Le Mans

Speednews

Von Oliver Müller

Nürburgring bleibt im Kalender

Gute Nachricht für Fans der Sportwagen-WM. Das 6-Stunden-Rennen am Nürburgring wird auch 2017 wieder ausgetragen werden. Gerade eben wurde der Termin offiziell verkündet: Es ist der 16 Juli.

Von Vanessa Georgoulas

Le Mans-Star Mark Webber bei ServusTV!

In der nächsten Ausgabe der Live-Sportsendung «Sport und Talk aus dem Hangar-7» des TV-Senders Servus-TV wird natürlich auch über die 84. Auflage des 24h-Klassikers von Le Mans gesprochen. Mit einer hochkarätigen Talk-Runde wird am Montag, 20. Juni, ab 21.15h das Rennen 2016 beleuchtet, der Mythos Le Mans erklärt und ein Blick auf Helden aus vergangenen Tagen geworfen. Zu Gast ist unter anderem der langjährige Formel-1-Pilot Mark Webber, der 2015 im Porsche die 24 Stunden von Le Mans auf Platz 2 beendet hat und auch in diesem dabei ist. Auch der Österreicher Dominik Kraihamer wird berichten, wie es ihm mit dem Privatteam Rebellion Racing in Le Mans gegangen ist.

Von Oliver Müller

Brad Pitt startet die 24h Le Mans

Auch in diesem Jahr wird ein grosser Name das 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf die Reise schicken: US-Schauspieler Brad Pitt. Dies hat der Präsident des ACO (Veranstalter des Rennen) Pierre Fillon heute über soziale Medien verlauten lassen. Im letzten Jahr schwenkte Bill Ford an der Sarthe die Flagge – 2014 war es Fernando Alonso.

Von Oliver Müller

Wolfgang Hatz verlässt Porsche

Auf eigenen Wunsch verlässt Wolfgang Hatz den Sportwagenhersteller Porsche. Die Leitung des Ressorts Forschung und Entwicklung wird ab sofort Michael Steiner übernehmen. Hatz, der den Posten des Entwicklungsvorstandes seit 2011 inne hatte, galt als eine der Triebfedern hinter dem LMP1-Projekt von Porsche. «Dass Wolfgang Hatz im Juni 2015 den Doppelsieg der Porsche LMP1-Rennwagen in Le Mans feiern konnte, war die Krönung seiner hervorragenden Arbeit», erklärt Dr. Wolfgang Porsche (Aufsichtsratsvorsitzender von Porsche).

Von Oliver Müller

Stefan Dreyer wird Leiter LMP bei Audi

Nach dem Saisonhighlight der FIA WEC, den 24 Stunden von Le Mans, wird Stefan Dreyer der neue Leiter LMP bei Audi Sport. Dreyer war bislang Einsatzleiter LMP-Motoren und wird somit Nachfolger von Chris Reinke, der zum 1. März ins Audi-Kundensportprogramm wechselte.

Von Oliver Müller

Alex Hitzinger geht aus Porsche-LMP1-Team

Neben Fritz Enzinger (Leiter LMP1) und Andreas Seidl (Teamchef) war er einer der drei Pfeiler des Porsche 919 Hybrid. Doch zum 31. März verlässt Technik Direktor Alexander Hitzinger das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Er wird neue Herausforderung ausserhalb des Motorsports annehmen. Ein Nachfolger steht noch nicht fest

Von Oliver Müller

Weitere Piloten bei Manor WEC

Nachdem das Manor-WEC-Team mit Fx-F1-Pilot Will Stevens, James Jakes und Tor Graves bereits drei der sechs freien Plätze in ihren beiden Oreca-05-Nissan besetzt hat, kommen nun mit Richard Bradley und Matt Rao zwei weitere hinzu. Gerade Bradley hat in der LMP2-Klasse gute Erfahrung. 2015 fuhr er für KCMG sogar schon den Oreca-05-Nissan in der FIA WEC.

Von Oliver Müller

Oliver Webb im LMP1 von ByKolles

Das ByKolles Racing Team aus Greding hat den dritten Piloten für den teameigenen LMP1 verkündet. Der Brite Oliver Webb wird den CLM P1/01 genannten Wagen bei den Läufen der FIA WEC pilotieren. Damit komplettiert er das Aufgebot um Simon Trummer und Pierre Kaffer.

Von Oliver Müller

Manor mit James Jakes in FIA WEC

Jetzt geht es beim Manor Team aus der Sportwagen-WM (FIA WEC) Schlag auf Schlag. Nachdem Anfang der Woche ein zweiter Oreca 05 für die Meisterschaft angekündigt wurde (den unter anderem Will Stevens fahren wird) steht jetzt der nächste Einsatz-Pilot fest. Dabei handelt es sich um Ex-IndyCar-Fahrer James Jakes. Er wird entweder Wagenpartner von Will Stevens oder vom Thailänder Tor Graves, der im anderen Manor-Oreca fährt.

Von Oliver Müller

Neuer Ligier heisst JS P217

Heute hat Ligier die Bezeichnung für sein neues LMP2-Modell bekannt gegeben. Der Wagen hört auf den Namen JS P217. Dieser ist dann Nachfolger des aktuellen Ligier JS P2. Das Fahrzeug wird für die Saison 2017 vorbereitet - daher auch die kreative Betitelung. Diese Woche wurde zudem die Windkanal-Arbeit am Wagen aufgenommen.

Von Oliver Müller

Toyota TS050: Präsentation am 24. März

Er wird der grosse Herausforderer des Weltmeister-Porsche 919 Hybrid und des neuen Audi R18 – der Toyota TS050 Hybrid. Am 24. März, also einen Tag vor den beiden offiziellen Testtagen der FIA WEC wird der Wagen in Le Castellet präsentiert werden. Seinen Fahrerkader für die Sasion 2016 verkündet Toyota übrigens am 04. Februar.

Von Oliver Müller

Testtag (fast) nur für Teams des Rennens

Am 5. Juni findet der offizielle Testtag für die 24 Stunden von Le Mans statt. Dabei gibt es im kommenden Jahr eine signifikante Änderung. Während in der kürzeren Vergangenheit auch immer noch die Mannschaften daran teilnehmen durften, die lediglich auf der Warteliste für das Rennen standen, werden 2016 nur die 58 für die 24 Stunden eingeladenen Teams fahren können. Auch für LMP3-Equipen ist eine Teilnahme am Testtag 2016 nicht mehr möglich (so wie 2015). Einzige Ausnahme: Der ACO behält sich vor, ein oder mehrere Teams zu erlauben, die noch nicht weiter definierte Versuchsfahren im Zusammenhang mit den 24 Stunden oder der FIA WEC durchführen wollen.

Von Oliver Müller

Verkündung der Startliste am 05. Februar

Für den eingefleischten Sportwagen-Fan ist es einer der wichtigsten Tage im Jahr: Das Datum, an dem die Teilnehmerliste für die 24 Stunden von Le Mans bekannt gegeben wird. Für die nächstjährige Ausgabe des Langstreckenklassikers (18./19. Juni) wird es am 5. Februar soweit sein. Am gleichen Tag werden dann auch die Starter für die FIA WEC und die European Le Mans Series (ELMS) veröffentlicht.

Von Oliver Müller

Rennen in Mexiko bereits samstags

Von Seiten der Veranstalter der FIA WEC wurde nun ein (geringfügiger) Terminwechsel für den Lauf auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez in Mexiko City bekannt gegeben. Das Rennen soll nun schon am 3. September 2016 (also samstags) und nicht erst am 4. September steigen. Somit wird neben Spa-Francorchamps, Austin und Bahrain ein weiterer FIA-WEC-Lauf am Samstag stattfinden.

Von Gerhard Kuntschik

Kuriosum in Bahrain: Es wurde finster!

Das hat es in der Geschichte von Flutlichtrennen weder in der Formel 1, noch im US-Sport oder im WEC gegeben: Stromausfall und damit keine Aktivitäten auf der Piste in der Finsternis. Doch in Bahrain gab es Freitag die Premiere: Kurz nach Beginn der Qualifikation der GT-Autos (angesetzt für 17 Uhr Ortszeit/15 Uhr MEZ) fiel die Streckenbeleuchtung aus. Die Folge: Rot (Abbruch) noch vor einer gezeiteten Runde. Die Fortführung der Qualifikation verzögerte sich – um 17.20 ging es dann endlich los.

Von Gerhard Kuntschik

Supercup-Sieger Eng darf Werk-911er testen

Mit dem Gewinn von Supercup und Carrera Cup Deutschland in derselben Saison hat Philipp Eng heuer ein aussergewöhnliches Double geschafft (wie vor ihm nur Frank tippler und René Rast). Eine erste „Belohnung“ wird er am kommenden Sonntag nach dem letzten WEC-Lauf erhalten: Der 25-jährige Salzburger wurde von Porsche zu einem Test in einem Werk-911 auf dem Bahrain International Circuit eingeladen. «Ich freue mich sehr auf diese Gelegenheit. Mal sehen, was danach kommt», meine Eng. Insider bescheinigen ihm gute Chancen, nach seiner Traumsaison im nächsten Jahr in den Porsche-Werkfahrerkader aufzurücken.

Von Oliver Müller

Richard Bradley nach Fuji-Unfall verwarnt

Lange hatte es gedauert bis die finale Entscheidung zum Rennausgang der LMP2-Klasse aus Fuji feststand. Jetzt wurde verkündet, dass KCMG-Pilot Richard Bradley die Schuld am Zusammenstoss seines Oreca 05 und dem Ligier von Gustavo Yacaman (G-Drive Racing) zugesprochen bekam. Nach sorgfältiger Analyse der Telemetrie-Daten soll Bradley im Gegensatz zur vorherigen Runde 40 Meter früher gebremst haben. Sollte im Verlauf der weiteren Saison eine weitere Verwarnung hinzukommen, würde der KCMG-Oreca während des Rennens eine Drive-Through-Strafe erhalten.

Von Oliver Müller

Nur vier Aston Martin in Shanghai

Beim vorletzten Lauf der FIA WEC in Shanghai wird ein Aston Martin aus der GTE-Pro-Kategorie fehlen. Dabei handelt es sich um den Wagen von Young Driver AMR (Nicki Thiim, Christoffer Nygaard und Marco Sorensen). Grund: Das Team ist mit der aktuellen Balance of Performance in der Klasse unzufrieden. Während der Vantage V8 die Saison mit einem 29,1 mm grossen Air-Restriktor begann, wurde dieser vor dem Rennen am Nürburgring auf 28,6 mm reduziert. Zwar wurde dann vor dem letzten Lauf in Fuji nochmals auf 28,8 mm vergrössert, doch dieser Schritt war der Teamleitung nicht gross genug, um konkurrenzfähig zu sein.

Von Oliver Müller

Andere Fahrerpaarungen bei Aston Martin

Das britische Aston-Martin-Team wird bei den 6 Stunden von Austin die Besatzung von zwei Vantage V8 ändern. In der GTE-Pro ersetzt Jonathan Adam den deutschen Werksfahrer Stefan Mücke, der seinerseits in der Blancpain GT Serie am Nürburgring starten wird.

In der GTE-Am wird Benny Simonsen anstatt von Roald Goethe im Wagen mit der #96 sitzen. Benny ist der jüngere Bruder des 2013 in Le Mans verunglückten Allan Simonsen.

Von Oliver Müller

LMP1: Neue Aerodynamik für den CLM P1/01

Nach dem umfangreichen Update für Le Mans schiebt die Bykolles-Mannschaft das nächste Update für den CLM P1/01 genannten LMP1-Wagen nach. Dabei handelt es sich um ein High-Downforce-Paket, das speziell für die letzten fünf Meisterschaftsläufe entwickelt wurde. Vor allem das Heck wurde überarbeitet. Das Paket soll gemäss Pilot Pierre Kaffer ein guter Schritt nach vorn sein. Ausserdem hofft man im Team die Standfestigkeitsprobleme in den Griff bekommen zu haben, so dass der Fokus am Wochenende auf der Erarbeitung eines guten Setups liegen wird. Neben Kaffer wird am Nürburgring nur noch der Schweizer Simon Trummer im Wagen sitzen. Auf einen dritten Fahrer wird verzichtet.

Von Oliver Runschke

Porsche 919 für 100.000 Dollar versteigert

 Ein Sieg in Le Mans ist ein Sieg für Randgruppen der Gesellschaft: Zeitgleich mit dem legendären 24-Stunden-Rennen, in dem Porsche einen Doppelsieg einfuhr, versteigerte Porsche Asia Pacific in Singapur ein lebensgroßes Modellfahrzeug des 919 Hybrids zugunsten der Wohltätigkeitsorganisation SportCares. Exakt 106.100 US-Dollar brachte die Versteigerung auf Ebay ein. Das Geld dient nun der Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher, behinderter Menschen und verarmter Senioren im asiatischen Raum.

Das versteigerte Objekt ist ein 1:1 Modell des Porsche Le Mans-Fahrzeugs aus dem Jahr 2014, und damit beinahe identisch mit dem Le Mans Siegerfahrzeug 2015. Weltweit existieren nur dreizehn derartige 919 Hybrid Prototypen. Fahrzeugexemplare dieser Art dienen in der Regel firmeninternen Demonstrationszwecken und werden zur Designentwicklung herangezogen. Nur sehr selten dürfen die Modelle das Firmengelände verlassen, geschweige denn verkauft werden. Nun geht das Modell in den Privatbesitz eines asiatischen Porsche-Sammlers über.

Von Oliver Runschke

Le Mans, 21h: Audi mit neuem Rundenrekord

Porsche baute seine Führung drei Stunden vor Rennende noch aus, der auf Platz drei liegende #9 Audi muss zum unplanmässigen Stopp. Lotterer fährt in der #7 zwar einen neuen Rundenrekord, aber das wird Audi auch nicht helfen.

Der Stand nach 21 Stunden:

1. #19 Porsche 919 Hybrid (Hülkenberg/Tandy/Bamber)
2. #17 Porsche 919 Hybrid (Webber/Bernhard/Hartley)
3. #7 Audi R18 e-tron quattro (Lotterer/Fässler(Treluyer)
4. #8 Audi R18 e-tron quattro (Di Grassi/Duval/Jarvis)
5. #18 Porsche 919 Hybrid (Jani/Lieb/Dumas)
6. #9 Audi R18 e-tron quattro (Rast/Bonanomi/Albuquerque)
7. #2 Toyota TS040 (Wurz/Sarrazin/Conway)
8. #1 Toyota TS040 (Davidson/Buemi/Nakajima)
9. #47 KCMG-Oreca-Nissan (Bradley/Howson/Lapierre)
10. #26 G-Drive-Ligier-Nissan (Bird/Rusinov/Canal)

Von Oliver Runschke

Le Mans, 19h: Porsche weiter souverän

Der #19 Porsche von Hülkenberg/Tandy/Bamber führt mittlerweile mit einer Runde auf den #17 Porsche von Webber/Bernhard/Hartley, der allerdings einen Boxenstopp voraus liegt. Audi auf den Rängen drei, vier und fünf kann das Tempo der 919 Hybrid derzeit nicht gehen.

Die #64 Corvette von Gavin/Milner/Taylor hat die GTE-Führung übernommen.

Der Stand nach 19 Stunden:

1. #19 Porsche 919 Hybrid (Hülkenberg/Tandy/Bamber)
2. #17 Porsche 919 Hybrid (Webber/Bernhard/Hartley)
3. #9 Audi R18 e-tron quattro (Rast/Bonanomi/Albuquerque)
4. #7 Audi R18 e-tron quattro (Lotterer/Fässler(Treluyer)
5. #8 Audi R18 e-tron quattro (Di Grassi/Duval/Jarvis)
6. #18 Porsche 919 Hybrid (Jani/Lieb/Dumas)
7. #2 Toyota TS040 (Wurz/Sarrazin/Conway)
8. #1 Toyota TS040 (Davidson/Buemi/Nakajima)
9. #47 KCMG-Oreca-Nissan (Bradley/Howson/Lapierre)
10. #26 G-Drive-Ligier-Nissan (Bird/Rusinov/Canal)

Von Oliver Runschke

Le Mans, 17h: Schwerer Aston-Crash

Nach 17 Stunden ist in Le Mans das Safety-Car auf der Bahn nach einem Unfall #98 Aston Martin mit Roald Goethe am Steuer. Offenbar kam es in Karting zu einem Kontakt zwischen Goethe und Hülkenberg im führenden #19 Porsche. Der Aston Martin schlug hart in die Betonmauer ein und Goethe wurde in das Medical Center gebracht.

Hülkenberg musste nach dem Kontakt an die Box und die Heckhaube tauschen lassen, der nun von Tandy gesteuerte Porsche behielt trotz 3:24 Min Stopp hinter dem Safety-Car seine Führung.

Der Stand nach 17 Stunden:

1. #19 Porsche 919 Hybrid (Hülkenberg/Tandy/Bamber)
2. #9 Audi R18 e-tron quattro (Rast/Bonanomi/Albuquerque)
3. #17 Porsche 919 Hybrid (Webber/Bernhard/Hartley)
4. #7 Audi R18 e-tron quattro (Lotterer/Fässler(Treluyer)
5. #8 Audi R18 e-tron quattro (Di Grassi/Duval/Jarvis)
6. #18 Porsche 919 Hybrid (Jani/Lieb/Dumas)
7. #2 Toyota TS040 (Wurz/Sarrazin/Conway)
8. #1 Toyota TS040 (Davidson/Buemi/Nakajima)
9. #47 KCMG-Oreca-Nissan (Bradley/Howson/Lapierre)
10. #26 G-Drive-Ligier-Nissan (Bird/Rusinov/Canal)

Von Oliver Runschke

Le Mans, 9h: Hülkenberg führt

Porsche muss im Kampf um die Spitze in Le Mans einen kleinen Rückschlag verkraften. Mark Webber musste nach Überholen unter Gelb im #19 Porsche eine 60-Sekunden-Stop-und-Go-Strafe absitzen und ist dadurch auf Rang vier zurückgefallen. Nico Hülkenberg erbt dadurch die Führung im #19 Porsche, allerdings ist ein Boxenstopp des F1-Piloten überfällig.

Bittere Pille für Aston Martin Racing: Der #97 von Mücke/Turner/Bell ist in Mulsanne in Klassenführung liegend ausgerollt und ausgeschieden. Der Aston Martin #99 liegt nun an der Spitze der GTE vor der #64 Corvette und dem #91 Porsche.

Der Stand nach neun Stunden:

1. #19 Porsche 919 Hybrid (Hülkenberg/Tandy/Bamber)
2. #9 Audi R18 e-tron quattro (Rast/Bonanomi/Albuquerque)
3. #7 Audi R18 e-tron quattro (Lotterer/Fässler(Treluyer)
4. #17 Porsche 919 Hybrid (Webber/Bernhard/Hartley)
5. #18 Porsche 919 Hybrid (Jani/Lieb/Dumas)
6. #8 Audi R18 e-tron quattro (Di Grassi/Duval/Jarvis)
7. #2 Toyota TS040 (Wurz/Sarrazin/Conway)
9. #1 Toyota TS040 (Davidson/Buemi/Nakajima)
8. #12 Rebellion R-One-AER (Heidfeld/Prost/Beche)
10. #13 Rebellion R-One AER (Kraihamer/Imperatori/Abt)

Von Oliver Runschke

Le Mans, 7h: Porsche im Reifenstapel

Audi führt nach sieben Stunden in Le Mans mit der #9 von Rast/Bonanomi/Albuquerque. Der schnellste Porsche #17 von Webber/Bernhard/Hartley liegt 15 Sekunden zurück auf Rang zwei. Direkt zur Sieben-Stunden-Marke gab es bei Porsche eine kurze Schrecksekunde, als Dumas sich in der #18 in Mulsanne verbremste, leicht in den Reifenstapeln landete und sich an der Box eine neue Nase abholen musste.

Der Stand nach sieben Stunden:

1. #9 Audi R18 e-tron quattro (Rast/Bonanomi/Albuquerque)
2. #17 Porsche 919 Hybrid (Webber/Bernhard/Hartley)
3. #7 Audi R18 e-tron quattro (Lotterer/Fässler(Treluyer)
4. #18 Porsche 919 Hybrid (Jani/Lieb/Dumas)
5. #19 Porsche 919 Hybrid (Hülkenberg/Tandy/Bamber)
6. #8 Audi R18 e-tron quattro (Di Grassi/Duval/Jarvis)
7. #2 Toyota TS040 (Wurz/Sarrazin/Conway)
8. #12 Rebellion R-One-AER (Heidfeld/Prost/Beche)
9. #1 Toyota TS040 (Davidson/Buemi/Nakajima)
10. #13 Rebellion R-One AER (Kraihamer/Imperatori/Abt)

Von Oliver Runschke

Le Mans, 5h: Audi macht weiter Druck

Audi macht weiter Druck auf den führenden Porsche, Abstand zwischen der #17 und der #9 beträgt nach fünf Stunden zehn Sekunden. Auf der Jagd nach Porsche hat Albuquerque eine 3:17,6 min. gefahren, neuer Rundenrekord und 2,2 Sekunden schneller als die Quali-Bestzeit von Audi. Der #18 Porsche ist nach einem vorgezogenen Boxenstopp nach einem vermuteten schleichenden Plattfuß auf Rang fünf zurückgefallen.  

Der Stand nach fünf Stunden:  

1. #17 Porsche 919 Hybrid (Webber/Bernhard/Hartley)
2. #9 Audi R18 e-tron quattro (Rast/Bonanomi/Albuquerque)
3. #7 Audi R18 e-tron quattro (Lotterer/Fässler(Treluyer)
4. #19 Porsche 919 Hybrid (Hülkenberg/Tandy/Bamber)
5. #18 Porsche 919 Hybrid (Jani/Lieb/Dumas)
6. #1 Toyota TS040 (Davidson/Buemi/Nakajima)
7. #2 Toyota TS040 (Wurz/Sarrazin/Conway)
8. #8 Audi R18 e-tron quattro (Di Grassi/Duval/Jarvis)
9. #12 Rebellion R-One-AER (Heidfeld/Prost/Beche)
10. #47 KCMG-Oreca-Nissan (Bradley/Howson/Lapierre), 1. LMP2-Klasse       

Von Oliver Runschke

Le Mans: Video-Highlights Start


 

 

Von Oliver Runschke

Le Mans, 3h: Porsche wieder vorn

Porsche ist mit der #17 (Hartley) in Le Mans wieder zurück in der Führung, nachdem Lotterer seinen #7 Audi drei Runden nach dem Routinestopp nach Reifenschaden nochmals an die Box musste.

Der #8 Audi landete vor Indianapolis hart in den Leitplanken nachdem Duval von einer slow zone überrascht wurde, der R18 verlor 4:12 Min. in der Box.

Zur Drei-Stunden-Marke führt das Safety-Car um die Leitplanken nach dem Duval Abflug wieder zu richten.

Der Stand nach drei Stunden:

1. #17 Porsche 919 Hybrid (Webber/Bernhard/Hartley)
2. #9 Audi R18 e-tron quattro (Rast/Bonanomi/Albuquerque)
3. #18 Porsche 919 Hybrid (Jani/Lieb/Dumas)
4. #19 Porsche 919 Hybrid (Hülkenberg/Tandy/Bamber)
5. #7 Audi R18 e-tron quattro (Lotterer/Fässler(Treluyer)
6. #1 Toyota TS040 (Davidson/Buemi/Nakajima)
7. #2 Toyota TS040 (Wurz/Sarrazin/Conway)
8. #8 Audi R18 e-tron quattro (Di Grassi/Duval/Jarvis)
9. #12 Rebellion R-One-AER (Heidfeld/Prost/Beche)
10. #13 Rebellion R-One-AER (Kraihamer/Imperatori/Abt)

Von Oliver Runschke

Le Mans Stunde 1: Porsche Doppelführung

Porsche hat nach der ersten Stunde bei den 24h von Le Mans eine Doppelführung mit Bernhard vor Jani, dann folgen drei Audi. Hülkenberg ist im dritten Porsche in der ersten Stunde auf Rang sechs zurückgefallen. Toyota folgt auf sieben und acht.

Ein Werks-GT-Porsche 911 RSR ist bereits aus dem Rennen. In der ersten Schikane rutscht Patrick Pilet offenbar auf eigenem Öl aus, der Elfer fängt Feuer, Safety-Car geht auf die Bahn. Pilet o.k., aber Rennen für den Franzosen und seine Teamkollegen Makowiecki und Henzler vorbei. Auch Imperatori rutscht im Rebellion auf dem Öl aus, kann beschädigtes Auto an die Box bringen.

Der Stand nach einer Stunde

1. #17 Porsche 919
2. #18 Porsche 919
3. #8 Audi R18
4. #7 Audi R18
5. #9 Audi R18
6. #19 Porsche
7. #1 Toyota
8. #2 Toyota
9. #12 Rebellion
10. #13 Rebellion

Von Oliver Runschke

Dunkle Wolken über Le Mans

Zum Beginn des Testtages für die 24h von Le Mans um 09:00 ziehen dunkle Regenwolken über Le Mans. Die morgendliche Testsession über vier Stunden startet auf trockener Strecke, für den Nachmittag wird Regen erwartet.

Von Oliver Runschke

Toyota braucht neues Chassis

Nach dem Unfall von Kazuki Nakajima im ersten freien Training bei den 6h von Spa geht Toyota nur mit einem TS040 in die zweite Session. Das Unfallauto des Japaners muss auf einem Ersatzchassis neu aufgebaut werden. Damit haben Nakajima und seine Teamkollegen Sébastien Buemi und Anthony Davidson für den Rest vom Donnerstag frei. 

Von Oliver Runschke

Zoel Amberg wechselt in die WEC

Der Schweizer Zoel Amberg wechselt aus dem Formelsport in die Sportwagen-WM FIA WEC. Amberg startet für das Schweizer Team SARD Morand und fährt dort einen Morgan-SARD in der LMP2-Klasse. Teamkollegen von Amberg sind Christian Klien und Koki Saga aus Japan. 

Von Oliver Runschke

Infront vermarktet TV-Rechte der WEC

Die Sportwagen-WM FIA WEC hat einen neuen Vermarkter für die TV-Rechte. Beginnend ab diesem Jahr wird die Agentur Infront aus der Schweiz für drei Jahre die TV-Rechte an der WEC vermarkten. Infront zählt zu den grössten Sportmarketingagenturen der Welt mit stärken im Wintersport und Fussball. 

Von Oliver Runschke

Tribünen und Camping fast ausverkauft

Wer in diesem Jahr den 24h von Le Mans auf einer Tribüne sitzen will oder Campen möchte und noch kein Ticket hat, sollte sich sputen. Der ACO vermeldet das nur noch Tickets für drei Tribünen (Tetra Rouge, La Chapelle, Wimmle) verfügbar sind, alle weiteren 14 Tribünen sind bereits ausverkauft. Freie Campingplätze gibt es nur noch auf Beausejour, dem Areal in der Nähe der Porsche-Kurven.

Von Oliver Runschke

ESM mit Rolling Stone

Extreme Speed Motorsport hat sich für die 24h von Le Mans, das Highlight der FIA WEC, einen neuen Partner geangelt. Auf den beiden Honda LMP2 werden in Le Mans die Schriftzüge des US-Musikmagazins Rolling Stone stehen. Tequila Patron, der Sponsor von ESM, und Rolling Stone haben bereits in der Vergangenheit bei verschiedenen Projekten miteinander gearbeitet.

Von Oliver Runschke

Rebellion geht zum Rallye-Cross

Rebellion Timepieces, der Uhrenhersteller und Namensgeber des LMP1-Teams Rebellion Racing in der Sportwagen-WM FIA WEC engagiert sich zukünftig auch im Rallye-Cross. Ab diesem Jahr wird der Schweizer Uhrenhersteller neuer offizieller Zeitnahmepartner der Rallye-Cross-WM. Bei den 24h von Le Mans werden die «World RX» Logos daher auch auch auf den beiden Rebellion R-One LMP1-Prototypen zu sehen sein.

Von Oliver Runschke

Tom Kristensen wird Autor

Tom Kristensen hat seine aktive Rennfahrer-Karriere beendet, doch langweilig wird es dem Dänen, der als Botschafter und Fitness-Berater weiter für Audi im Einsatz ist, nicht. Der Le-Mans-Rekordsieger arbeitet an einem Buch über seine Karriere, das zu den 24 Stunden von Le Mans in diesem Jahr erscheinen soll. Am Mittwochabend war er Überraschungsgast beim Saisonauftakt der Slotcar-Rennserie RCCO, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Am Drücker eines Audi R8 gewann er dabei ein «Dänen-Duell» gegen seinen Landsmann Anders Fjordbach, der 2015 mit einem Audi R8 LMS ultra in der Blancpain GT Series startet.

Von Oliver Runschke

ByKolles präsentiert am 10. März

ByKolles, bis zum vergangenen Jahr noch unter dem Namen Lotus in der Sportwagen-WM FIA WEC am Start, hat angekündigt sein Team für die Saison 2015 am 10. März zu präsentieren. Das wird online auf der Website des Team um 10:10 Uhr präsentiert. ByKolles startet in der WEC in diesem Jahr mit einem überarbeiteten CLM P1/01, als einziger Fahrer steht bisher Simon Trummer fest. 

Von Oliver Runschke

SMP bestätigt Fahrer für GTE-Ferrari

SMP Racing wird in diesem Jahr in der FIA WEC nur mit einem Ferrari 458 Italia in der GTE-Am-Klasse starten, der neue LMP2 der Russen kommt vorerst nur in der ELMS und in Le Mans zum Einsatz.

Für den Ferrari hat SMP nun als Fahrer Ferrari-Werksfahrer Andrea Bertolini und die beiden Russen Victor Shaitar und Alexey Basov bestätigt.

Von Oliver Runschke

Ligier und Onroak bauen LMP3

Ligier und Onroak, die Chassissparte von Oak Racing, machen eine Kehrtwende in Sachen LMP3. Nachdem die Franzosen der neuen LMP3-Klasse des ACO zuerst eine Absage erteilt haben, baut Ligier nun doch ein JS3 getauftes Coupé für die neue LMP3-Klasse. Durch die starke Preisregulierung in der Klasse schien die LMP3 Onroak bisher nicht profitabel. Ligier will den LMP3 im Juni in Le Mans vorstellen und ab September ausliefern. 

LMP3 dürfen ab diesem Jahr in der ELMS und in der Asian Le Mans Series starten. Bei den 24h von Le Mans oder in der WEC sind LMP3 nicht startberechtigt. 

Von Oliver Runschke

Nissan zeigt LMP1 Montag um 02:00 Uhr

Nissan hat angedeutet seinen LMP1-Sportwagen GT-R LM Nismo in der Nacht zu Montag zu präsentierten. Gezeigt werden soll der LMP1-Sportwagen um 02:00 Uhr deutscher Zeit in einem Werbesport im Rahmen des Superbowl. Innerhalb weniger Minuten dürfte das Netz dann mit Nissan-Bildern überquillen.

Von Oliver Runschke

Nissan: Teaser für Superbowl-Spot

Nissan hat einen ersten Teaser für seinen Werbespot veröffentlicht, der am Sonntag im Rahmen des American Football-Endspiels Superbowl läuft. Es wird erwartet, dass in dem 90-sekündigen Spot, der 14,5 Millionen Dollar gekostet hat, der neue Nissan LMP1-Sportwagen GT-R LM Nismo erstmals in einer kurzen Sequenz gezeigt wird. Alleine in den USA hat der Superbowl rund 110 Millionen Zuschauer.

Von Oliver Runschke

Namenswechsel: Gibson löst Zytek ab

Neuer Name im Sportwagenbereich: Das bisherige Zytek-Chassis geht in diesem Jahr unter der Bezeichnung Gibson an den Start, das hat Gibson Technologies nun bestätigt. Bill Gibson hatte die Automotivesparte von Zytek im vergangenen Jahr an Continental verlauft, das machte eine Umfirmierung der Rennsportsparte in Gibson Technologies notwendig. In der Konsequenz heisst nun auch der LMP2, der von Greaves und Jota eingesetzt, in diesem Jahr Gibson.

Gibson arbeitet derzeit an einem Update des LMP2, der Ende Februar erstmals fahren soll. 

Von Oliver Runschke

Neuer Name: Tequila Patron ESM

Extreme Speed Motorsport von Scott Sharp geht mit einem neuen Namen in die Saison 2015 in FIA WEC und United SportsCar Championship. Das Team startet in diesem Jahr unter dem Namen Tequila Patron ESM mit zwei Honda LMP2 in der FIA WEC und bei den vier langen Rennen der USC.

Tequila Patron ist im fünften Hauptsponsor des Teams. Der Chef der Schnapsfirma, Ed Brown, fährt seitdem auch für die Mannschaft aus Florida. 

Von Oliver Runschke

Le Mans und FIA WEC-Feld am 5. Februar

Der Le-Mans und FIA WEC-Veranstalter ACO bestätigt auf einer Pressekonferenz am 5. Februar die Teilnehmer der 24-Stunden von Le Mans und der FIA WEC 2015. Das Event wird live im Internet übertragen, zu welcher Zeit steht noch nicht fest.

Von Oliver Runschke

Zwei Le Mans-Startplätze für USC-Amateure

In der United SportsCar Championship sind ab dem kommenden Jahr zwei Le-Mans-Startplätze zu gewinnen. Für den Fahrern der bestplatzierten Gentlemen-Fahrer in der Prototype-Klasse und der GTLM-Klasse für GTE-Fahrzeuge winkt jeweils die Möglichkeit zu einer Einladung zu den 24h Le Mans 2016.

Von Oliver Runschke

Kapitel Millenium Motorsport besiegelt

In der ersten Saisonhälfte sorgte Millenium Motorsport für viel Unruhe in der WEC. Das LMP2-Team tauchte nicht, nachdem ein ominöser Investmentfond aus Arabien an das Einsatzteam ADR/Delta, eine Kooperation von Alan Docking Racing und Delta Engineering, nicht das Budget überwies. Einsätze in der WEC, Sebring und Le Mans platzen, ebenso wie Pläne ein Bodywork für ein Daytona Prototypen zu bauen.

Das leidliche Kapitel ist nun für ADR/Delta vorerst beendet. Die beiden Oreca 03, die 2013 in der WEC immerhin fünf Klassensiege einfuhren, sind an das spanische Team Ibanez verkauft. Ibanez will damit im kommenden Jahr in der ELMS antreten. 

Von Oliver Runschke

Oreca mit Filiale in den USA

Oreca expandiert in die USA. In den kommenden Monaten wollen die Franzosen in der heimlichen US-Rennsporthauptstadt Charlotte in North Carolina eine Filiale eröffnen. Das soll helfen, das neue LMP2-Coupé von Oreca, das im kommenden Jahr auf den Markt kommt, in den USA zu vermarkten. Oreca will in den USA auch weitere seiner breit gefächerten Motorsport-Dienstleistungen anbieten. 

Von Oliver Runschke

Krohn: Daytona, Le Mans, ELMS mit Ligier

Tracy Krohn hat seinen neuen Ligier-Judd bereits in Estoril und am Wochenende bei einem Test auf dem Circuit of the Americas ausprobiert. Der Öl-Milliardär plant mit seinem LMP2 2015 ein Programm in Europa. Neben den 24h von Daytona und den 12h von Sebring tritt Krohn Racing in der ELMS an und hat sich um einen Le-Mans-Startplatz beworben. Teamkollege ist wie üblich Nic Jönsson, der dritte Fahrer ist noch offen. 

Jorge Lorenzo: Das Ende einer großen Karriere

Von Günther Wiesinger
Viele alte Weggefährten umarmten Jorge Lorenzo heute nach seiner Rücktritts-Pressekonferenz. SPEEDWEEK.com blickt auf die außergewöhnliche Karriere des Spaniers zurück.
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