Motorrad-GP

Speednews

Von Nora Lantschner

Philipp Öttl: 120. GP vor Supersport-Debüt

Für Philipp Öttl ist das Saisonfinale in Valencia am kommenden Wochenende das 120. Rennen in der Motorrad-Weltmeisterschaft. Nach sechs Jahren in der Moto3-Klasse und einem Jahr in der Moto2-Kategorie beginnt für den 23-Jährigen 2020 ein neues Kapitel: Er fährt für das Kawasaki-Werksteam in der Supersport-WM.

Beim Finale in Valencia hofft der Ainringer auf der Tech3-KTM auf einen versöhnlichen Moto2-Abschluss, ehe er nach nur einer Woche Pause seine neue Aufgabe bei Kawasaki beginnt: Innerhalb einer Woche sind in Valencia und Jerez vier Testtage auf seinem neuen Arbeitsgerät geplant.

Von Otto Zuber

Matteo Ferrari bleibt bei Gresini

Matteo Ferrari wird auch im nächsten Jahr für das Team Trentino Gresini im MotoE World Cup an den Start gehen. Der Italiener führt die Meisterschaftswertung vor dem Saisonfinale in Valencia mit 19 Punkten Vorsprung auf seinen ärgsten Verfolger Garzo an.

Von Kay Hettich

Toter Munandar: Startnummer zurückgezogen

Der tragische Unfall mit Todesfolge von Afridza Munandar überschattete das MotoGP-Meeting in Sepang. Der Indonesier stürzte in der ersten Runde im Rennen zum «Idemitsu Asia Talent Cup» in Kurve 10. Das Rennen wurde sofort mit der roten Flagge gestoppt, aber jede Hilfe kam zu spät.

Zu Ehren von Munandar wurde die Startnummer 4 des Verstorbenen aus der Vergabe im Talent-Cup genommen. So soll ewig an den talentierten und nur 20 Jahre alt gewordenen Rennfahrer gedacht werden.

Von Kay Hettich

Petronas erweitert sein MotoGP-Engagement

Das malaysische Mineralölunternehmen Petronas wird ab 2020 nicht nur als Hauptsponsor der gleichnamigen Teams auftreten, sondern auch als Ausrüster. Die Bikes der Moto2- und Moto3-WM werden bis einschließlich 2022 mit Benzin 'made in Malaysia' befeuert.

«Das ist die konsequente Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Petronas Yamaha Sepang Racing in der MotoGP.», erklärte CEO Tan Sri Wan Zulkiflee Wan Ariffin.

Bis zum Saisonfinale 2019 in Valencia fungiert «elf» als Lieferant für das Rennbenzin der Moto2 und Moto3.

Von Günther Wiesinger

Phillip Island: KTM dominiert FP2

Im zweiten freien Moto2-Training auf Phillip Island präsentierte sich die Piste trocken und KTM dominierte klar – vier KTM-Piloten klassierten sich in den Top-5. Auf Platz 3 sprengte nur Speed-up-Pilot Jorge Navarro die KTM-Übermacht. Als bester Kalex-Pilot landete Nagashima auf Rang 6. Stark in Form der Schweizer Jesko Raffin, der die japanische NTS im FP2 auf Platz 9 steuerte. Er hat schon 2017 mit Rang 4 beim Australien-GP geglänzt.

Moto2, Phillip Island, FP2:

1.Martin 1:33,010 min
2. Binder, + 0,343 sec
3. Navarro, + 0,395
4. Lecuona, + 0,464
5. Bezzecchi, + 0,471
6. Nagashima, + 0,590
7. Bulega, + 0,602
8. A. Márquez, + 0,718
9. Raffin, + 0,718
10. Manzi, + 0,793
Ferner:
11. Lüthi, + 0,850
22. Schrötter, + 1,352
25. Aegerter, + 1,877
26. Öttl, + 2,236
27. Tulovic, + 2,326

Von Mario Furli

Nagashima: Sturz und Strafe im Heim-GP

Für Tetsuta Nagashima wurde der Heim-GP in Motegi zum Albtraum: Nachdem er bereits in der Warm-up-lap gestürzt war, verursachte der Japaner aus dem SAG Team in der ersten Kurve einen Crash, dem Kiefer-Fahrer Lukas Tulovic zum Opfer fiel. Deshalb bekam Nagashima von den FIM MotoGP Stewards einen Penalty aufgebrummt: In Phillip Island wird er in der Startaufstellung am kommenden Sonntag um drei Plätze nach hinten versetzt.

Von Mario Furli

Motegi: Strafe für Kornfeil

Weil Jakub Kornfeil in der ersten Runde des Moto3-Rennens von Motegi Gabriel Rodrigo abgeräumt hat, bekam der KTM-Pilot aus dem PrüstelGP Team von den FIM MotoGP Stewards einen Penalty aufgebrummt: In Phillip Island wird er in der Startaufstellung am kommenden Sonntag um neun Plätze nach hinten versetzt.

Von Nora Lantschner

Kallio (KTM/21.) hofft auf Regen in Motegi

Red Bull-KTM-Pilot Mika Kallio beendete den Freitag in Motegi mit einem Rückstand von 2,134 sec auf Platz 21. «Wir haben recht gut angefangen, am Morgen war das Feeling okay. Man muss auch bedenken, dass mein letzten Mal mit einer MotoGP-Maschine in Motegi fast zehn Jahre her ist», berichtete der 36-Jährige, der seit dem Aragón-GP die Werks-KTM von Johann Zarco übernommen hat.

«Ich weiß nicht, was am Nachmittag passiert ist, aber ich kam an die Rundenzeiten des Vormittags nicht mehr heran, auch nicht mit neuen Reifen», grübelte der Finne. «Ich hatte große Mühe, dasselbe Gefühl wieder zu finden und vor allem war es schwierig, das Bike zu stoppen. Das ist ein großes Fragezeichen und es macht mich ziemlich wütend, dass ich die Rundenzeit nicht verbessern konnte. Wir müssen der Sache nachgehen und schauen, ob wir am Bike oder am Fahrstil etwas verändern können.»

Der angekündigte Regen wird am Samstag aber alles durchmischen, glaubt Kallio: «Wir müssen bereit sein. In Aragón und Thailand fühlte ich mich mit den Regenreifen wirklich gut auf dem Bike, deshalb bin ich happy, wenn das Wetter umschlägt.»

Von Oliver Feldtweg

Filip Salac: Start aus der Boxengasse

Der tschechische Moto3-WM-Pilot Filip Salac aus dem PrüstelGP-KTM-Team muss beim GP von Japan in Motegi am Sonntag wegen Langsamfahrens im FP1 aus der Boxengasse starten. Da es sich bereits um das vierte Vergehen handelt, bekommt Salac diesen «pit lane start penalty».
Von Vanessa Georgoulas

Can Öncü: Moto3-Rückkehr in Japan

Can Öncü kehrt in Japan in die Startaufstellung zurück. Der 16-jährige Türke aus dem Red Bull KTM Ajo Team hatte sich im September in Misano eine Verletzung am linken Schlüsselbein zugezogen, durch die er die Rennen in Misano, Aragón und Buriram verpasst hatte.

Von Nora Lantschner

Bagnaia: P11 in Buriram erster Schritt

«Das war ein recht positives Wochenende, weil wir mit dem Fahrstil Fortschritte erzielt haben. Leider habe ich das Endergebnis am Samstag beeinträchtigt, weil ich es nicht in das Q2 geschafft habe. Wir hätten etwas weiter vorne stehen können, dann hätte ich in den ersten Runden weniger Mühe gehabt», bedauerte der Pramac-Ducati-Pilot, der in Buriram im Q1 gestützt war.

Mit Platz 11 war der MotoGP-Rookie aber nicht ganz unzufrieden: «Es war das erste Rennen, in dem ich vom Rhythmus her viel konstanter war. Das war unser Ziel, weil ich sonst in den letzten zehn Runden deutlich langsamere Zeiten gefahren bin.»

«Wir arbeiten hart. Dieses Wochenende war meiner Meinung ein guter Anfang, um zu versuchen, meinen Fahrstil noch besser anzupassen. Ich habe angefangen, das Motorrad mehr wie eine Ducati zu fahren: Ich habe versucht, härter zu bremsen», verriet der Moto2-Weltmeister von 2018. «Einen Schritt haben wir gemacht, wir müssen so weitermachen.»

Von Waldemar Da Rin

Buriram: Schrötter hat Starterlaubnis

Marcel Schrötter brach sich in Misano am 14. September das rechte Schlüsselbein vierfach und musste operiert werden. Deshalb ersetzte ihn in Aragón Jesko Raffin auf der Intact-GP-Kalex. Am Freitag geht in Buriram aber wieder der Deutsche auf die Strecke: Den Medical Check an der Rennstrecke überstand er am Donnerstagnachmittag problemlos.

Hat Schrötter noch Schmerzen? «Nun, es zieht jetzt, weil ich diese Übungen machen musste», erklärte er anschließend.

Von Mario Furli

Aragón: Strafe für Darryn Binder (KTM/17.)

KTM-Pilot Darryn Binder aus dem Team CIP Green Power wird beim Thailand-GP, der am 6. Oktober in Buriram stattfindet, in der Startaufstellung um sechs Plätze zurückversetzt.

Die FIM-MotoGP-Stewards belegten den Südafrikaner mit dem Penalty, weil er im Moto3-Rennen von Aragón auf unverantwortliche Weise unterwegs war und einen Kontakt mit einem anderen Fahrer verursachte.

Von Nora Lantschner

SIC 58: Pizzoli statt Antonelli in Aragón

Während Tatsuki Suzuki der SIC 58 Squadra Corse von Paolo Simoncelli ausgerechnet auf der nach Marco Simoncelli benannten Strecke in Misano einen Sieg bescherte, kam dessen Teamkollege Niccolò Antonelli im Moto3-Rennen am vergangenen Sonntag zu Sturz.

Der 23-Jährige verletzte sich dabei am linken Handgelenk und musste sich einer Operation unterziehen. In Aragón wird an diesem Wochenende deshalb Davide Pizzoli auf der Honda von Antonelli sitzen.

Von Nora Lantschner

Misano bringt Fenati kein Glück

Vor einem Jahr stand die Karriere von Romano Fenati nach dem Griff in die Bremse von Stefano Manzi im Moto2-Rennen von Misano vor dem Aus. In der Moto3-WM bekam er auf der Snipers-Honda eine neue Chance, aber beim San-Marino-GP 2019 wird er fehlen.

Im Qualifying am Samstag landete Fenati gleich zweimal auf dem Boden, wobei er sich beim zweiten Sturz an der linken Hand verletzte: Er brach sich das Kahnbein und wird sich einer Operation unterziehen.

Von Nora Lantschner

Misano, FP3: Rodrigo Bestzeit, Canet in Q1

Nach drei freien Trainings liegt in Misano Gabriel Rodrigo (Gresini Honda) mit einer 1:42,127 min an der Spitze der Zeitenliste, gefolgt von WM-Leader Lorenzo Dalla Porta (Leopard Honda). Sein erster Verfolger in der WM-Wertung, Aron Canet (KTM) aus dem Max Racing Team von Max Biaggi und Peter Öttl, muss hingegen nach Platz 15 den Umweg über das Q1 nehmen.

Moto3, kombinierte Zeitenliste nach FP3:
1. Rodrigo, 1:42,127 min
2. Dalla Porta, + 0,343 sec
3. Ramirez, + 0,424
4. Masia, + 0,468
5. McPhee, + 0,490
6. Salac, + 0,501
7. Migno, + 0,513
8. Vietti, + 0,520
9. Arbolino, + 0,565
10. Foggia, + 0,583
11. Masaki, + 0,668
12. Ogura, + 0,683
13. Arenas, + 0,697
14. Kornfeil, + 0,709
15. Canet, + 0,718

Von Nora Lantschner

Neuer Aragón-Zeitplan: MotoGP um 13 Uhr

Am 22. September findet in Aragón der 14. Grand Prix der Saison statt und MotoGP-Fans sollten sich frühzeitig notieren, dass die Königsklasse MotoGP eine Stunde früher als gewohnt startet, nämlich um 13 Uhr.

Anschließend bestreitet die Moto2-Klasse ihr Rennen um 14.30 Uhr. Der Moto3-Start bleibt unverändert (11 Uhr).

Von Otto Zuber

Silverstone 2020: Presale endet heute!

Ab Dienstag, 10. September startet der offizielle Vorverkauf für das MotoGP-Wochenende in Silverstone, das im nächsten Jahr Ende August (28. bis 30. August) über die Bühne gehen soll – die Daten sind noch provisorisch und können geändert werden. Wer nicht so lange warten will, sollte sich auf der Silverstone-Website für den Newsletter anmelden. Damit bekommt man einen Zugang zu den exklusiven Presale-Tickets, die zum günstigsten Preis vergeben werden. Allerdings ist Eile geboten, denn bereits morgen endet die Aktion.

Von Waldemar Da Rin

Morbidelli: Platz 5 in Silverstone tut gut

«Ein großartiges Rennen», freute sich Franco Morbidelli nach Platz 5 in Silverstone. «Über das Wochenende hin gesehen konnten wir nicht so ein Resultat erwarten, aber ich hatte einen sehr guten Start und konnte meine Position halten, obwohl am Anfang das Feeling nicht so gut war. Dieser fünfte Platz hat gut getan, mir und auch meinem Team. Wir haben bewiesen, dass wir mehr können, als ich bislang hatte zeigen können. Jetzt haben wir eine gute Basis für die nächsten Rennen», so der Petronas-Yamaha-Pilot.

MotoGP-Ergebnis, Silverstone: 1. Rins. 2. Márquez. 3. Viñales. 4. Rossi. 5. Morbidelli. 6. Crutchlow. 7. Petrucci. 8. Miller. 9. Pol Espargaró. 10. Iannone. 11. Bagnaia. 12. Guintoli. 13. Syahrin. 14. Lorenzo. 15. Abraham. 16. Rabat.17. Nakagami.

Von Nora Lantschner

Aleix Espargaró (12.): «Silverstone hilft»

«Es macht mir Spaß, das Motorrad zu fahren – das war schon viele Wochen nicht mehr so, weil wir sehr viele Probleme haben», fasste Aleix Espargaró am Samstagabend in Silverstone zusammen. Zuvor hatte der Aprilia-Werksfahrer im FP3 als Zehnter den direkten Einzug in das Q2 fixiert. In der entscheidenden Qualifying-Session landete er 1,452 sec hinter Pole-Setter Marc Márquez (Repsol Honda) auf Startplatz 12.

«Ich glaube, dass uns hier in Silverstone der neue Asphalt hilft, wir haben nicht diese Chattering-Probleme. Auch das Layout mit den runden Kurven passt besser zur Aprilia, weil man nicht von Null weg beschleunigen muss. Ich bin zufrieden mit dem Samstag, aber die Fahrer an der Spitze waren wirklich schnell. Im Rennen wird es nicht einfach, mit dieser Gruppe mitzuhalten», meinte der 30-jährige Spanier.

Von Mario Furli

Ramirez zu American Racing in die Moto2

Marcos Ramirez steigt 2020 in die zweithöchste Klasse der Motorrad-WM auf: Der 21-jährige Spanier konnte sich mit dem American Racing Team einigen.

In der laufenden Moto3-Saison feierte Ramirez in Catalunya seinen ersten GP-Sieg, in der WM-Tabelle liegt der Leopard-Honda-Pilot aktuell auf Rang 5.

«Ich bin sehr glücklich, den Schritt in die Moto2 mit dem American Racing Team zu machen. Ich glaube, dass die Moto2-Klasse besser zu meiner Größe und meinem Gewicht passt. Ich werde auch ein konkurrenzfähiges Motorrad und Team haben, deshalb habe ich große Erwartungen und freue mich darauf, dieses neue Kapitel zu beginnen», erklärte Ramirez.

Von Nora Lantschner

Offiziell: McPhee verlängert mit Petronas

John McPhee wird auch 2020 für Petronas Sprinta Racing (Honda) in der Moto3-WM antreten, wie am Freitag in Silverstone offiziell bestätigt wurde. Der 25-Jährige hatte dem Rennstall aus Malaysia in Le Mans den ersten GP-Sieg beschert.

«Es ist ein fantastisches Gefühl und ich bin sehr dankbar, eine weitere großartige Chance zu haben, mit so einem großartigen Team zu arbeiten. Es ist eine Ehre, ein weiteres Jahr Teil der Familie zu sein», schwärmte der Schotte. «Ich habe einen Job, den ich bis zum Ende der Saison zu Ende führen muss und ich werde meinen Fokus darauf legen, aber ich freue mich auch schon auf die Zukunft. Das erste Mal in meiner Karriere habe ich eine Kontinuität, das ist großartig für das Team, für mich und für die Ergebnisse. Wenn die Dinge so gut laufen wie jetzt, dann ist das unbezahlbar – das kann man gar nicht beschreiben, wie wichtig es für einen Fahrer ist. Die Chance zu haben, eine zweite Saison mit diesem Feeling zu beginnen, kann uns nur stärker machen.»

Von Nora Lantschner

Gresini: Verletzungsupdate vor Silverstone

Gabriel Rodrigo verpasst nach seinem Sturz in Brünn auch den Silverstone-GP, weil er sich noch von einer Schlüsselbein-OP und der Fraktur am Becken erholen muss. Wie bereits in Spielberg nimmt seinen Platz auf der Honda des Team Kömmerling Gresini Moto3 Jeremy Alcoba ein.

Der Argentinier hofft hingegen auf ein Comeback in Misano.

Damit nicht genug: Auch der zweite Gresini-Stammfahrer, Riccardo Rossi, zog sich beim Flat-Track-Training in der vergangenen Woche eine Verletzung zu: Der Moto3-Rookie reist aber trotz eines Bruchs am Zeigefinger der rechten Hand nach Silverstone, wo er am zwölften Moto3-Rennen der Saison teilnehmen will.

Von Ivo Schützbach

Spielberg, Warm-up: Öttl fährt Bestzeit!

Mit 1,161 sec Vorsprung beendete KTM-Pilot Philipp Öttl das Warm-up der Moto2-Klasse in Spielberg am Sonntagmorgen auf nasser Strecke als überragender Schnellster. Im Rennen (Start 12.20 Uhr) startet der Bayer aber nur von Grid-Position 26. Die weiteren Plätze der Deutschsprachigen im Warm-up: 4. Marcel Schrötter. 5. Jonas Folger. 6. Tom Lüthi. 26. Dominique Aegerter. 28. Lukas Tulovic.

Von Nora Lantschner

Spielberg: E-Pole für Di Meglio, Raffin P4

Auf dem Red Bull Ring findet an diesem Wochenende das zweite Aufeinandertreffen des neuen MotoE-Weltcups statt. In der E-Pole setzte sich am Samstag Mike Di Meglio (EG 0,0 Marc VDS) in 1:35,182 min durch. Xavier Simeon (Avintia Esponsorama Racing) und Bradley Smith (One Energy Racing) landeten auf den Rängen 2 und 3.

Der Schweizer Jesko Raffin (Dynavolt Intact GP) belegte mit 0,183 sec Rückstand Platz 4 – knapp vor Niki Tuuli (Ajo MotoE), dem Sieger der MotoE-Premiere auf dem Sachsenring.

Spielberg, E-Pole: 1. Di Meglio. 2. Simeon. 3. Smith. 4. Raffin. 5. Tuuli. 6. Garzo. 7. Ferrari. 8. De Angelis. 9. Granado. 10. Herrera. 11. Canepa. 12. Gibernau. 13. Savadori. 14. Hook. 15. Foray. NC. De Puniet, Terol, Casadei.

Von Ivo Schützbach

Spielberg, FP3: Acht Honda in den Top-10

Nach den drei freien Trainings der Moto3-WM in Spielberg gehen die Top-14 am Samstagnachmittag direkt ins Qualifying 2. Das sind: 1. Arbolino. 2. Masia. 3. McPhee. 4. Dalla Porta. 5. Ramirez. 6. Antonelli. 7. Ogura. 8. Vietti. 9. Toba. 10. Suzuki. 11. Canet. 12. Yurchenko. 13. Sasaki. 14. Fernandez.

Alle restlichen 17 Fahrer müssen ins Qualifying 1, aus dem sich nur die Top-4 fürs Q2 qualifizieren. Der Österreicher Maximilian Kofler landete auf Platz 28.

Von Ivo Schützbach

Spielberg, FP2: Honda unterliegt KTM knapp

Celestino Vietti aus dem Team Sky VR46 KTM beendete die beiden freien Moto3-Trainings am Freitag auf dem Red Bull Ring in 1:36,585 min als Schnellster. Der Italiener blieb 0,031 sec vor John McPhee auf der besten Honda. Es folgen: 3. Suzuki. 4. Sasaki. 5. Kornfeil. 6. Arbolino. 7. Masia. 8. Antonelli. 9. Ogura. 10. Foggia. 11. Salac. 12. Dalla Porta. 13. Ramirez. 14. Fernandez. 15. WM-Leader Canet.

Von Ivo Schützbach

Spielberg, FP1: KTM gibt den Ton an

Jakub Kornfeil aus dem deutschen Team Redox Prüstel KTM sorgte im ersten freien Training der Moto3-Klasse auf dem Red Bull Ring in Spielberg mit 1:36,967 min für die Bestzeit. Es folgen: 2. Arbolino. 3. Vietti. 4. Dalla Porta. 5. WM-Leader Canet. 6. Fernandez. 7. Deniz Öncü. 8. Foggia. 9. Can Öncü. 10. Salac. 11. Antonelli. 12. Fenati. 13. Ramirez. 14. Suzuki. 15. Toba.

Von Nora Lantschner

Gresini: Alcoba statt Rodrigo in Spielberg

Gabriel Rodrigo verpasst nach seinem Sturz in Brünn den Österreich-GP. Der Gresini-Honda-Pilot unterzog sich am Dienstag in Barcelona einer Operation am gebrochenen rechten Schlüsselbein, das mit einer neuen Platte fixiert wurde. Außerdem muss er sich auch von einer Fraktur an der Hüfte erholen, erklärtes Ziel ist eine Rückkehr in Silverstone (23. bis 25. August).

Als Ersatzfahrer konnte Gresini Jeremy Alcoba gewinnen. Der 17-jährige Spanier führt die Moto3-Junioren-WM 2019 nach sieben von zwölf Rennen an.

Von Nora Lantschner

Strafe: Alonso Lopez startet aus Pitlane

Im Moto3-Rennen von Brünn flogen die Estrella-Galicia-0,0-Honda-Piloten Alonso Lopez und Sergio Garcia nach einem Kontakt in Kurve 12 fünf Runden vor Schluss ab. Die beiden Spanier blieben beim Zwischenfall unverletzt, ihr Rennen war aber frühzeitig beendet.

Lopez gab anschließend seinem Teamkollegen einen Schupser, der vom FIM Stewards Panel geahndet wurde: Der Honda-Pilot muss beim nächsten Grand Prix in Spielberg von der Boxengasse aus losfahren.

Von Nora Lantschner

Morbidelli: Sturz nach Manöver von Zarco

Für Franco Morbidelli war der Brünn-GP schon in der ersten Runde vorbei – nach einem Zwischenfall mit Johann Zarco (KTM) landete der Petronas-Yamaha-SRT-Pilot gemeinsam mit Suzuki-Ass Joan Mir im Kiesbett. «Es ist schade, weil es so aussah, als hätte ich ein gutes Rennen zeigen können, denn mein Feeling im Warm-up war gut. Für mich war das Manöver von Zarco wenig elegant, aber das ist Racing und wir werden versuchen, am nächsten Wochenende stärker zurückzukommen», meinte der Italiener.

«Es ist gut, dass wir am Montag einen Testtag haben, um das Bike ein bisschen mehr zu verbessern und gleichzeitig den Stress abzubauen, den ein Tag wie dieser zur Folge hat. Es ist noch viel besser, dann auch gleich in ein neues Rennwochenende zu starten», fügte Morbidelli mit Blick auf den Österreich-GP am kommenden Wochenende hinzu.

Von Isabella Wiesinger

Morbidelli: 12. Startplatz in Brünn

Petronas-Yamaha-Pilot Franco Morbidelli steuerte seine M1 im MotoGP-Quali in Brünn auf den 12. Startplatz. «Ich bin mit den Slicks rausgefahren, aber am Ende meiner Ausfahrtsrunde hat es begonnnen zu regnen und ich hatte nicht genug Zeit, in die Box zu fahren und die Reifen zu wechseln. Mir ist keine fliegende Runde gelungen, aber der zwölfte Startplatz ist nicht so schlecht, weil wir normalerweise schnell sind im Regen, auch wenn es heute im Qualifying nicht funktioniert hat. Wir haben am Freitag-Vormittag im Trockenen auch sehr gute Reaktionen vom Motorrad bekommen. Jetzt müssen wir einfach abwarten, wie das Wetter morgen ist und das Beste daraus machen.»
Von Ivo Schützbach

Brünn, FP2: VR46-Pilot raste von P28 auf 4

Der 17-jährige Italiener Celestino Vietti aus dem Team SKY VR46 KTM führte im zweiten freien Training der Moto3-Klasse in Brünn die Zeitenliste bis wenige Sekunden vor Schluss überraschend an – in FP1 war er nur 28! In den letzten beiden Runden wurde das gesamte Ergebnis über den Haufen geschmissen.

Kombinierte Ergebnisse nach FP2: 1. Rodrigo, 2:08,125 min. 2. Arbolino, +0,200 sec. 3. Suzuki, +0,308. 4. Vietti, +0,394. 5. Masia, +0,490. 6. Dalla Porta. 7. Canet. 8. Antonelli. 9. Fenati. 10. Ramirez. 11. McPhee. 12. Ogura. 13. Migno. 14. Salac. 15. Toba.

Von Ivo Schützbach

Brünn, FP1: KTM hauchdünn vor Honda

KTM-Pilot Jaume Masia sorgte mit 2:08,615 min für die Bestzeit im ersten freien Training der Moto3-WM in Brünn, war aber nur 0,002 sec schneller als Gabriel Rodrigo (Honda). WM-Leader Lorenzo Dalla Porta wurde Zwölfter, Jakub Kornfeil und Filip Salac aus dem deutschen Team Prüstel KTM kamen auf die Plätze 9 und 22. Deniz Öncü landete bei seinem GP-Debüt im Team Red Bull KTM Ajo auf Platz 27 und fuhr 7/10 sec schneller als Bruder Can, der 30. wurde.

Ergebnisse FP1: 1. Masia. 2. Rodrigo. 3. McPhee. 4. Ogura. 5. Migno. 6. Ramirez. 7. Fenati. 8. Arenas. 9. Kornfeil. 10. Binder. 11. Canet. 12. Dalla Porta. 13. Arbolino. 14. Suzuki. 15. Foggia.

Von Nora Lantschner

MotoE: In Spielberg mit 3. freien Training

Der neue MotoE-Weltcup feierte auf dem Sachsenring Premiere. Für das zweite Rennwochenende, das vom 9. bis 11. August auf dem Red Bull Ring von Spielberg ansteht, gibt es nun eine erste Anpassung im Ablauf.

Eine dritte freie Trainings-Session findet am Samstag statt: Ab 8:30 Uhr dürfen die MotoE-Piloten 20 Minuten lang auf die Strecke. Zuvor war die E-Pole ihr einziger Einsatz am Samstag. Bisher gilt die Änderung allerdings nur für den Österreich-GP.

Von Oliver Feldtweg

Saison 2019: Schon 31 Fahrer am Podest

In den neun Grand Prix seit dem Saisonstart in Doha/Katar sind in den drei WM-Klassen bereits 31 verschiedene Fahrer auf dem Podest gelandet. So viel Abwechslung gab es seit 1998 nicht mehr. Damals waren es bis zum Saisonende 31 verschiedene Fahrer. Nur Márc Márquez, der bei neun Rennen achtmal aufs Podium fuhr und in Texas stürzte, stand in dieser Saison mehr als viermal auf dem Treppchen.
Von Oliver Feldtweg

Saison 2019: Schon 5 verschiedene Sieger

Die Rekordzahl von neun unterschiedlichen MotoGP-Siegern aus der Saison 2016 könnte auch in der laufenden MotoGP-Saison erreicht werden. Maverick Viñales war in Assen/NL bereits der fünfte Sieger 2019 nach Dovizioso, Márquez, Rins und Petrucci. Zehn Rennen sind noch zu fahren. 2015 trugen sich mit Rossi, Márquez, Lorenzo und Pedrosa nur 4 Fahrer in die Siegerliste ein. 2016 siegten jedoch Lorenzo, Márquez, Rossi, Miller, Iannone, Crutchlow, Viñales, Pedrosa und Dovizioso. Also neun verschiedene Piloten!
Von Oliver Feldtweg

Marc Márquez: Schon mehr als 2000 Punkte

Respol-Honda-Star Marc Márquez hat in der MotoGP-WM seit seinem Einstieg 2013 nicht weniger als fünf von sechs Titeln gewonnen. Und er bricht dauernd weitere Rekorde. Der 27-jährige Spanier hat inzwischen als siebter Fahrer in der Geschichte mehr als 2000 Punkte in der «premier class» erobert. Der 2. Platz in Assen brachte ihn auf 2015 Punkte, der Sieg in Sachsen auf 2040.
Von Nora Lantschner

Gresini: IBL Banca neuer Partner für MotoE

Das Logo von «IBL Banca» wird in der ersten Saison des MotoE-Weltcups, der im Juli am Sachsenring beginnt, auf den Energica-Bikes und Lederkombis von Trentino Gresini zu sehen sein. Der italienische Rennstall geht mit dem Youngster Matteo Ferrari sowie Lorenzo Savadori, zuletzt Aprilia-Pilot in der Superbike-WM, in der neuartigen Rennserie an den Start.

«Das ist eine neue Reise, auf der es viel zu entdecken gibt: Eine Welt, die für die Zukunft steht. Deshalb wollten wir die Chance nicht verpassen, in der MotoE-Startaufstellung zu stehen», erklärte Teammanager Fausto Gresini. «Ich bin mir sicher, dass es eine Meisterschaft auf hohem Niveau sein wird, die eine wichtige Botschaft mit sich bringt. Wir sind glücklich, das mit einer so wichtigen Gruppe wie IBL zu teilen», verwies er auf die Zusammenarbeit mit der italienischen Bankengruppe.

Von Nora Lantschner

Barcelona: Strafversetzungen für 7 Fahrer

Niccolò Antonelli (SIC58 Squadra Corse), Dennis Foggia (Sky Racing Team VR46), Kazuki Masaki (BOE Skull Rider Mugen Race), Jaume Masia (Bester Capital Dubai), Andrea Migno (Bester Capital Dubai) und Filip Salač (Redox PruestelGP) wurden wegen Bummelns im FP3 in der Startaufstellung zum Barcelona-GP zwölf Plätze nach hinten versetzt.

Auch Vicente Perez (Reale Avintia Arizona 77) erhielt eine Strafe: Weil er im FP3 absichtlich auf andere Fahrer gewartet hatte, startet er am Sonntag sechs Plätze weiter hinten.

Auf die ersten zwei Startreihen wirkt sich die Entscheidung des FIM MotoGP Stewards Panel nicht aus.

Von Nora Lantschner

Jake Dixon (KTM): Comeback in Le Mans

Sama Qatar Ángel Nieto-Fahrer Jake Dixon wird beim Frankreich-GP am Start stehen, nachdem er die Moto2-Rennen in Austin und Jerez wegen einer Gehirnerschütterung verpasst hatte. «Nach dem Sturz in Texas fühle ich mich jeden Tag besser. Dass wir das Rennen in Jerez verpasst haben, war natürlich nicht ideal, weil wir für diese Strecke in den Tests eine Menge Informationen gesammelt hatten.»

Die KTM von Dixon übernahm in Spanien Mattia Pasini, der in Le Mans auf der Kalex von Petronas Sprinta unterwegs sein wird. «Das war positiv, einen Fahrer wie Pasini auf dem Motorrad zu haben, um mehr Daten zu sammeln, die KTM helfen, um in die richtige Richtung zu gehen», meinte der Brite, der sich nun voll auf Le Mans konzentriert: «Eine Strecke, auf der ich schon immer Rennen fahren wollte», so der WM-Rookie.

Von Nora Lantschner

Pramac Titelsponsor für Australien-GP

WM-Promoter Dorna gab am heutigen Donnerstag bekannt, dass Pramac und Generac die Titelsponsoren für den Australien-GP sein werden, der vom 25. bis 27. Oktober auf Phillip Island stattfindet.

Pramac-CEO Paolo Campinoti, der sein Geld mit der Herstellung von Generatoren verdient, erklärte, warum die Wahl auf Australien fiel: «Wir sind eng verbunden mit diesem Land, das zeigt auch die Tatsache, dass Mick Doohan unser Botschafter ist. Der australische Markt ist außerdem sehr wichtig für Pramac und Generac und wir sind sicher, dass Jack Miller die Fahne von Pramac Racing hoch halten wird. Wie erwarten uns ein Wochenende voller Emotionen.»

Zur Erinnerung: Der Australier Jack Miller bescherte Pramac Ducati zuletzt einen viel umjubelten Podestplatz im MotoGP-Rennen von Austin.

Von Ivo Schützbach

Jerez: WM-Leader Masia nach FP2 nur 11.

Niccolo Antonelli (SIC58 Honda) fuhr im zweiten freien Training der Moto3-WM in Jerez in 1:46,795 min Bestzeit und war damit 0,257 sec schneller als John McPhee, der in der ersten Session am Morgen der Schnellste war. Nur 17 der 31 Piloten steigerten sich gegenüber Freitagmorgen. Stand in der kombinierten Zeitenliste nach 2 von 3 freien Trainings: 1. Antonelli. 2. Suzuki. 3. Fernandez. 4. McPhee. 5. Canet. 6. Fenati. 7. Rodrigo. 8. Arbolino. 9. Rossi. 10. Foggia. 11. WM-Leader Masia.

Von Ivo Schützbach

Jerez, FP1: WM-20. John McPhee auf Platz 1

John McPhee (Petronas Sprinta Honda) gelang im ersten freien Training der Moto3-WM in Jerez am Freitagmorgen in 1:47,052 min die Bestzeit. Zum Vergleich: Den Rundenrekord in Jerez fuhr 2017 Jorge Martin (Honda) in 1:46,004 min. Zur schnellsten Rennrunde (1:46,723 min, Brad Binder, 2015, KTM) fehlen dem Schotten nur 3/10 sec. Ihm folgen: 2. Canet. 3. Rossi. 4. Rodrigo. 5. Foggia. 6. WM-Leader Masia. 7. Toba. 8. Kornfeil. 9. Ramirez. 10. Fernandez. 11. Dalla Porta. 12. Garcia. 13. Ogura. 14. Arbolino.

Die ersten 14 nach den drei freien Trainings qualifizieren sich direkt für das Qualifying 2, während alle weiteren den Umweg über Q1 nehmen müssen. Deutschsprachige Fahrer sind in dieser Klasse keine dabei.

Von Oliver Feldtweg

Texas: Fenati dominiert FP1

Im ersten freien Moto3-Training in Austin/Texas gelang Romano Fenati auf der Snipers-Honda mit 2:18,536 min die Bestzeit vor Foggia (KTM/+ 0,113 sec). 3. Antonelli (Honda). 4. Rodrigo (Honda). 5. Kornfeil (KTM/+ 0,918 sec). 6. Ramirez (Honda). 7. Migno (KTM). 8. Masia (KTM/+1,136 sec). 9. McPhee (Honda). 10. Arbolino (Honda/+ 1,426 sec). Es liegen also sechs Honda und vier KTM in den Top-Ten.
Von Nora Lantschner

Octo Titelsponsor für Pramac in der MotoE

Octo war bereits von 2015 bis 2017 Sponsor des MotoGP-Teams von Pramac-Ducati: In diesen Jahren standen Danilo Petrucci und Scott Redding insgesamt sechs Mal auf dem Podest der Königsklasse. Nun arbeiten der italienische Rennstall und das italienische Unternehmen, das auf telematische Lösungen und Datenanalyse im Bereich Autoversicherungen spezialisiert ist, im neuen MotoE-Weltcup zusammen.

«Mit großer Zufriedenheit heißen wir Octo wieder in unserer Familie willkommen», verkündete Team Principal Paolo Campinoti. Das Ziel sei, an die großartigen Resultate, die man gemeinam in der MotoGP-WM feierte, anzuschließen. Der Geschäftsführer von Octo Telematics, Fabio Sbinachi, stimmte ihm zu: «Es wird ein fantastisches Abenteuer. Die MotoE ist die Zukunft und als Innovatoren ist es für uns ganz natürlich, diese neue und aufregende Form des Rennfahrens, das sich dank der Technologie weiterentwickelt, zu unterstützen.»

Auf den Energica-Bikes von Octo Pramac MotoE sitzen Alex De Angelis und Josh Hook, die sich auf die neue Herausforderung freuen. «Es ist schön, mit einem Team wie Pramac auf die Rennstrecke zurückzukehren, das in einer für alle neuen MotoE-Klasse auf den großen Erfahrungsschatz aus der MotoGP-WM zurückgreifen kann», betonte De Angeli. «Das MotoE-Bike ist konkurrenzfähig, von den ersten Tests an hatte ich viel Spaß. Wir werden alles geben, um großartige Ergebnisse zu erzielen», fügte Hook hinzu.

Von Nora Lantschner

Repsol-Honda: Oakley neuer Team-Sponsor

Oakley tritt bereits seit 2010 als persönlicher Sponsor des fünffachen MotoGP-Weltmeisters Marc Márquez auf. Nun wird die Partnerschaft auf das gesamte Repsol-Honda-Team ausgeweitet: Als offizieller Sonnenbrillen-Partner stattet die amerikanische Marke alle Teammitglieder mit Brillen sowie die Mechaniker in der Boxengasse mit Helmen aus.

«Mit großer Freude können wir eine neue Partnerschaft zwischen Oakley und dem Repsol Honda Team bekannt geben», verkündete HRC-Direktor Tetsuhiro Kuwata. Die Helme und Brillen, die den Teammitgliedern in der Pit-Lane zur Verfügung gestellt werden, seien dabei äußerst wichtig, damit erfolgreich und in Sicherheit gearbeitet werden könne.

«Es freut uns sehr, unsere langjährige Beziehung mit der MotoGP zu stärken, indem wir unsere Partnerschaft mit einem der ikonischen Werksteams des Sports fortsetzen», verkündete Ben Goss, Global Markting Director bei Oakley. «Der Oakley-Athleht und siebenfache Champion Marc Márquez ist seit 2010 Teil der Oakley-Familie. Mit dieser Partnerschaft werden wir seine erfolgreiche Karriere weiter unterstützen.»

Von Nora Lantschner

Michelin Titelsponsor für Aragón-GP 2019

WM-Promoter Dorna gab bekannt, dass Michelin, seit 2016 Reifenlieferant für die Königsklasse MotoGP, beim Grand Prix im «MotorLand Aragón» als Titelsponsor auftreten wird. Das Rennwochenende vom 20. bis 22. September 2019 läuft deshalb unter dem Namen «Gran Premio Michelin de Aragon».

«Michelin ist einer unserer wichtigsten Partner in der MotoGP-WM», unterstrich Pau Serracanta, Managing Director bei Dorna Sports. Deshalb sei es großartig, den französischen Reifenhersteller als Titelsponsor für den Aragón-GP zu sehen. «Eine spektakuläre und einzigartige Strecke, es ist immer ein fantastisches Wochenende und es freut uns sehr, unsere Partnerschaft mit Michelin bei so einem Event weiter auszubauen», ergänzte er.

Matthew Ye, Senior Vice President der Sparte Zweirad Weltweit von Michelin, erklärte: «Seit der Gründung der Michelin Group war der Motorsport in unserer DNA. Das Ziel unserer Investionen in den Motorsport ist, die Technologien weiter zu entwickeln und unsere Kunden mit den besten Produkten zu versorgen». 2020 kämen neue Hypersport-Refien auf den Markt, die von den erfolgreichen Technologien aus der Motorrad-Weltmeisterschaft profitieren würden, kündigte er an.

Von Nora Lantschner

Gabriel Rodrigo (Honda) fit für Heim-GP

Weniger als eine Woche nach einer Schlüsselbein-OP konnte Gabriel Rodrigo beim Saisonauftakt in Doha als 15. immerhin einen WM-Punkt mitnehmen. Bei seinem Heim-GP in Argentinien will er mehr: «Ich freue mich wirklich auf den zweiten Grand Prix des Jahres, weil ich vor Heimpublikum fahre, was mich natürlich noch mehr motiviert, und weil die Verletzung meinen Auftakt in Katar beeinträchtigt hat.»

Seine Saison würde erst in Argentinien so richtig beginnen, meinte der Gresini-Honda-Pilot. «Die Genesung verläuft gut und ich glaube, ich bin nahe an den 100 Prozent. Ich hoffe, ich kann zur Pre-Season-Form zurückfinden – es gäbe dafür keinen besseren Platz als Termas, eine Strecke, auf der ich immer gut war. Ich hoffe, dass gilt auch mit meiner Honda», gab er sich zuversichtlich.

Von Nora Lantschner

Tulovic: 1.000 Euro für Kinderkrebshilfe

Lukas Tulovic hatte eine besondere Aktion ins Leben gerufen: Der deutsche WM-Rookie versteigerte seine Sieger-Kombi aus der Spanischen Stock-600-Meisterschaft für den guten Zweck. Nun übergab er das schöne Stück an die Firma Ragucci, ein Familienbetrieb aus Eberbach. Der Gesamterlös von 1.000 Euro kommt zu 100 Prozent einer Kinderkrebsstation zu Gute.

Lewis Hamilton: Die wahre Mission des Champions

Von Mathias Brunner
​Lewis Hamilton ist nach 2008, 2014, 2015, 2017 und 2018 zum sechsten Mal Weltmeister. Zum Schrecken seiner Gegner hat er angekündigt: Er wird noch jahrelang fahren. Aber das ist nicht seine grösste Mission.
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