Chaz Davies Steckbrief

Chaz Davies

Chaz Davies

Rennfahrer
  • Vorname: Chaz
  • Nachname: Davies
  • Spitzname: k.A.
  • Webseite: www.chaz-davies.com
  • Twitter: chazdavies
  • Nationalität: Großbritannien
  • Geburtsdatum: 10.02.1987 in Knighton, Großbritannien (34 Jahre, 7 Monate und 12 Tage)
  • Familienstand: Verheiratet
  • Wohnort: Knighton
  • Größe: 180 cm
  • Größe: 72 kg
  • Hobbys: X-Box spielen, Mountainbiken, Motocross, Supermoto
  • Lieblingssportart(en): Motorsport
  • Lieblingsstrecke: Laguna Seca, Aragon
  • Lieblingsspeise(n): Alles was gut ist, ausser Zwiebeln und Knoblauch
  • Lieblingsmusik: Je nach Stimmung

Chaz Davies wurde im Februar 1987 geboren und bestritt bereits mit acht Jahren die britische Minimoto-Meisterschaft. Früh zeichnete sich ab, dass der aus Knighton stammende Waliser eine Karriere als Profi anstrebte. Im Alter von 14 Jahren pilotierte er noch nationale Rennen in der 125-ccm-Meisterschaft, seit 2002 fuhr er international.

Die Achtelliter-Klasse erwies sich aufgrund seiner Größe schnell als zu klein und so stieg Davies 2003 in die 250er-WM auf. Im Team von Dieter Stappert fuhr Davies bis 2005 eine Aprilia. Seine beste Saison absolvierte er 2004 als WM-13., sein bestes Einzelergebnis ein fünfter Platz in Valencia.

2006 war ein für Davies entscheidendes Jahr. In der 250er-WM wechselte er das Team mehrfach und entschied sich dann frustriert für den Wechsel in die Amerikanische Supersport-Serie. Fortan fuhr der Waliser ausschließlich Viertakter.

Beim MotoGP-Meeting 2007 in Laguna Seca ersetzte er bei Pramac Ducati den verletzten Alex Hofmann und fuhr auch die Meetings in Phillip Island, Sepang und Valencia. Ein weiteres Engagement ergab sich daraus jedoch nicht.

Nach einer weiteren Saison in der AMA (2008) kehrte Davies 2009 nach Europa zurück und dockte beim Parkin GO-Team in der Supersport-WM an. 2010 wurde er mit einer Triumph WM-Vierter, mit einer Yamaha R6 gewann er 2011 die Serie (sechs Siege, acht Top-3-Ergebnisse).

Als Supersport-Weltmeister stieg Davies mit seinem Team in die Superbike-WM 2012 auf. Bereits in seiner ersten Saison fuhr er mit einer Aprilia RSV4 auf dem Nürburgring seinen ersten Laufsieg ein, erreichte insgesamt vier Podestplätze und wurde WM-Neunter. Mit BMW etablierte sich Davies 2013 im Kreis der Top-Piloten. Die Saison beendete er als WM-Fünfter mit drei Siegen und sechs Podien.

Ducati wurde auf den großgewachsenen Davies aufmerksam und verpflichtete ihn als Nachfolger für den 2013 zurückgetretenen Carlos Checa im Werksteam. Doch Ducati machte in der seriennahen Weltmeisterschaft eine schwere Zeit durch, die Panigale R erwies sich als nicht konkurrenzfähig. Erst 2015 fuhr Davies die ersten Siege mit dem V2-Motorrad ein und war fortan ein potentieller Sieganwärter. Mit fünf Lausiegen wurde er Vizeweltmeister 2015, mit erstaunlichen elf Siegen aber nur WM-Dritter 2016, um 2017 (7 Siege) und 2018 (2 Siege) erneut Vizeweltmeister zu werden – immer im Ducati-Werksteam.

In der Superbike-WM 2019 brachte Ducati mit der Panigale V4R das erste Vierzylinder-Superbike an den Start, mit dem Davies die erste Saisonhälfte strauchelte. Erst in den letzten Rennen kam der mittlerweile 34-Jährige besser in Schwung und fuhr in Laguna Seca seinen ersten Laufsieg ein – es sollte aber der einzige Saisonsieg bleiben. Als WM-Sechster beendete Davies das erste Jahr mit der Vierzylinder-Ducati.

2020 war die letzte Saison von Chaz Davies mit dem Ducati-Werksteam. Zwar wurde er mit zwei Laufsiegen und neun Podestplätzen WM-Dritter, doch der Waliser stand im Schatten seines neuen Teamkollegen Scott Redding, der Vizeweltmeister wurde.

Den Platz von Davies bei Auruba Ducati übernimmt 2021 der junge Michael Rinaldi. Davies wiederum übernimmt das Motorrad des Italieners im Go Eleven-Team und bleibt damit Ducati treu.

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