Superbike-WM

Speednews

Von Ivo Schützbach

Assen, FP4: Jake Gagne schmerzgeplagt

Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki) fuhr in 1:35,373 min im vierten freien Training am Samstagmorgen in Assen Bestzeit. Außerdem in den Top-10: Chaz Davies, Javier Fores (beide Ducati), Tom Sykes (Kawasaki), Alex Lowes, Michael van der Mark (beide Yamaha), Jordi Torres (MV Agusta), Toprak Razgatlioglu (Kawasaki), Lorenzo Savadori (Aprilia) und Loris Baz (BMW). Jake Gagne aus dem Team Red Bull Honda verlor nach seinem Crash am Freitag schmerzgeplagt als Letzter über 9 sec.

Von Ivo Schützbach

Leon Camier entlassen: «Mir tut alles weh»

Nach seinem schweren Sturz in Aragón, durfte Red-Bull-Honda-Pilot Leon Camier am Sonntagabend das Krankenhaus in Alcaniz verlassen. «Mir tut alles weh, aber wenigstens bin ich wieder zuhause», sagte der in Andorra lebende Engländer, der sich bei seinem Crash drei Rippen brach.

Von Ivo Schützbach

SBK-Rennen in Argentinien sind bestätigt

Vom 12. bis 14. Oktober 2018 wird die Superbike- und Supersport-WM erstmals in Argentinien fahren, der Termin für die Rennen in San Juan auf dem «El Villicum Circuit» wurde soeben offiziell bestätigt. Monatelang gab es Bedenken, ob die Strecke rechtzeitig fertig wird.

Von Ivo Schützbach

Aragón, FP4: Tom Sykes gestürzt, Rea vorne

Wegen eines Sturzes von Tom Sykes wurde das 20-minütige vierte freie Training in Aragón am Samstagmorgen nach der Hälfte für eine Weile unterbrochen. Bestzeit fuhr dessen Kawasaki-Teamkollege Jonathan Rea (1:50,770 min), der Nordire war fast eine halbe Sekunde schneller als der Zweite Chaz Davies (Ducati) und 0,712 sec als der Dritte Jordi Torres (MV Agusta). Außerdem in den Top-10: Alex Lowes, Michael van der Mark (beide Yamaha), Leon Camier (Honda), Michael Rinaldi (Ducati), Toprak Razgatlioglu (Kawasaki), Javier Fores und Marco Melandri (beide Ducati). Loris Baz auf der einzigen BMW wurde 15., Sykes ohne Zeit Letzter.

Von Ivo Schützbach

Buriram, Warm-up: Ducati vor Kawa & Honda

Die Ducati-Piloten Javier Fores und Chaz Davies beendeten das Warm-up der Superbike-WM in Buriram vor dem zweiten Rennen am Sonntag als Schnellste. Ihnen folgen Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki), Honda-Ass Leon Camier, Jordi Torres auf MV Agusta, Eugene Laverty auf Aprilia und WM-Leader Marco Melandri (Ducati). Jake Gagne (Red Bull Honda) leistete sich auf Platz 6 liegend seinen zweiten Ausrutscher, wurde aber dennoch ordentlicher Zehnter.

Von Ivo Schützbach

Buriram FP4: Yamaha vor Ducati & Kawasaki

Yamaha-Werksfahrer Alex Lowes war mit seiner Bestzeit 1:33,440 min im vierten freien Training der Superbike-WM in Buriram am Samstagmorgen nur geringfügig langsamer als Jonathan Rea als Schnellster am Freitag (1:33,327 min). Mit 0,056 sec Rückstand wurde Chaz Davies (Ducati) Zweiter, ihm folgen in den Top-10 die Kawasaki-Fahrer Tom Sykes und Rea, Michael van der Mark (Yamaha), Leon Camier (Honda), die Ducati-Piloten Javier Fores und Marco Melandri, Jordi Torres (MV Agusta) und überraschend Toprak Razgatlioglu (Kawasaki). Eugene Laverty als bester Aprilia-Fahrer wurde nur Elfter, Loris Baz auf der einzigen BMW 14.

Von Ivo Schützbach

Schlüsselbeinbruch: Kaum Zeit für Savadori

Nach seinem Sturz in der Superpole musste Aprilia-Werksfahrer Lorenzo Savadori auf die beiden Superbike-WM-Läufe in Australien verzichten – Schlüsselbeinbruch! Am kommenden Wochenende ist er in Thailand wieder dabei. «Seit Phillip Island war nicht viel Zeit, es war nicht einfach, in den knapp vier Wochen fit zu werden», sagte der Italiener. «Ich habe zuhause viel mit meinem Physiotherapeuten gearbeitet und fühle mich schon viel besser.»

Von Ivo Schützbach

Phillip Island, Warm-up: Honda lange vorne

Bis zwei Minuten vor Ende des 15-minütigen Warm-ups der Superbike-WM auf Phillip Island führte Leon Camier aus dem Team Red Bull Honda die Zeitenliste an. Dann wurde der Engländer von den Ducati-Piloten Marco Melandri und Javier Fores, Jonathan Rea (Kawasaki) und Eugene Laverty (Aprilia) überrumpelt. Toprak Razgatlioglu überraschte als Sechster, Michael van der Mark (Yamaha) und Chaz Davies (Ducati) brachten wegen technischer Probleme keine Zeit zustande.

Von Ivo Schützbach

Schlüsselbein gebrochen: Savadori out

In den drei freien Trainings am Freitag hat Aprilia-Pilot Lorenzo Savadori überraschend für die Bestzeit gesorgt. In der Superpole stürzte der Italiener und brach sich das linke Schlüsselbein, er fällt mindestens für das erste Superbike-Rennen am Samstag aus. Damit rücken alle Fahrer in der Startaufstellung ab Rang 11 um einen Platz nach vorne.

Von Ivo Schützbach

Phillip Island, FP4: Fores vor Werksassen

Während die ersten drei freien Trainings am Freitag als Qualifikation für die Superpole dienen, hat die vierte 20-minütige Session am Samstagmorgen diesen Namen wirklich verdient. Nach fünf Minuten musste das Training nach einem Sturz von Patrick Jacobsen aus dem deutschen Team Triple-M Honda abgebrochen werden. Javier Fores (Barni Ducati) gelang anschließend in 1:31,050 min Bestzeit, er ist damit gut 6/10 sec langsamer als die schnellste Runde am Freitag. Es folgen Jonathan Rea, Tom Sykes (beide Kawasaki), Alex Lowes (Yamaha), Marco Melandri (Ducati), Eugene Laverty, Lorenzo Savadori (beide Aprilia), Chaz Davies (Ducati), Leon Camier (Honda) und Michael van der Mark (Yamaha). Der einzige BMW-Pilot Loris Baz wurde mit 1,622 sec Rückstand nur 16.

Von Ivo Schützbach

Phillip Island, FP2: Camier, Honda auf P2!

Das zweite freie Superbike-Training auf Phillip Island ging auf trockener Strecke über die Bühne. Aprilia-Ass Lorenzo Savadori unterbot in 1:30,407 min die Testbestzeit, bis wenige Sekunden vor Schluss hatte Leon Camier (Red Bull Honda) geführt, der Zweiter wurde! Auf den Plätzen folgen Eugene Laverty (Aprilia), Tom Sykes (Kawasaki), Marco Melandri (Ducati), Jonathan Rea (Kawasaki), Michael van der Mark (Yamaha), Javier Fores und Chaz Davies (beide Ducati). Jake Gagne als zweiter Honda-Pilot komplettiert die Top-10, Markenkollege Patrick Jacobsen wurde 15.

Von Ivo Schützbach

Phillip Island, FP1: Melandri schlug Rea

Bis 2 Minuten vor Ende des ersten freien Trainings auf Phillip Island lag Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki) deutlich in Front.Während der Nordire in der Box saß und das Training bereits beendet hatte, stürmte Ducati-Werksfahrer Marco Melandri an die Spitze. Weil die Session 30 sec vor dem regulären Ende abgebrochen wurde, blieb der Italiener vor Rea, Eugene Laverty (Aprilia), Javier Fores (Ducati) und Alex Lowes (Yamaha). Patrick Jacobsen aus dem deutschen Triple-M-Team überraschte als Sechster als bester Honda-Pilot. Leon Camier (Red Bull Honda) wurde Siebter, Chaz Davies (Ducati) Achter und Tom Sykes (Kawasaki) Elfter.

Von Ivo Schützbach

VFT Ducati plant Wildcard-Einsätze 2018

Die ganze Saison 2018 möchte der Italiener Fabio Menghi mit seinem Familienteam VFT Ducati in der Superbike-WM nicht bestreiten. «Aber drei bis vier Wildcards bei europäischen Rennen», teilte er soeben auf der EICMA in Mailand mit.

Von Ivo Schützbach

Jonathan Rea in 14 Rennen der Schnellste

In 14 von 26 Superbike-WM-Läufen der Saison 2017 fuhr Jonathan Rea die schnellste Rennrunde und gewann damit den «Pirelli Best Lap Award». Ihm folgen Chaz Davies (5), Marco Melandri (4), Tom Sykes (2) und Michael van der Mark (1). Rea gewann in dieser Saison 16 Rennen!

Von Ivo Schützbach

Johnny Rea: Noch fünf Siege zum Rekord

Carl Fogarty ist mit 59 Siegen der erfolgreichste Superbike-WM-Pilot, Jonathan Rea hat mit 54 beinahe zu ihm aufgeschlossen. Die weiteren noch aktiven WM-Piloten in der Statistik: 5. Tom Sykes (33), 13. Marco Melandri (20), 21. Eugene Laverty (13), 28. Sylvain Guintoli (9), 42. Loris Baz (2), 54. Jordi Torres (1).

Von Ivo Schützbach

Honda Letzter in der Hersteller-Wertung

Mit 599 Punkten gewann Kawasaki 2017 die Hersteller-Wertung in der Superbike-WM, lediglich Ducati fuhr mit 520 Punkten in der gleichen Liga. Es folgen Yamaha (308), Aprilia (213), BMW (187), MV Agusta (168) und Honda (113).

Von Ivo Schützbach

Katar, Warm-up: Honda findet halbe Sekunde

Freitag-Sieger Jonathan Rea (Kawasaki) beendete auch das Warm-up der Superbike-WM in Katar vor dem zweiten Rennen am Samstagabend als Schnellster. Der Nordire fuhr in 1:57,554 sec um 0,315 sec schneller als Chaz Davies (Ducati). Es folgen Lowes, Forés, Sykes, van der Mark, Savadori, Torres, Laverty und Melandri in den Top-10. Honda-Ersatzfahrer Jake Gagne wurde Elfter und steigerte sich mit 1,668 sec Rückstand deutlich. Der Amerikaner fuhr eine halbe Sekunde schneller als im ersten Rennen.

Von Ivo Schützbach

Pedercini Kawasaki wechselt mal wieder

Seit der Trennung von Alex De Angelis nach den Rennen in Laguna Seca im Juli behalf sich das Team Pedercini Kawasaki bei vier Events mit Riccardo Russo. Der Italiener eroberte fünf Punkte, verließ aber nach Jerez das Team. Beim Saisonfinale in Katar kommt Jérémy Guarnoni zum Einsatz, dieses Jahr für Pedercini in der Superstock-1000-EM Gesamt-Fünfter.

Von Ivo Schützbach

Marco Melandri wird zur Kasse gebeten

Weil er im Warm-up am Sonntagmorgen einen Probestart machte bevor die Session abgewinkt war, erhielt Ducati-Werksfahrer Marco Melandri vom Motorrad-Weltverband FIM 150 Euro Strafe. Der Italiener verstieß gegen Artikel 1.21.15b.

Von Ivo Schützbach

Schmitter verpasst nach Crash Rennen 2

Das zweite Superbike-Rennen in Jerez wurde nach Stürzen von Chaz Davies, Eugene Laverty und Dominic Schmitter abgebrochen und wird neu gestartet. Der Schweizer fehlt beim Neustart, er wurde vom Rennarzt für unfit erklärt. «Bin okay, Takahashi hat mich abgeschossen», teilte er SPEEDWEEK.com mit.

Von Ivo Schützbach

Jerez: Dichter Nebel, Trainings verschoben

Laut Zeitplan hätte der Samstag in Jerez um 8.45 Uhr mit dem dritten freien Training der Superbike-WM beginnen sollen. Doch es hängt so dichter Nebel über der Rennstrecke, dass sich alles verzögert.

Von Ivo Schützbach

Roman Ramos (26) verlängert mit GoEleven

2018 wird der Spanier Roman Ramos seine vierte Saison mit dem Team GoEleven Superbike-WM fahren, aller Voraussicht nach geht es mit Kawasaki weiter. Das Team wünscht sich einen zweiten Superbike-Piloten, hat das Budget dafür aber noch nicht gesichert. In der Supersport-WM ist GoEleven ebenfalls vertreten.

Von Ivo Schützbach

Magny-Cours: Strafen für De Rosa und Russo

Weil sie im Warm-up am Sonntagmorgen in mehr als drei Sektoren auf der Strecke bummelten, wurden Raffaele De Rosa (Althea BMW) und Riccardo Russo (Pedercini Kawasaki) zur Rennleitung zitiert. Wegen gefährlicher Fahrweise werden sie für das zweite Rennen am Sonntagnachmittag in der Startaufstellung um sechs Plätze nach hinten versetzt. Russo trifft das hart, er muss statt von Startplatz 13 von 19 losfahren. De Rosa wäre ohnehin in der letzten Reihe gestanden.

Von Ivo Schützbach

Randy Krummenacher (27) ist Vater

Am gestrigen Freitag (21. Juli) wurde der Schweizer Superbike-WM-Pilot Randy Krummenacher zum ersten Mal Vater. Tochter Leyla und Mama Serena sind wohlauf, wir gratulieren!

Von Ivo Schützbach

Laguna Warm-up: 3. Sturz von Alex Lowes

Weltmeister Jonathan Rea beendete das Warm-up der Superbike-WM in Laguna Seca am Sonntagmorgen in 1:22,935 min als Schnellster. Ihm folgen die Ducati-Werksfahrer Marco Melandri und Chaz Davies, Kawasaki-Teamkollege Tom Sykes, Javier Forés (Barni Ducati) und Eugene Laverty (Milwaukee Aprilia). Yamaha-Werksfahrer Alex Lowes schmiss seine R1 zum dritten Mal an diesem Wochenende weg und wurde Siebter. Stefan Bradl (12.) fuhr 4/10 sec schneller als Honda-Teamkollege Jake Gagne (15.), der Schweizer Randy Krummenacher wurde 17.

Von Ivo Schützbach

Yamaha-Team bekam 1500 Euro Strafe

Weil die Mechaniker von Michael van der Mark direkt nach der Superpole der Superbike-WM in Laguna Seca am Samstagmorgen verbotenerweise an dessen R1 arbeiteten, bekam Yamaha-Teamchef Paul Denning von der Rennleitung 1500 Euro Strafe aufgebrummt. Sein Fahrer kam mit einer Verwarnung davon.

Von Ivo Schützbach

Laguna Seca FP3: Bradl und Krummi hinten

Jonathan Rea (Kawasaki) fuhr im freien Training der Superbike-WM in Laguna Seca am Samstagmorgen in 1:23,380 min die bislang schnellste Zeit des Wochenendes. Der Weltmeister blieb 0,159 sec vor Chaz Davies (Ducati) und 0,246 sec vor Teamkollege Tom Sykes. Es folgen Marco Melandri (Ducati), Eugene Laverty, Lorenzo Savadori (beide Aprilia), Javier Forés (Ducati), Leon Camier (MV Agusta) und Michael van der Mark (Yamaha), der sich gleich zu Beginn einen Sturz leistete. Stefan Bradl (Honda) ließ für Samstag einen anderen Motor einbauen und fuhr nach sieben Minuten so schnell wie nach zwei Stunden Training am Freitag, konnte 1:24,990 min dann aber nicht mehr verbessern – Platz 16, direkt vor Randy Krummenacher.

Von Ivo Schützbach

Langsam wird es für Jonathan Rea eng

Für die Leistungen in der Superpole erhalten die Superbike-Piloten Punkte analog zur WM-Wertung, also 25-20-16-13-11-10-9 usw. Diese zählen für den «Tissot Superpole Award». WM-Leader Jonathan Rea führt nach sieben Events mit 151 von 175 möglichen Punkten. Bereits dreimal stand der Nordire auf Pole und erhielt dafür jeweils eine noble Tissot-Uhr. Mit den Poles in Donington Park und Misano hat Tom Sykes bis auf fünf Punkte zu ihm aufgeschlossen. Die nächsten Verfolger sind Chaz Davies (119), Marco Melandri (94) und Javier Fores (62).

Von Ivo Schützbach

Tom Sykes steht kurz vor dem Rekord

Noch drei Pole-Positions fehlen Tom Sykes, um in der Bestenliste mit Troy Corser (43 Mal auf Startplatz 1) gleichzuziehen. Frühestens wird das am 18. September in Portimao der Fall sein. Die besten Fahrer für eine schnelle Runde: 1. Corser, 43 Poles. 2. Sykes 40. 3. Troy Bayliss 26. 4. Carl Fogarty 21. 5. Doug Polen 17. 8. Jonathan Rea 11. 22. Chaz Davies 5.

Von Ivo Schützbach

Misano-Vertrag bis 2020 verlängert

Die Santamonica SpA und Vermarkter Dorna haben den Vertrag für die Superbike-WM bis 2020 verlängert. Dieses Wochenende wurde bereits der 50. Superbike-WM-Lauf auf dem «World Circuit Marco Simoncelli» ausgetragen.

Von Ivo Schützbach

Misano, Warm-up: Bradl landet vor Krummi

Samstag-Sieger Tom Sykes (Kawasaki) beendete das Warm-up der Superbike-WM in Misano am Sonntagmorgen in 1:34,843 min als Schnellster. Ihm folgen Marco Melandri (Ducati), Jonathan Rea (Kawasaki), Javier Fores (Ducati) und BMW-Ass Jordi Torres, der das Rennen um 13 Uhr von Pole in Angriff nehmen wird. Honda rüstete die Elektronik auf den Stand Donington Park zurück. Stefan Bradl wurde nach dem Samstag-Desaster, als die Fireblade nur stotterte, Zwölfter. Der Schweizer Randy Krummenacher landete auf Rang 14.

Von Ivo Schützbach

Chaz Davies: Im Krankenhaus von Rimini

Chaz Davies sorgte in der letzten Runde des ersten Superbike-Laufs in Misano für einen spektakulären Unfall. Als der Ducati-Pilot stürzte, krachte Jonathan Rea in die Maschine seines Gegners und ging ebefalls zu Boden. Nun wurde Davies in das Krankenhaus von Rimini gebracht, um Röntgenaufnahmen anfertigen und weitere Untersuchungen durchführen zu lassen. Bisher wurden beim Waliser keine Knochenbrüche entdeckt.

Von Ivo Schützbach

Misano, FP3: Melandri (Ducati) auf Platz 1

Ducati-Werksfahrer Marco Melandri beendete das freie Training der Superbike-WM in Misano am Samstagmorgen als Schnellster. Der Italiener schlug Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki) um 0,009 sec und fuhr in 1:34,611 min um fast 3/10 sec schneller als Rea bei seiner Bestzeit am Freitag. Es folgen Chaz Davies (Ducati), Tom Sykes (Kawasaki), Michael van der Mark (Yamaha), Javier Fores (Barni Ducati), Jordi Torres (BMW) und Alex Lowes (Yamaha). Der Schweizer Randy Krummenacher wurde respektabler Elfter, Stefan Bradl (Red Bull Honda) strandete mit fast 2 sec Rückstand auf Platz 16.

Von Ivo Schützbach

Viele Berühmtheiten kannten Nicky Hayden

Nach einem Verkehrsunfall mit seinem Rennrad verstarb Nicky Hayden am 22. Mai 2017 in Italien. Superbike-WM-Leader Jonathan Rea widmete dem Amerikaner seinen Sieg in Donington Park. «Nach seinem Verlust wurde mir bewusst, wie viele Stars ihn kannten», erzählte der Nordire. «Rennradfahrer, Motorsportler, Fußballer, Footballer, Berühmtheiten aus allen Bereichen – er wurde von so vielen Leuten bewundert.»

Von Ivo Schützbach

Donington, Warm-up: Wieder Sturz von Rea

Weltmeister Jonathan Rea hat sich von seinem Highspeed-Crash am Samstag gut erholt und fuhr im Warm-up der Superbike-WM in Donington Park am Sonntag in der Früh in 1:27,360 min die schnellste Zeit – obwohl er vier Minuten vor Ende zum dritten Mal an diesem Wochenende stürzte. Direkt hinter ihm landeten Kawasaki-Teamkollege Tom Sykes, Ducati-Werksfahrer Chaz Davies, Wildcard Leon Haslam und MV-Agusta-Einzelkämpfer Leon Camier. Randy Krummenacher wurde 14., Stefan Bradl 17.

Von Ivo Schützbach

Imola SBK2: Motorschaden, Sturz, Abbruch!

Gerade mal eine Runde dauerte der erste Versuch des zweiten Superbike-Rennens am Sonntag in Imola. Dann kamen die roten Flaggen heraus, weil Ayrton Badovini nach einem Motorschaden an seiner Grillini-Kawasaki die Strecke mit Öl einsaute. Der bemitleidenswerte Italiener stürzte deswegen auch noch. Das Rennen wird neu gestartet und geht statt über 19 Runden nur noch über 18 Runden.

Von Ivo Schützbach

Jonathan Rea kassiert Uhren am Fließband

Für die Leistungen in der Superpole erhalten die Superbike-Piloten Punkte analog zur WM-Wertung, also 25-20-16-13-11-10-9 usw. Diese zählen für den «Tissot Superpole Award». WM-Leader Jonathan Rea führt nach fünf Events mit 111 von 125 möglichen Punkten. Bereits dreimal stand der Nordire auf Pole und erhielt dafür jeweils eine noble Tissot-Uhr. Seine nächsten Verfolger sind Tom Sykes (96), Chaz Davies (90) und Marco Melandri (67).

Von Ivo Schützbach

Imola, Warm-up: Keine Honda in den Top-10

Samstag-Sieger Chaz Davies fuhr im Warm-up der Superbike-WM in Imola am Sonntagmorgen mit seiner Ducati in 1:46,140 min um 2/10 sec schneller, als in der schnellsten Rennrunde. Dem Waliser folgen Jonathan Rea, Tom Sykes (beide Kawasaki), Leon Camier (MV Agusta), Javier Fores und Marco Melandri (beide Ducati). Die Honda-Piloten Nicky Hayden und Stefan Bradl landeten auf den Rängen 12 und 16, der Schweizer Randy Krummenacher wurde 15.

Von Ivo Schützbach

Imola, FP3: Bradl zerstört seine Honda

Vier Minuten vor Ende wurde das dritte freie Training der Superbike-WM in Imola nach einem Sturz von Stefan Bradl (14.) abgebrochen. Während der Bayer ins Kiesbett schlidderte, wurde seine Honda Fireblade ein ganzes Stück weiter an einer Mauer zerschmettert.

Ducati-Werksfahrer Chaz Davies fuhr in 1:46,158 sec noch einmal fast 1/10 sec schneller als in seiner Qualifying-Bestzeit am Freitag und liegt damit eine halbe Sekunde vor den Kawasaki-Assen Jonathan Rea und Tom Sykes. Es folge Marco Melandri (Ducati), Leon Camier (MV Agusta), Michael van der Mark (Yamaha), Eugene Laverty (Aprilia) und Nicky Hayden (Honda). Randy Krummenacher wurde starker Neunter, van der Mark musste seine Yamaha in der Auslaufrunde mit Motorschaden abstellen.

Von Ivo Schützbach

Jonathan Rea jagt Troy Bayliss und Fogarty

Von den ersten acht Rennen der Superbike-WM 2017 hat Kawasaki-Werksfahrer Jonathan Rea sieben gewonnen. Insgesamt hält der Nordire bei 45 Siegen, Troy Bayliss ist mit 52 in Reichweite. Dann fehlen nur noch sieben weitere Siege bis zum Rekord von Carl Fogarty (59). Reas Kawasaki-Vertrag läuft bis Ende 2018 – gut vorstellbar, dass er bis dahin die Nummer 1 ist.

Von Ivo Schützbach

Kawasaki ist das mit Abstand beste Team

Neben der Fahrer- und Hersteller-WM gibt es in der Superbike-Klasse auch eine Teamwertung. Kawasaki (Rea, Sykes) liegt vor Imola mit 326 Punkten weit vor Aruba.it Ducati (208/Davies, Melandri), Pata Yamaha (138/Lowes, van der Mark), Althea BMW (79/Torres, Reiterberger, De Rosa), Milwaukee Aprilia (71/Laverty, Lorenzo) und Red Bull Honda (71/Hayden, Bradl).

Von Ivo Schützbach

Assen, Warm-up: Honda überraschend stark

Dass Jonathan Rea, Chaz Davies und Tom Sykes das Warm-up der Superbike-WM in Assen am Sonntagmorgen als Top-3 beendeten, kam erwartungsgemäß. Dass Nicky Hayden (Red Bull Honda) hinter den Yamaha-Werksfahrern Alex Lowes und Michael van der Mark auf Platz 6 brauste, ist überraschend. Teamkollege Stefan Bradl wurde Zwölfter, ein Platz hinter dem Schweizer Randy Krummenacher (Kawasaki Puccetti).

Von Ivo Schützbach

Assen, FP3: Johnny Rea nahe am Pole-Rekord

Obwohl das freie Training der Superbike-WM in Assen am Samstagmorgen bereits um 8.45 Uhr begann und es in der Nacht gefroren hatte, fuhr Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki) mit seiner Bestzeit 1:34,564 min fast so schnell wie der Pole-Rekord mit Qualifyer-Reifen! Der Nordire distanzierte den zweiten Tom Sykes (Kawasaki) um erschreckende 0,862 sec, nur noch der Dritte Chaz Davies (Ducati) blieb innerhalb 1 sec Rückstand. Den Top-3 folgen Javier Fores (Ducati), Michael van der Mark (Yamaha) und Lorenzo Savadori (Aprilia).

Die Honda-Asse Nicky Hayden und Stefan Bradl kamen auf die Ränge 8 und 13, fuhren aber langsamer als am Freitag. Der Schweizer Randy Krummenacher wurde mit der Puccetti-Kawasaki starker Zehnter.

Von Ivo Schützbach

Vertrag mit Assen um 5 Jahre verlängert

Superbike-WM-Vermarkter Dorna und die Rennstreckenbetreiber des TT Circuits Assen haben den Vertrag für die seriennahe Weltmeisterschaft um fünf Jahre bis einschließlich 2022 verlängert. Seit 1992 ist das Rennen in den Niederlanden fester Bestandteil des Kalenders.

Von Ivo Schützbach

Aragón, Warm-up: Stefan Bradl Siebter

Samstag-Sieger Jonathan Rea war auch im Warm-up am Sonntagmorgen der Schnellste. Das Kawasaki-Ass blieb 0,041 sec vor Marco Melandri und 0,158 sec vor dessen Ducati-Teamkollege Chaz Davies. Stefan Bradl kam mit seiner Red-Bull-Honda auf den guten siebten Platz, Markus Reiterberger (BMW) wurde 13. und Randy Krummenacher (Kawasaki) 15.

Von Ivo Schützbach

Tissot Award: Reiti, Bradl, Krummi hinten

Im «Tissot Superpole Award» werden analog zu den Rennen Punkte für den Startplatz vergeben, also 25-20-16-13-11-10-9 usw. Nach zwei Pole-Positions und Rang 2 in Aragón führt WM-Leader Jonathan Rea auch diese Wertung mit 70 Punkten an. Ihm folgen Tom Sykes (56), Chaz Davies (49) Marco Melandri (45) und Alex Lowes (28). Markus Reiterberger ist 13., Stefan Bradl 15. und Randy Krummenacher 16.

Von Ivo Schützbach

Aragón: Startverbot für Ondrej Jezek

Nach seinem Sturz in Superpole 1 der Superbike-WM in Aragón bekam der Tscheche Ondrej Jezek (Grillini Kawasaki) Startverbot für die beiden Rennen in Spanien. Zuerst befürchteten die Ärzte eine Wirbelsäulenverletzung, diese bestätigte sich nicht. Aber Jezek schlug hart mit dem Kopf auf und erlitt eine starke Gehirnerschütterung.

Von Ivo Schützbach

Aragón FP3: Bradl und Reiti in den Top-10

Obwohl es in der Nacht von Freitag auf Samstag in Aragón heftige Gewitter und minutenlange Hagelschauer gab, präsentierte sich die Strecke am Samstagmorgen im dritten freien Training der Superbike-WM in gutem Zustand. Ducati-Werksfahrer Chaz Davies fuhr in 1:50,940 min Bestzeit und blieb damit 9/10 sec über der Qualifying-Bestmarke von Jonathan Rea. Das Kawasaki-Ass wurde vor Marco Melandri (Ducati), Tom Sykes (Kawasaki) und Javier Fores (Ducati) Zweiter. Stefan Bradl (Red Bull Honda) kam mit 1,498 sec Rückstand auf Platz 9, Markus Reiterberger (Althea BMW) landete direkt hinter ihm, Randy Krummenacher (Kawasaki Puccetti) wurde 14.

Von Ivo Schützbach

Wilder Highsider: Savadori mit Halskrause

Im zweiten Rennen der Superbike-WM in Thailand war Lorenzo Savadori auf dem Öl seiner eigenen Aprilia ausgerutscht und vom Bike katapultiert worden. Der Italiener landete mit dem Rücken und dem Genick hart auf dem Asphalt und muss seither eine Halskrause tragen. «Es ist nichts gebrochen, aber die Muskeln sind komplett verhärtet», erzählte er SPEEDWEEK.com beim Treffen auf dem Buriram Airport. «In Aragón kann ich wieder fahren, ob der Motor zu retten ist, wissen wir noch nicht.»

Von Ivo Schützbach

Tissot Superpole Award: Johnny Rea vorne

Im «Tissot Superpole Award» werden analog zu den Rennen Punkte für den Startplatz vergeben, also 25-20-16-13-11-10-9 usw. Nach zwei Pole-Positions führt WM-Leader Jonathan Rea auch diese Wertung mit 50 Punkten an, ihm folgen Tom Sykes (40), Marco Melandri (32) und Alex Lowes (24.)

Rea hält inzwischen bei zehn Poles und liegt damit in der Bestenliste auf Rang 9, gleichauf mit Franky Chili und Carlos Checa. Bester aktiver Fahrer ist Tom Sykes mit 38 Poles auf Rang 2, nur Troy Corser ist mit 43 besser.

Ferrari: Wer soll auf dem Schleudersitz Platz nehmen?

Mathias Brunner
Es ist einer der reizvollsten Posten in der Königsklasse, aber ein Job mit Stress-Garantie: Teamchef bei Ferrari. Mattia Binotto hatte davon die Nase voll, aber wer soll folgen? Erneut gibt’s bei Ferrari viel Unruhe.
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