Formel 1: Ein selten kurioser Unfall

Michael Ruben Rinaldi Steckbrief

Michael Ruben Rinaldi

Michael Ruben Rinaldi

Rennfahrer
  • Vorname: Michael Ruben
  • Nachname: Rinaldi
  • Twitter: michaelrinaldi_
  • Nationalität: Italien
  • Geburtsdatum: 21.12.1995 in Rimini, Italien (28 Jahre, 6 Monate und 26 Tage)
  • Wohnort: Rimini

Über Michael Ruben Rinaldi

Letzte Aktualisierung:

Michael Ruben Rinaldi wurde am 21. Dezember 1995 in Rimini (Italien) geboren.

Michael Ruben Rinaldi gab 2012 mit dem Team Gabrielli sein Debüt in der Moto3-Weltmeisterschaft. Nach einem weiteren erfolglosen Jahr in der kleinsten GP-Klasse wechselte Rinaldi 2014 in die Superstock-600-EM und erzielte auf seiner Heimstrecke in Imola erzielte als Fünfter das beste Ergebnis.

2015 wechselte Rinaldi zu Kawasaki und holte mit dem Team San Carlo Italia seinen ersten Sieg in Jerez. In der Gesamtwertung belegte Rinaldi den zweiten Platz hinter Toprak Razgatlioglu, bevor er in den Superstock-1000-Cup aufstieg. In der Saison 2017 eroberte sich der Italiener mit vier Siegen den Superstock-1000-Titel.

2018 erfolgte mit dem Aruba.It Racing Junior Team der Aufstieg in die Superbike-WM. Er wurde 14. in der Gesamtwertung und belegte 2019 im Barni Racing Team den 13. Gesamtrang.

2020 pilotierte Rinaldi die Ducati Panigale V4 R des Teams Go Eleven und war als Gesamt-Siebter der beste Privatier in der Superbike-WM. Mit einem Sieg und zwei weiteren Podiums-Platzierungen im Motorland Aragon empfahl er sich für einen Platz im Aruba.it Racing Ducati-Werksteam.

2021 erlebte Rinaldi in seinem ersten Jahr im Ducati-Werksteam ein ständiges Auf und Ab. Der Italiener gewann in Misano und Barcelona, landete aber auch sehr oft nur um Mittelfeld der Superbike-Weltmeisterschaft. Mit drei Siegen und sieben Top-3-Ergebnissen beendete er die Saison mit 282 Punkten als WM-Fünfter, das waren allerdings 219 Punkte weniger als sein Teamkollege Scott Redding.

Dennoch wurde Rinaldi weiter das Vertrauen ausgesprochen und in der Superbike-WM 2022 erreichte der Italiener als WM-Vierte seine bis dahin beste Saison in der Top-Kategorie, obwohl er nur vier Podestplätze und keinen Sieg einfahren konnte. Denn Rinaldi änderte seine Arbeitsweise und wollte konstanter sein als in den Vorjahren und sich auf dieser Basis steigern.

Ducati hat Rinaldi damit überzeugt, auch in der Superbike-WM 2023 ist er Teamkollege von Bautista, der als Weltmeister in die neue Saison startet.

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