Mercedes-Testfahrer Valtteri Bottas hat bei einem Radsport-Wettbewerb in Australien den dritten Platz geholt – und stand somit mal wieder auf einem Podium. Seine australische Freundin gewann in ihrer Kategorie.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Valtteri Bottas ist der wohl erste Formel-1-Pilot, der es im Jahr 2025 auf ein Podium geschafft hat – allerdings nicht im Motorsport, sondern im Radsport.
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Der Finne wurde Dritter beim RADL GRVL 25, einem australischen Wettbewerb im Gravel Bike, also Schotterrad. Bottas trat in der Kategorie der Männer zwischen 30 und 39 Jahre an – und fuhr für einen Profi eines eigentlich anderen Sports ein starkes Ergebnis ein. Passend zum Thema Motorsport: Das Event fand im "McLaren" Vale im Süden Australiens statt. Bottas‘ Partnerin Tiffany Cromwell ist Profi-Radsportlerin. Sie nahm ebenfalls am Wettbewerb teil und gewann in der höchsten Frauenkategorie über 112 Kilometer. Mit 3:28:41 Stunden fuhr sie auf den ersten Platz. Verrückt: Bottas landete in seiner Kategorie mit 3:28:14 bei fast der gleichen Zeit. Das viele gemeinsame Training hat offenbar Spuren hinterlassen.
Cromwell und Bottas trainieren oft gemeinsam rund um ihre Wahlheimat Monaco und in Australien, wo Cromwell herkommt. Cromwell besuchte Bottas in der Vergangenheit oft bei Rennen, meist mit ihrem Rad im Gepäck.
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Für Bottas war das Rennen im Süden Australiens nicht der erste Ausflug in den Radsport: Bereits in der Vergangenheit hatte er an mehreren Gravel-Rennen teilgenommen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Finne, der sein Stammcockpit bei Sauber verloren hat und künftig Testfahrer bei Mercedes ist, hat generell einen Hang zu sportlichen Aktivitäten außerhalb des Motorsports: Im November absolvierte er einen Iron Man zu Hause – also im Pool und auf dem Indoorbike und Laufband. In der Formel 1 muss er künftig von der Garage aus zuschauen.
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