Aleshin kam zurück und siegte

Von Mario Bartkowiak
FR35-2010-04-17 R1

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Von denen die den Regen meisterten und von denen die von ihm gemeistert wurden.

Nach einem Jahr Abstinenz von der Formel Renault 3.5 Serie, in dem er in der wiederbelebten Formel 2 Gesamtrang drei belegte, meldet sich Mikhail Aleshin nachdrücklich zu seiner vierten World Series Saison zurück. Beim Saisonauftakt im spanischen Motorland Aragon sicherte er sich den zweiten Seriensieg seiner Karriere. Hinter dem Russen lief der Italienische Formel 3 Meister von 2009 Daniel Zampieri auf Rang zwei ein. Gefolgt vom Polesetter Daniel Ricciardo, seines Zeichen Red Bull Test- und Reserve Fahrer, welcher 2009 die Britische Formel 3 (international) für sich entscheiden konnte.

Gleich nach dem Start des Regenrennens zog Aleshin an Ricciardo vorbei und legte damit den Grundstein für seinen Sieg. Zampieri passierte den Australier eine Runde später womit das Podest bereits in der zweiten Runde etabliert war. Insgesamt zehn Fahrer können im Samstagsrennen Punkte holen und genau zehn sahen die Zielflagge im Laufe dieses Regenballetts.

Über Rang zehn und damit einen Zähler durfte sich der Österreicher Walter Grubmüller freuen der 2009 Platz zwei hinter Ricciardo in der Britischen Formel 3 (international) belegte. Der letzte der vierzehn Fahrer den es erwischte war der Spanische Formel 3 Champion (European F3 Open) von 2009 Bruno Mendéz. Den für das österreichische FHV Interwetten.com Racing Team startende Spanier erwischte es in Runde 17.

Damit sorgten die 3,5 Liter Boliden der World Series gleich zu Beginn der Saison für einen turbulenten Einstand.

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