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Roberto Merhi Steckbrief

Roberto Merhi

Roberto Merhi

Rennfahrer
  • Vorname: Roberto
  • Nachname: Merhi
  • Webseite: www.robertomerhi.es/
  • Twitter: @robertomerhi
  • Nationalität: Spanien
  • Geburtsdatum: 22.03.1991 in Castellón, Spanien (34 Jahre, 8 Monate und 7 Tage)
  • Familienstand: Ledig
  • Wohnort: Benicassim
  • Größe: 179 cm
  • Gewicht: 76 kg
  • Hobbys: Sport, Musik und Freunde
  • Lieblingssportart(en): Ski, Tischtennis, Tennis, Radfahren, Wakeboarding, Laufen
  • Lieblingsstrecke: Spa
  • Lieblingsspeise(n): Paella
  • Lieblingsmusik: Indy, R´n B

Über Roberto Merhi

Letzte Aktualisierung:

Roberto Merhi lebt noch immer seinen Traum. Nach drei Einsätzen im Freitagstraining für Caterham in der vergangenen Saison bekommt er bei Manor Marussia nun relativ unverhofft noch eine Chance in der Formel 1. Denn das war natürlich auch immer das große Ziel des Spaniers, der wie so viele seiner Kollegen seine Karriere im Kart begonnen hat.

Sein Talent zeigte er in den Kart-Klassen von 1996 bis 2006, auch wenn Titel ausblieben. Danach wagte er die ersten Schritte im Formelsport, wie der spanischen Formel 3 oder der italienischen Formel Renault. In diesen Serien schaffte er es auch, nicht nur durch seinen Speed, sondern auch durch Resultate auf sich aufmerksam zu machen.

Der nächste große Schritt war sein Engagement in der Formel-3-Euroserie, in der er 2009 für Manor an den Start ging, ein Jahr später für Mücke. Sein Talent war nunmehr nur schwer zu übersehen und spiegelte sich in den ersten beiden Jahren in den Gesamtplatzierungen sieben und fünf wider. 2011 fuhr er schließlich für Prema, bei denen er seinen Durchbruch schaffte. Elf Saisonsiege später hatte er den Formel-3-Titel unter Dach und Fach.

Danach ging es rasend schnell weiter. Einem DTM-Test für Mercedes folgte 2012 ein Cockpit in der Tourenwagen-Serie. Doch da stockte die Karriere erstmals. Für Resultate sorgte er nicht, dafür legte er sich dank seiner oft ungestümen Aktionen auf der Strecke gerne mal mit Fahrerkollegen an.

Ironischerweise flog er nach seinem besten Ergebnis, einem zweiten Platz beim DTM-Saisonfinale 2013, aus dem Mercedes-Kader und wechselte in die Renault World Series. Dort landete er 2014 auf Gesamtplatz drei.

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