Erzbergrodeo-Film: Wie sehe ich das Ziel?

Von Gino Bosisio
Lernen von Lettenbichler und Co.

Lernen von Lettenbichler und Co.

Der BMX-Profi und Hobby-Endurist Senad Grosic hat sich bei Experten Tipps geholt, wie das gefürchtete «Red Bull Erzbergrodeo» zu überwinden ist.

Von 1500 Teilnehmern erreicht meist nur gerade einmal eine Handvoll an Fahrern das Ziel des Red Bull Erzbergrodeo. Nach der Qualifikation über den Iron Road Prolog gehen nur die 500 schnellsten Teilnehmer ins legendäre Hauptrennen am Sonntag. Von diesen Athleten erreichten im Jahr 2019 gerade einmal 16 Fahrer das Ziel in der Red Bull Erzbergrodeo Arena.

Der BMX-Profi Senad Grosic hat sich daher die Frage gestellt, was es braucht, um diese Hölle zu überwinden. Geworden ist daraus ein interessanter, 25-minütiger Doku-Film, der seit dem 30. November frei abrufbar ist.

Karl Katoch, der Erfinder und Mastermind des Red Bull Erzbergrodeo, begibt sich mit Grosic und einer schlagkräftigen Expertenrunde auf die Suche nach der Antwort auf die Frage aller Fragen. Als Instruktoren hat sich Grosic dabei Hard-Enduo-Ausnahmeathleten wie Manuel Lettenbichler, Graham Jarvis und Michael Walkner an seine Seite geholt.

Bei den zweitägigen Dreharbeiten am Erzberg steuerte Grosic eine KTM 300 EXC TPI in der Red Bull-Erzbergrodeo-Edition. Gedreht und gefahren wurde an einigen bei Hobby-Fahrern und Profis gefürchteten Schlüsselstellen wie Grüne Hölle, Machine und Carl‘s Dinner.

Graham Jarvis, Mani Lettenbichler und Michael Walkner liefern spektakuläre Bilder – auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz. Für Grosic gab es dabei eine Menge an nützlichen Tipps zum besten Material, zur optimalen Ausrüstung und zur ausgeklügelten Fahrtechnik.

Übrigens: Ab dem 6. Dezember laufen die Anmeldungen für das Erzbergrodeo 2022.

 

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