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Speednews

Von Oliver Müller

Craft-Bamboo Racing mit Aston Martin

Das erste Team für den FIA GT World Cup steht fest. Craft-Bamboo Racing wird den britischen Hersteller Aston Martin beim neugeschaffenen Event in den Häuserschluchten von Macau (19.-22. November) vertreten. Craft-Bamboo Racing setzt schon seit einigen Jahren Aston Martins in Asien ein. 2014 war man auch in der FIA WEC mit dabei. Ausserdem ist das Team aus der Tourenwagen-WM (WTCC) bekannt.

Von Oliver Müller

Blancpain GT Series fährt 2016 in den USA

Im Rahmen der Verkündung des Kalenders der amerikanischen Pirelli World Challenge wurde nun nochmals bestätigt, dass die europäische Blancpain GT Series 2016 ein Gastspiel in den USA haben wird. Steigen wird das Doppelevent beim Saisonauftakt der Pirelli World Challenge (3.-6. März) auf dem Circuit of the Americas in Austin/Texas.

Von Felix Schmucker

Maxi Buhk zurück im ADAC GT Masters

Bentley-Werksfahrer Maximilian Buhk verstärkt das Bentley Team HTP beim Rennen auf dem Sachsenring. Buhk startet im Bentley Continental GT3 an der Seite von Luca Stolz. Für Buhk ist der Einsatz auf dem Sachsenring der Saisonstart im ADAC GT Masters. Der Hamburger, der seit diesem Jahr mit Bentley an den Start geht, fuhr zwischen 2012 und 2014 auf Mercedes-Benz im ADAC GT Masters und holte bisher drei Laufsiege.
Von Oliver Müller

FIA bestätigt Monza-Sieg des Grasser-Lambo

Beim ersten Renneinsatz des Lamborghini Huracán GT3 gewann das österreichische Grasser Racing Team gleich die drei Stunden von Monza. Kurz nach Rennende wurde der Wagen von Andrew Palmer, Fabio Babini und Jeroen Mul jedoch aus der Wertung genommen. Begründung damals: Eine nicht regelkonforme Tankanlage.

Die FIA hat diese Entscheidung in einer Verhandlung jetzt aufgehoben und erkennt den Sieg des Teams beim Rennen in Monza an.

Von Oliver Müller

Warm-Up am Nürburgring abgesagt

Starker Regen und dichter Nebel in der Eifel. Deswegen wurde das Warm-Up beim ADAC GT Masters am Nürburgring gestrichen. ​Die Rahmenrennserien sind nun jedoch unterwegs. Der Rennstart um 13:15 Uhr ist bislang noch nicht in Gefahr.
Von Oliver Runschke

24h Spa: Der Stand nach 19 Stunden

Nick Catsburg hat im #46 BMW die Führung von Ortelli im #2 Audi übernommen.

1. #46 MarcVDS-BMW Z4 GT3 (Luhr/Palttala/Catsburg)
2. #2 WRT-Audi R8 LMS (Stippler/Ortelli/Müller)
3. #99 Rowe-Mercedes SLS AMG GT3 (Bastian/Juncadella/Dusseldorp)
4. #5 Audi R8 LMS (Thiim/Mamerow/Mies)
5. #47 AF Corse-Ferrari 458 Italia (Bruni/Pier Guidi/Lemeret/Lathouras) 1. Pro-Am
6. #51 AF Corse-Ferrari 458 Italia (Griffin/Rigon/Guedes/Cameron) 2. Pro-Am
7. #6 Audi R8 LMS (Lotterer/Fässler/Rockenfeller)
8. #79 BMW Z4 GT3 (Sims/Bryant/McCaig/Model) 3. Pro-Am
9. #1 Audi R8 LMS (Rast/Winkelhock/Vanthoor)
10. #84 Bentley Continental GT3 (Parisy/Abril/Primat)

Von Oliver Runschke

24h Spa: Der Stand nach drei Stunden

Nach Starkregen war in Stunde drei das Safety-Car für rund 40 Minuten auf der Strecke. 

1. #1 WRT-Audi R8 LMS (Rast/Winkelhock/Vanthoor)
2. #79 Ecurie Ecosse-BMW Z4 GT3 (Model/McCaig/Bryant/Sims)
3. #99 Rowe-Mercedes SLS AMG GT3 (Bastian/Juncadella/Dusseldorp)
4. #46 MarcVDS-BMW Z4 GT3 (Luhr/Palttala/Catsburg)
5. #78 Barwell-BMW Z4 GT3 (Matchiski/Minshaw/Cocker/Keen)
6. #8 M-Sport-Bentley Continental GT3 (Buhk/Soulet/Soucek)
7. #35 Sainteloc-Audi R8 LMS ultra (Basseng/Sandström/Guilvert)
8. #4 WRT-Audi R8 LMS ultra (Koebolt/Bottemanne/Schothorst/Nash)
9. #24 Parker-Audi R8 LMS ultra (Loggie/Westwood/MacLeod/Simonsen)
10. #45 MarcVDS-BMW Z4 GT3 (Werner/Martin/Farfus)

 

Von Oliver Runschke

Thomas Jäger siegt im Mercedes SLS

Thomas Jäger hat im Mercedes SLS AMG des britischen Team RAM Racing mit Paul White, Adam Christodoulou und Tom Onslow-Cole die erstmals ausgetragenen 24h Paul Ricard in Le Castellet gewonnen. Zweite wurden A.Renauer/Handlos/Armindo/Allemann/Schreier im Porsche 911 GT3 R.

Von Oliver Runschke

Sprint Series am 4. Juli in Moskau

Die Blancpain Sprint Series startet am 3. und 4. Juli, Freitag und Samstag, auf dem Moskau Raceway. Das Event ist ein Ersatz für das abgesagt Sprintrennen auf einem Stadtkurs in Moskau am gleichen Wochenende. Beide Rennen werden am Samstag austragen. Auf der vorläufigen Nennliste stehen 22 Fahrzeuge. Neben den üblichen 18 Teams startet SMP Racing mit drei Ferrari 458 und RJN mit einem Nissan für den Russen Mark Shulzhitskiy.

Von Tom Vorderfelt

Eng für Engelhart mit Bachler

Fahrerwechsel im Schütz-Porsche für das Rennen auf dem Red Bull Ring. Anstelle von Christian Engelhart, der erkrankt ist, springt Porsche Carrera Cup Champion Philipp Eng ein und startet gemeinsam mit Klaus Bachler.



Von Oliver Runschke

Job erster Kunde für neuen GT3-Porsche

Alex Job Racing ist der erste Kunden für den neuen Porsche 911 GT3 R, den Porsche im Rahmen der 24h Nürburgring vorgestellt hat. Job wird die beiden GT3-Porsche im kommenden Jahr in der United SportsCar Championship einsetzen, in der ab 2016 vollwertige GT3 erlaubt sind. Mario Farnbacher/Ian James bleiben als Fahrer für 2016 mit an Bord.

Von Oliver Runschke

Monza-Sieger weiter offen

Nach dem Auftaktrennen in der Blancpain Endurance Serie am 12. März 2015 in Monza wurde der Lamborghini Huracán GT3 mit der Startnummer #19 vom Grasser Racing Team aus Österreich von der Wertung ausgenommen und der Rinaldi-Ferrari 458 Italia als Sieger gewertet.

Die technischen Kommissare stellten nach dem Rennen fest, dass die Tankanlage des Lamborghini dem gültigen Regelwerk nicht entsprach. Das Grasser-Team legte nach der Entscheidung Widerspruch ein, die Berufung wurde am Mittwoch in Brüssel verhandelt. Nachdem alle beteiligten Parteien ihren Standpunkt dargelegt haben, konnte die Kommission noch keinen Schiedsspruch fällen und hat diese Entscheidung um weitere zehn Tage verschoben. 

Gottfried Grasser: »Wir müssen uns jetzt noch etwas gedulden, sind uns aber sicher, dass der RACB die richtige Entscheidung treffen wird, erwarten aber, dass diese zu unseren Gunsten ausfällt.»

Von Oliver Runschke

Stunde 3: Mercedes übernimmt Führung

An der Spitze der 24h Nürburgring tobt ein heisses Duell zwischen Hubert Haupt im Black Falcon-Mercedes und Dirk Adolf im MarcVDS-BMW. Haupt hat in der dritten Stunde die Spitze übernommen, Adorf folgt seitdem im Windschatten.

Stand nach drei Stunden:

1. #5 Black Falcon-Mercedes SLS AMG GT3 (Buurman/Van Lagen/Al Faisal/Haupt)
2. #26 MarcVDS-BMW Z4 GT3 (Farfus/Müller/Catsburg/Adorf) +0,1
3. #30 Frikadelli-Porsche 911 GT3 R (Bergmeister/Pilet/Huisman/Schmitz), +20,5 Sek
4. #19 Schubert-BMW Z4 GT3 (Werner/Müller/Wittmann/Sims), +49,1 Sek.
5. #1 Phoenix-Audi R8 LMS (Rast/Haase/Winkelhock/Mamerow), +55,9 Sek.
6. #2 Black Falcon-Mercedes SLS AMG GT3 (Schneider/Buurman/Simonsen/Christodoulou), +89 Sek.
7. #8 Haribo-Mercedes SLS AMG (Alzen/Siedler/Holzer/Götz), +93 Sek.
8. #4 Phoenix-Audi R8 LMS (Basseng/Fässler/Stippler/Rockenfeller), + 98 Sek
9. #44 Falken-Porsche 911 GT3 R (Henzler/Dumbreck/Ragginger/Imperatori), +110 Sek
10. #28 WRT-Audi R8 LMS (Mies/Sandström/Müller/Vanthoor), #119 Sek.

Von Oliver Runschke

Glickenhaus-Renner nach Crash out

Die 24h von Nürburgring gehen nur mit einem von zwei Exemplaren des spektakulären Glickenhaus SCG003 über die Bühne. Nach einem Crash von Ken Dobson im Qualifying am Donnerstagabend ist der gelbe SCG003 vor Ort nicht reparabel, damit haben der Amerikaner und seine Teamkollegen Jeff Westphal, Thomas Matsch und Franck Mailleux vorzeitig Feierabend.

Von Oliver Runschke

GT3-Lexus und Rallye-Toyotas am Ring

Der Lexus RC F GT3 startet in diesem Jahr noch nicht beim 24-Stunden-Rennen, die Studie des ersten GT3-Renner von Lexus wird am kommenden Wochenende auf dem Ring Boulevard ausgestellt sein.

Dazu lohnt sich für Toyota- und Rallye-Fans ein Besuch auf dem Hatzenbachplateau: Die Marke präsentiert dort historische Rennwagen aus dem Toyota Museum wie den Corolla WRC AE111 und den Celica ST185 4WD; verschiedene Toyota Fanclubs haben weitere Unikate mit an den Ring gebracht. Besucher können zudem ihre Fahrküste im GT86 Simulator messen.

Von Oliver Runschke

24h Classic mit Juncadella/Mücke im Evo II

Der Mercedes-AMG DTM-Rennfahrer Daniel Juncadella startet am 15. Mai 2015 im Rahmen der Youngtimer Trophy zusammen mit seinem Teamchef Peter Mücke im Mercedes-Benz 190 E 2.5 Evolution II zum Drei-Stunden-Rennen der ADAC 24h-Classic auf der legendären Nordschleife. Damit pilotieren Juncadella und Mücke einen der berühmtesten und erfolgreichsten Rennsportwagen der DTM-Geschichte. Mercedes-Benz Classic setzt den EVO II, aufgebaut nach dem Vorbild der Gruppe-A-Rennwagen der frühen 1990er-Jahre, seit 2013 in der Youngtimer Trophy ein

. Am Freitag, 15.04. von 10:30-11:00Uhr stehen Daniel Juncadella und Peter Mücke für Fragen und Fotos in der im Fahrerlager aufgebauten Mercedes-AMG Erlebniswelt zur Verfügung.

Von Oliver Runschke

Haribo mit Fanprogramm am Nürburgring

Während des ganzen Wochenendes der 24h Nürburgring ist der HARIBO-Showtruck am Bitburger Event Center zu finden – der Freifläche gleich neben dem ring°boulevard. Dort gibt es jede Menge zu entdecken, Animation, Spiel und Spaß sowie Fanartikel und natürlich Autogramme: Am Freitag um 18:00 Uhr ist hier die offizielle Autogrammstunde des HARIBO RACING TEAMS. Zugleich freut sich das Team gemeinsam mit den Fans und Besuchern auf ein stimmungsvolles „Grill & Chill“. Am Samstag wird der Goldbär die Fans entlang der Strecke begrüßen, wenn der historische HARIBO-Bus vor dem Rennen eine Ehrenrunde über die Nordschleife fährt. Und beim großen HARIB0-Gewinnspiel lockt als Gewinn ein Hubschrauberrundflug rund um den Nürburgring.

Von Oliver Runschke

Nissan mit drei LMP1-Piloten am Start

Nissan hat die Fahrer für den Werks-GT-R Nismo GT3 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bestätigt. Der von RJN eingesetzte Nissan, der angesichts der Ereignisse bei VLN1 in schwarz lackiert sein wird, wird von den Nissan-LMP1-Piloten Michael Krumm, Lucas Ordonez und Alex Buncombe gesteuert, Nissan-Super-GT-Pilot Kazuki Hoshino komplettiert das Aufgebot.

Von Tom Vorderfelt

Jesse Krohn für Uwe Alzen

BMW-Junior-Werksfahrer Jesse Krohn springt am Wochenende beim ADAC GT Masters-Auftakt in Oschersleben für Uwe Alzen im BMW Z4 GT3 von Schubert ein. Krohn startet zusammen mit Claudia Hürtgen, da Alzen auf der Nordschleife im Haribo-Mercedes starten muss. Beim zweiten Lauf auf dem Red Bull Ring Anfang Juni soll Alzen dann im Schubert-BMW sitzen. Den zweiten Schubert-Z4 im ADAC GT Masters teilen sich Dominik Baumann und Jens Klingmann.

Von Oliver Runschke

Reiter und Kox gehen getrennte Wege

Nach 15 Jahren endet die Kooperation zwischen Peter Kox und Reiter Engineering. Der Niederländer und der Rennstall von Hans Reiter gehen zukünftig getrennte Wege. Kox war seit 15 Jahren Test- und Entwicklungsfahrer bei Reiter und massgeblich am grossen Erfolg der Reiter-Lamborghini beteiligt. Selbst gewann er 2010 das ADAC GT Masters im Lamborghini. Gründe für die Trennung von Reiter nennte Kox nicht. Reiter hat mit Tomas Enge und Nick Catsburg zwei weitere Entwicklungsfahrer unter Vertrag. 

Mit seinem Team Kox Racing und einem McLaren 650S GT3 sowie Landsmann Nico Pronk plant Kox Starts in den GT Open. 

Von Oliver Runschke

Senkyr-BMW hat Fahrer zusammen

Das Fahreraufgebot der ADAC GT Masters-Neueinsteiger Senkyr Motorsport ist komplett. Der bisherige Corvette-Pilot Lennart Marioneck teilt sich den BMW Z4 GT3 der Tschechen mit Jakub Knoll (CZ). 

Von Sören Herweg

Haribo Racing behält die Pole

Die Rundenzeit von 8:25.283 Minuten aus dem gestrigen Zeittraining hatte auch heute noch Bestand, Maximilian Götz sicherte damit dem Haribo Racing Team die Pole-Position. Dahinter konnte sich der Zakspeed Mercedes-Benz SLS AMG GT3 noch auf die zweite Position nach vorne schieben. Dahinter blieb der Lexus LFA Code X auf Platz drei.

Die Top 10 im Überblick:

1. Haribo Racing Team

2. Zakspeed

3. Gazoo Racing Team

4. Scuderia Cameron Glickenhaus

5. Bentley Motorsport

Von Tom Vorderfelt

RWT-Corvette: Fahreraufgebot komplett

RWT Racing startet mit einem neuen Fahrer im ADAC GT Masters 2015 an: Remo Lips, bisher für Callaway/Toni Seiler unterwegs wechselt zum RWT-Team von Gerd Beisel und fährt eine Corvette Z06.R GT3 gemeinsam mit Sven Barth. 

Von Oliver Runschke

Blancpain GT und PWC schmieden Allianz

Die Blancpain GT Series von Stéphane Ratel und die Pirelli World Challenge, die führende GT3-Meisterschaft in Nordamerika, gehen ein strategische Kooperation ein. Beide Meisterschaften wollen zukünftig in den Dingen wie der Fahrzeugeinstufung zusammen arbeiten. Ratel gilt das Drahtzieher des Wechseln der PWC auf die GT3-Klasse der FIA.

Bereits in diesem werden die ersten Drei der PWC zum Finale der Blancpain Sprint Series in Baku eingeladen, bei einem noch zu definierenden Rennen 2016 kommt es dann zum Gegenbesuch der drei besten BSS-Team in den Staaten. Zukünftig will die BSS auch einen Lauf mit der PWC in Nordamerika abhalten, die PWC soll dann ihrerseits einen Gegenbesuch bei der BSS in Europa machen.

Von Oliver Runschke

12h Sebring: Der Stand nach acht Stunden

Beide ESM-Honda LMP2 sind nun aus dem Rennen, der zuletzt in den Top-Fünf liegende Honda von van Overbeek/Fogarty/Brown ist nach Problemen mit dem Turbo-Ladedruck ausgeschieden.

Der Stand nach acht von 12 Stunden:

1. Barbosa/Fittipaldi/Bourdais (Corvette DP)
2. Hand/Pruett/Dixon (Ford DP)
3. Westbrook/Valiante/ Rockenfeller (Corvette DP)
4. Taylor/Taylor/Angelelli (Corvette DP)
5. Curran/Cameron/Papis (Corvette DP)
6. Guasch/Palmer/Kimber-Smith (Oreca FLM) 
1. PC-Klasse
7. Bennett/Braun/Gue (Oreca FLM) 
2. PC-Klasse
8. Pla/Jönsson/Krohn (Ligier-Judd)
9. Mee/French/Daly (Oreca FLM) 3. PC-Klasse
10. Tandy/Pilet/Bamber (Porsche 911 RSR) 1. GTLM-Klasse

Von Oliver Runschke

12h Sebring: Der Stand nach sieben Stunden

Der ESM-Honda LMP2 von Dalziel/Sharp/Heinemeier Hansson ist zwischenzeitlich nach Lenkungsdefekt ausgeschieden. 

Der Stand nach sieben Stunden:

1. Barbosa/Fittipaldi/Bourdais (Corvette DP)
2. Hand/Pruett/Dixon (Ford DP)
3. Westbrook/Valiante/ Rockenfeller (Corvette DP)
4. Taylor/Taylor/Angelelli (Corvette DP)
5. Brown/van Overbeek/Fogarty (Honda LMP2)
6. Guasch/Palmer/Kimber-Smith (Oreca FLM) 
1. PC-Klasse
7. Curran/Cameron/Papis (Corvette DP)
8. Bennett/Braun/Gue (Oreca FLM) 
2. PC-Klasse
9. Mee/French/Daly (Oreca FLM) 3. PC-Klasse
 10. Pla/Jönsson/Krohn (Ligier-Judd)

Von Oliver Runschke

12h Sebring, 6h: Halbzeit in Sebring

Der Stand nach sechs Stunden:

1. Hand/Pruett/Dixon (Ford DP)
2. Barbosa/Fittipaldi/Bourdais (Corvette DP)
3. Westbrook/Valiante/ Rockenfeller (Corvette DP)
4. Brown/van Overbeek/Fogarty (Honda LMP2)
5. Guasch/Palmer/Kimber-Smith (Oreca FLM)
6. Taylor/Taylor/Angelelli (Corvette DP)
7. Mee/French/Daly (Oreca FLM)
8. Curran/Cameron/Papis (Corvette DP)
9. Bennett/Braun/Gue (Oreca FLM)
10. Sharp/Heinemeier Hansson/Dalziel (Honda LMP2)

Von Oliver Runschke

12h Sebring: Der Stand nach fünf Stunden

1. Barbosa/Fittipaldi/Bourdais (Corvette DP)
2. Westbrook/Valiante/ Rockenfeller (Corvette DP)
3. Hand/Pruett/Dixon (Ford DP)
4. Brown/van Overbeek/Fogarty (Honda LMP2)
5. Guasch/Palmer/Kimber-Smith (Oreca FLM)
6. Junqueira/Cumming/Menezes (Oreca FLM)
7. Tayor/Taylor/Angelelli (Corvette DP)
8. Mee/French/Daly (Oreca FLM)
9. Bennett/Braun/Gue (Oreca FLM)
10. Curran/Cameron/Papis (Corvette DP)

Von Oliver Runschke

ACO und IMSA verlängern Vertrag bis 2020

Le-Mans-Veranstalter ACO und die IMSA, Regelbehörde für die United SportsCar Championship, haben ihre seit 2013 währende Partnerschaft um sechs Jahre bis 2020 verlängert. Die Partnerschaft umfasst zum einen gemeinsam am neuen technischen Reglement für die LMP2-Klasse ab 2017 zu arbeiten, zum anderen räumen die Franzosen den Amerikanern Namensrechte ein. So darf die USC ihre Top-Klasse weiter GTLM (GT Le Mans) und das «Petit Le Mans» in Road Atlanta ausrichten. Zudem erhalten Teams aus der USC Startplätze weiterhin für die 24h von Le Mans. 

Von Oliver Runschke

Deltawing bastelt an GT-Auto

Don Panoz hat noch grosse Pläne mit dem Deltawing-Konzept. Noch in diesem Jahr will Deltawing die Konzeptstudie eines GT-Rennwagen noch dem Deltawing-Konzept (halbes Gewicht, halbe Power, aber gleiche Performance) präsentieren. Darüber hinaus versucht Panoz für das Deltawing-Konzept in der Automobilindustrie einen Lizenznehmer zu finden. Um die Pläne voran zu treiben hat den ehemaligen Williams-Formel-1-Designer Brian Willis verpflichtet, der bereits in der Vergangenheit für Panoz gearbeitet hat und von Multimatic zu Deltawing kommt. 

Von Oliver Runschke

Rowe-SLS mit Graf und Bastian

Rowe Racing wird in der Blancpain Endurance Series mit Klaus Graf, Nico Bastian und dem Niederländer Stef Dusseldorp antreten. Der Rowe-Mercedes SLS AMG ist in der gesamtsiegfähigen Pro-Klasse gemeldet. Rowe wird in der BES mit einem Flügeltürer starten.  

Von Oliver Runschke

HTP Bentley mit Mike Parisy

Der Fahrer des Bentley Team HTP für die Blancpain Endurance Series steht. Den HTP-Bentley Continental fahren in der fünf Rennen umfassenden Serie Harold Primat und die beiden Franzosen Vincent Abril und Mike Parisy. HTP setzt in der BES einen Bentley ein. 

Von Oliver Runschke

Zanardi startet bei den 24h von Spa

Alex Zanardi wird in diesem Jahr erstmals bei den 24h von Spa starten. Sein BMW Z4 GT3 wird für das Langstreckenrennen so umgebaut, das Fahrerwechsel möglich sind und sowohl die Pedale bedient werden können, wie auch die speziellen Elemente, durch die der beinamputierte Italiener Rennen fahren kann.

Zanardi startete im vergangenen Jahr in der Blancpain Sprint Series, fuhr dort allerdings alleine in einem BMW. Zur Vorbereitung nimmt Zanardi am BES-Rennen in Le Castellet (21. Juni) teil. Für welches Team der BMW-Markenbotschafter antritt, ist noch ebenso offen wie seine Teamkollegen in Spa. Laut BMW sind darüber hinaus weitere Renneinsätze mit Zanardi geplant.

Von Oliver Runschke

Thurn und Taxis mit Lambo in Sprint Serie

Albert von Thurn und Taxis wechselt vom ADAC GT Masters und dem Chevrolet Camaro in die Blancpain Sprint Series und den neuen Lamborghini Gallardo R-EX. Von Thurn und Taxis teilt sich den Gallardo in der sieben umfassenden Serie, die an Ostern in Nogaro in Frankreich startet, gemeinsam mit dem Niederländer Nick Catsburg. 

Von Oliver Runschke

Reiter-Lamborghini mit Testbestzeit

Der neue Lamborghini Gallardo R-EX hat den offiziellen Vorsaisontest der Blancpain Endurance Series in Le Castellet mit einer Testbestzeit beendet. Der Lamborghini, der unter anderem von Tomas Enge und Peter Kox gefahren wurde, setzt am ersten von zwei Tagen die Bestzeit. Am zweiten Tag ging die Bestmarke an den BMW Z4 GT3 des französischen Teams TDS Racing, der BMW war allerdings etwas langsamer als der Gallardo am Vortag. Insgesamt 45 Teams nahmen an dem Test teil. Saisonstart der BES ist am 12. April in Monza. 

Von Oliver Runschke

MRS-Nissan GT-R mit drei Briten

MRS GT Racing startet in der Blancpain Endurance Series mit einem sehr ernst zu nehmenden Fahrertrio im Nissan GT-R GT3. Dritter Fahrer im Bunde neben Craig Dolby und Sean Walkinshaw, dem Sohn des verstorbenen Tom Walkinshaw, ist der Brite Martin Plowman. Der ehemalige IndyCar-Pilot gewann 2013 die LMP2 in der WEC mit einem Oak-Morgan-Nissan.

In der Blancpain Sprint Series treten Dolby und Walkinshaw im Nissan von Karsten Molitor als Duo an. 

Von Oliver Runschke

Holzer in Sebring im Flying Lizard-Audi

Der bisherige Porsche-Werksfahrer Marco Holzer hat für die 12h von Sebring einen Platz im Audi R8 LMS von Flying Lizard in der GTD-Klasse gefunden. Holzer startet gemeinsam mit den beiden Amerikanern Robert Thorne und Aufsteiger Colin Thompson und sitzt in Sebring erstmals in dem GT3-Audi. 

Von Tom Vorderfelt

SPORT1 Sternchen in Oschersleben

SPORT1 überträgt in diesem Jahr alle Rennen des ADAC GT Masters live, das macht sich auch beim Saisonstart in Oschersleben bemerkbar. Der Sportsender hat einen ganzen Schwung «Promis» aus seinem Programm zum Saisonstart am 25/26. April beordert. Unter anderem sind Moderatorin Panagiota Petridou, „PS Profi“ Jean-Pierre Kraemer, die Moderatorin und Model Rebecca Mir, Model Louisa Mazzurana, Ex-Miss Tuning, Moderatorin und Playmate Katharina Kuhlmann, sowie TV-Star Jan Leyk und diverse Fussballprofis der regionalen Bundesligisten beim Auftakt des ADAC GT Masters. 

Von Oliver Runschke

Van Gisbergen wird McLaren-Werksfahrer

McLaren baut seinen GT-Werksfahrerkader weiter aus. Jüngster Neuzugang ist V8-Supercar-Star Shane van Gisbergen aus Neuseeland. Van Eisbergen, im vergangenen Jahr Vizemeister in der australischen V8 Supercar-Meisterschaft, verstärkt den bereits aus Bruno Senna, Kévin Estre, Rob Bell und Alvaro Parente bestehenden Kader. In welcher Serie Van Gisbergen eingesetzt wird ist noch offen. 

Von Oliver Runschke

24h Daytona 2016 eine Woche später

Der Termin für die 54. Ausgabe der 24h von Daytona steht: Das Rennen geht 2016 am 30. und 31. Januar über die Bühne, ein Wochenende später als in den vergangenen Jahren. Der Vortest findet vom 8. bis zum 10. Januar statt. Die 24h von Daytona sind das erste Rennen, bei dem die neue Tribünenanlage fertig gestellt ist. Für 400 Millionen US-Dollar Projekt «Daytona Rising» wird derzeit die gesamte Haupttribüne modernisiert. 

Von Oliver Runschke

Black Falcon mit zwei SLS AMG am Start

Black Falcon startet mit zwei Mercedes SLS AMG GT3 auch weiterhin in der Blancpain Endurance Series. Ein Flügeltürer startet mit den 24h Dubai-Siegern Yelmer Buurman, Hubert Haupt und Abdulaziz Al Faisal in der gesamtsiegfähigen Pro-Klasse. Der zweite Daimler, dessen Fahrer noch offen sind, wird in der Pro-Am-Klasse antreten.

Von Oliver Runschke

Winkelhock startet mit zwei Chinesen

Phoenix Racing wird in diesem Jahr in der Blancpain Endurance Series mit einer europäisch-asiatischen Fahrerkombination im Audi R8 LMS ultra an den Start gehen. Marchy Lee und Shaun Thong, beide aus Hongkong, treten gemeinsam mit Markus Winkelhock an, dem Vorjahressieger der 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa. Audi Sport customer racing Asia weitet in der Kooperation mit dem deutschen Audi-Team von Ernst Moser sein Fahrer-Entwicklungsprogramm für junge asiatische Talente aus. Shaun Thong bestreitet in diesem Jahr auch im Audi Sport TT Cup.

Von Tom Vorderfelt

C.Abt-Fahrerkader ist vollständig

Christian Abt hat seinen Fahrerkader für die drei Audi R8 LMS Ultra im ADAC GT Masters komplett. Gentlemen-Fahrer Andreas Weishaupt ergänzt den sechsköpfigen Kader und tritt gemeinsam mit Christer Jöns an. Die beiden weiteren R8 aus der Meistermannschaft teilen sich Titelverteidiger Kelvin van der Linde und Stefan Wackerbauer sowie Nicki Thiim und Neuzugang Jordan Lee Pepper.

Von Oliver Runschke

MRS mit Nissan in den Blancpain GT Series

MRS GT-Racing steht vor einem Mammutprogramm mit Nissan: Neben dem Einsatz von zwei GT-R Nismo GT3 im ADAC GT Masters setzt das Team von Karsten Molitor auch einen Nissan für Craig Dolby und Sean Walkinshaw, dem Sohn von Tom Walkinshaw, in der Blancpain Sprint und Endurance Series ein.

Zudem beschickt MRS noch den Porsche Carrera Cup und den Porsche Supercup. 

Von Oliver Runschke

12h Sebring: Dixon im Ganassi-Ford

IndyCar-Star und 24h-Daytona-Sieger Scott Dixon wird auch bei den 12h von Sebring, dem zweiten Lauf der United SportsCar Championship, im Ford Prototypen von Ganassi fahren. Dixon teilt sich das Cockpit mit Scott Pruett und Joey Hand. Ab Sebring setzt Ganassi nur noch einen Ford DP ein. Im vergangenen Jahr gewann Ganassi die 12h von Sebring mit dem Ford und Pruett, Memo Rojas und Marino Franchitti. Dixon siegte Ende Januar in Daytona zusammen mit den Nascar-Piloten Jamie McMurray, Kyle Larsson und IndyCar-Fahrer Sage Karam.

Von Oliver Runschke

BMW Team Brasil in beiden Blancpain-Serien

Das BMW Team Brasil expandiert und startet mit dem BMW Z4 GT3 in diesem Jahr sowohl in der Blancpain Sprint Series wie auch erstmals in der Endurance Series. In den vergangenen beiden Jahren startete das Team aus Brasilien mit verhaltenem Erfolg in der Sprint Series. Als Fahrer hat das BMW-Team bereits die drei Brasilianer Caca Buenos, Sergio Jimenez und Valdeno Brito verpflichtet. 

Von Oliver Runschke

Bertolini mit Kaffer im Risi-Ferrari

Andrea Bertolini verstärkt als dritter Fahrer den Risi-Ferrari 458 Italia von Pierre Kaffer und Giancarlo Fisichella bei den 12h von Sebring. In Daytona beim Saisonstart wurden die beiden Risi-Vollzeitpiloten Kaffer/Fisichella noch von Davide Rigon und Olivier Beretta unterstützt. 

Von Oliver Runschke

Stuck Grand-Marshall bei den 12h Sebring

Hans-Joachim Stuck agiert bei den 12h von Sebring am 21. März, dem zweiten Lauf der United SportsCar Championship, als Grand-Marshall, als Ehrenstarter.

Stuck gewann den US-Langstreckenklassiker drei Mal, zum ersten Mal vor genau 40 Jahren 1975 in einem BMW und holte weitere zwei Klassensiege.

Von Oliver Runschke

Bonanomi im ISR-Audi R8

Audi-LMP1-Werksfahrer Marco Bonanomi startet für das Audi-Team ISR aus Tschechien in einem R8 LMS ultra gemeinsam mit Filia Salaquarda in der Blancpain Sprint und Endurance Series. Der dritte Fahrer bei den Langstreckenrennen ist noch offen. Salaquarda ist der Sohn von ISR-Teamchef Igor Salaquarda. Einen zweiten Audi von ISR fahren in Sprint- und Langstreckenserie die Brüder Thomas und Anders Fjordbach aus Dänemark. 

Max Verstappen gegen Lewis Hamilton: FIA versagt

Mathias Brunner
​Viele Fans waren angewidert: Max Verstappen musste nach seiner Attacke gegen Lewis Hamilton die Führung an den Briten zurückgeben, auf Druck der Rennleitung. Die FIA versagt anhaltend.
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