44 Minuten erreichte das südafrikanisch-deutsche Team Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz im Toyota Hilux den dritten Gesamtrang.

Von Toni Hoffmann

Timo Gottschalk steht nach Crash

Der deutsche Beifahrer Timo Gottschalk wird bei der 40. Rallye Dakar seinen zweiten Gesamtsieg nach 2011 (mit Nasser Al-Attiyah) abschreiben müssen. Im Mini John Cooper Works Buggy kollidierten er und sein Fahrer Yazeed Al-Rajhi auf der zweiten Prüfung mit dem Mini-Kollegen Boris Garafulic. Beide Teams blieben liegen und mussten auf ihre Service-Trucks zum Rücktransport ins Biwak bei Pisco warten.

Von Toni Hoffmann

Crash von Bryce Menzies

Bitter für den Dakar-Debütanten Bryce Menzies- Der US-Armerikaner erreichte bei seinem Einstand im Auftakt zur 40. Rallye Dakar als bester Mini-Pilot im erstmals eingesetzten Buggy einen beachtlichen vierten Platz. Doch auf der zweiten Prüfung am Sonntag kam er nur 6 km weit. Ein Crash ohne Verletzungen beendete seinen Höhenflug.

Von Toni Hoffmann

Nasser Al-Attiyah gewinnt Auftakt

Nasser Al-Attiyah hat im Toyota Hilux den Auftakt zur 40. Rallye Dakar gewonnen. Auf dem 31 km langen Parcours bei Pisco (Peru) war der Doppelsieger von 2011 und 2015 25 Sekunden schneller als sein niederländischer Merkenkollege Bernhard ten Brinke. Für eine Überraschung sorgte der Peruaner Niocolas Fuchs, der im Borgward, einem Mitsubishi-Nachbau, mit einem Rückstand von 34 Sekunden den dritten Rang erreichte.

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race: Vaisilyev führt

Der Russe Vladimir Vaislyev hat im Mini nach der ersten Etappe des Africa Eco Race von Monaco nach Dakar, der Konkurrenzveranstaltung zur bekannten Rallye Dakar in Südamerika, die Führung übernommen. Nach der 92 km langen ersten Prüfung zwischen Nador und Dar Kaoura in Marokko lag er 3:06 Minuten vor Pascal Thomasse (Optimus) und 5:29 Minuten vor Mathieu Serradori (LCR 3o), beide Frankreich.

Von Toni Hoffmann

Africa Eco Race startklar

Die Rallye «Africa Eco Race», die «Dakar»-Alternative von Monaco, Start am Sonntag um 09:00 Uhr, nach Senegal mit dem Ziel am 14. Januar 2018 in Dakar, ist startklar. Die erste Etappe wird am 2. Januar bei Nador in Marokko ausgetragen. Die 40. Rallye Dakar startet am 6. Januar in Lima (Peru).

Von Toni Hoffmann

Dakar: Fussball-Manager im Toyota Hilux

Der Fussball-Manager André Villas-Boas wird zusammen mit seinem Portugiesischen Landsmann Ruben Faria, einem ehemaligen KTM-Piloten, als Beifahrer an der 40. Rallye Dakar 2018 teilnehmen. Der einstige Manager (40 Jahre) beim FC Porto, Chelsea, Tottenham Hotspurs und Zenit St. Petersburg wird einen Toyota Hilux von Overdrive Racing steuern.

Von Toni Hoffmann

Silk Way Rallye: Despres siegt erneut

Cyril Despres hat bei der 9.500 km langen Silk Way Rally von Moskau nach Xi'ang (China) seinen Vorjahressieg wiederholt. Nach der Annllierung der letzten Etappe lag der Ex-Biker bei seinem zweiten Automobil-Triumph nach der 13. Prüfung im Peugeot 3008 DKR 1.04:39 Stunden vor seinem französischen Landsmann Christian Laveille (Baicmotor) und 1:11.29 Stunden vor dem Chinesen Wei Han im SMG Buggy.

Von Toni Hoffmann

Silk Way Rallye: Despres vor dem 2. Sieg

Cyril Despres ist bei der 9.500 km langen Silk Way Rallye von Moskau ins chinesische Xi'ang vor der Wiederholung seines Vorjahressieges. Im Peugeot 3008 DKR lag der Ex-Biker nach der vorletzten von 14 Prüfungen im chinesischen Zhongwei 1:04:39 Minuten vor seinem französischen Landsmann Christian Laveille (Baicmotor) und 1:11:29 Stunden vor dem Chinesen Wei Han im SMG Buggy.

Von Toni Hoffmann

Silk Way Rallye: Despres führt ohne Druck

Der Ex-Biker Cyril Despres hat bei der 9.500 km langen Silk Way Rallye von Russland nach China ohne Druck seine Führung behauptet. Der Vorjahressieger lag nach der 12. von 14 Prüfung über 300 Bestzeitkilomter in der Wüste Gobi im Peugeot 3008 DKR 43:22 Minuten vor dem neuen Zweiten Wei Han (China) im SMG Buggy und 46:37 Minuten vor Christian Laveille im Bacimotor BJ40L. Der Vortageszweite Bryce Menzies fiel im Mini JCW Rally auf den vierten Rang (1:15:51 Stunden Rückstand) zurück.

Von Toni Hoffmann

Silk Way Rallye: Despres ohne Gefahr vorne

Cyril Despres hat seine solide Führung bei der 9.500 km langen Silk Way Rallye von Moskau ins chinesische Xi'ang gut verwaltet. Der Vorjahressieger lag im Peugeot 3008 DKR nach der elften von 14 Prüfungen 55:06 Minuten vor dem neuen Zweiten, dem US-Amerikaner Bryce Menzies, der im Mini den Chinesen Wei Hang (SMG Buggy) um 2:23 Minuten auf den dritten Rang verdrängte. Der 13-fache «Dakar»-Rekordsieger Stéphane Peterhansel schaffte im Peugeot 3008 DKR mit einem weiteren Tagessieg den Sprung in die Top 10.

Von Toni Hoffmann

Silk Way Rallye: Despres führt klar

Der ehemalige Biker Cyril Despres hat die zehnte Etappe der 9.500 km langen Silk Way Rallye (Moskau - Xi'ang) mit einer stabilen Führung im chinesischen Dunhuang beendet. Der Vorjahressieger lag im Peugeot 3008 DKR 47:38 Minuten vor dem Chinesen Wei Hang im SMG Buggy und 51:21 Minuten vor dem US-Amerikaner Bryce Menzies im Mini des deutschen X-raid-Teams. Der lange Zeit führende Sébastien Loeb ist nach seinem Unfall im Peugeot 3008 DKR Maxi am Montag auf Rat seines Arztes wegen eines stark verstauchten Fingers nicht mehr angetreten.

Von Toni Hoffmann

Silk Way Rallye: Loeb gibt auf

Sébastien Loeb, der lange Zeit bei der 9.500 km langen Silk Way Rallye im Peugeot 3008 DKR Maxi geführt hatte, hat nach seinem Unfall am Montag auf der neunten Etappe aufgegeben. Wegen einer starken Verstauchung eines Fingers zog sich der neunfache Rallye-Rekordchampion auf Anraten seines Arztes aus der «Dakar»-Genralprobe zurück. Die Führung übernahm sein Teamkollege und Vorjahresssieger Cyril Despres.

Von Toni Hoffmann

Silk Way Rally: Despres führt, Loeb in Not

Cyril Despres ist der nach der neunten Etappe der 9.500 km langen Silk Way Rallye von Russland nach China im Peugeot 3008 DKR der neue Spitzenreiter. Der Vorjahressieger profitierte vom Pech seines zuvor führenden Teamkollegen Sébastien Loeb, der in ein großes Loch fiel, später wegen technischer Probleme mehr als 2:30 Stunden verlor und das Tagesziel im chinesischen Hami noch nicht erreicht hat. Mit einem Rückstand von 44:12 Minuten rückte der Chinese Wei Han im SMG Buggy auf den zweiten Platz vor, nachdem der vor ihm platzierte US-Amerikaner Byce Menzies im Mini von X-raid 20:30 Minuten auf die Bestzeit von Stéphane Peterhansel, nun im Peugeot 3008 DKR Elfter, verlor und auf Rang drei zurückfiel.

Von Toni Hoffmann

Silk Way Rallye: Erste Halbzeit an Loeb

Sébastien Loeb hat die erste Halbzeit der 9.500 km langen Silk Way Rallye von Moskau ins chinesische Xi'ang als klarer Leader beendet. Nach acht von 14 Prüfungen und vor dem Ruhetag am Sonntag in Urumqi (China) lag er im Peugeot 3008 DKR Maxi 1:08:41 Stunden vor seinem Teamkollegen und Vorjahressieger Cyril Desperes. Dritter mit einem Rückstand von 1:42:51 Stunden blieb der US-Amerikaner Bryce Menzies im Mini John Cooper Works Rally.

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