Langbahn

Speednews

Von Susi Weber

Vechta hat genug vom Grand Prix

Trotz Regenwetter am Nachmittag, geschätzten 7000 Zuschauern und recht spannenden Läufen mit Überholmanövern, will der AMC Vechta seine Grand-Prix-Serie nicht fortsetzen. «Zumindest vorerst einmal nicht», erklärte der Vorsitzende Ludger Spils, der sich auch persönlich auf das Rentnerdasein besinnen möchte.

Von Ivo Schützbach

Marienbad: 17-jähriger Erik Riss siegt!

Erik Riss hat die Qualifikationsrunde 2 zum Langbahn-GP-Challenge in Mühldorf gewonnen. Der 17-jährige Deutsche Vizemeister eroberte in Marienbad 27 Punkte. Ebenfalls eine Runde weiter: Josef Franc (27 Punkte), Andrew Appleton (21), Richard Wolff (19), Theo di Palma (19), Sjoerd Rozenberg (15) und Markus Eibl (15). Der Bayer Eibl wird als Siebter in Mühldorf mit dabei sein, da sich Franc über den Grand Prix automatisch für die Endrunde 2014 qualifizieren wird.

Von Ivo Schützbach

Erik Riss bekommt Wildcard für Vechta-GP

Erwartungsgemäß hat der Deutsche Vizemeister Erik Riss die Wildcard für den vorletzten Langbahn-GP 2013 in Vechta bekommen. Der 17-Jährige war 2012 in Pfarrkirchen sensationell Deutscher Vizemeister geworden, der jüngere Sohn von Rekordweltmeister Gerd Riss gilt als größtes deutsches Langbahn-Talent. Als Reservefahrer wurden Daniel Rath und Bernd Dinklage nominiert.

Von Ivo Schützbach

Swingfield: Deutschland vernichtend besiegt

Im siebten Jahr des Bestehens der Langbahn-Team-WM ist Deutschland zum ersten Mal nicht Weltmeister geworden. Vor 2500 Zuschauern und bei extrem staubigen Verhältnissen musste sich das deutsche Quartett mit Richard Speiser, Stephan Katt, Jörg Tebbe und Enrico Janoschka den überragenden Niederländern (65 Punkte) und Franzosen (63) sowie den Briten (49) beugen. Mit 44 Punkten blieb Deutschland lediglich vor den Außenseitern Australien (36), Finnland (28) und Tschechien (23).

Von Ivo Schützbach

Australisches Team ist nominiert

Erstmals wird 2013 ein Team aus Australien an der Langbahn-Team-WM teilnehmen. Die Jungs aus Down under rücken am kommenden Sonntag im südenglischen Swingfield mit Cameron Woodward, Hunter Anderson, Kozza Smith und Rodney McDonald an.

Von Ivo Schützbach

WM-Trophäe zu Ehren von Don Godden

Im Speedway-World-Cup gibt es die «Ove Fundin Trophy», die Langbahn-Team-WM bekommt im siebten Jahr ihres Bestehens ein Pendant. Die Trophäe heißt offiziell «FIM Don Godden World Longtrack Team Championship Cup». Sie hat einen Wert von zirka 10.000 Euro, in sie eingearbeitet ist Don Goddens Goldmedaille aus der Sandbahn-EM 1969 in Oslo. Es handelt sich um einen Wanderpokal, der jeweils ein Jahr im Besitz des Weltmeisterteams bleibt, endgültig gewonnen werden kann die Trophäe nicht.

Von Michael Schubert

Matthias Kröger: «In Bielefeld vorne landen»

Für Matthias Kröger kam das Halbfinale zur Grasbahn-EM in Noordwolde der Erfüllung einer Pflichtaufgabe gleich. «Ich wollte mich für das Finale qualifizieren. Das hat geklappt – alles andere ist zweitrangig.» Rang 8 reichte für den Sprung ins Finale am 21. Juli in Bielefeld. «Technisch gab es keine Probleme», bemerkte der 44-Jährige. «Ich bin froh über die Qualifikation für das Rennen in Bielefeld und hoffe, dort einen Platz im vorderen Bereich zu belegen.»

Von Ivo Schützbach

Gespann-Ergebnisse Sandbahn Pfarrkirchen

1. Markus Venus/Markus Heiss, 20 Punkte. 2. Marco Hundsrucker/Nicole Balz 13. 3. Stefan Brandhofer/Christian Schädler 12. 4. Karl Keil/Berit Tralau 12. 5. Markus Brandhofer/Tim Scheunemann 10. 6. Achim San Millan/Raphael San Millan 6. 7. Florian Kreuzmayr/Benjamin Maier 1. 8. Waldemar Guggemos/Franz Leiss 1.

Von Ivo Schützbach

WM-Vorlauf in Marienbad abgesagt!

Die auf heute (2. Juni 2013) angesetzte erste Qualifikationsrunde der Langbahn-WM im tschechischen Marienbad, musste wegen anhaltend schlechtem Wetter abgesagt werden. Ein neuer Termin wird noch bekanntgegeben.

Von Ivo Schützbach

Video: Bericht des SWR vom Rennen in Herxheim

Von Ivo Schützbach

Joonas Kylmäkorpi hat Monster-Tour vor sich

«Wenn ich bis zum Langbahn-Grand-Prix am 13. Juli 2013 in Marmande 5000 Leute habe die mir auf Twitter folgen, dann fahre ich mit dem Rennrad heim», kündigte der dreifache Weltmeister an. Bis jetzt sind es 1139. Macht der nicht gerade als Großmaul bekannte Finne seine Ankündigung wahr, hat er bis zu seinem Wohnsitz in Stockholm in Schweden schlappe 2500 Kilometer vor sich. Wir rechnen mit einer Ausrede ...
Von Ivo Schützbach

Matthias Kröger nach Sturz noch ohne Diagnose

Am morgigen Mittwoch hat Matthias Kröger einen Arzttermin, um seinen lädierten linken Fuß untersuchen zu lassen. Der 43-Jährige war am Ostermontag im Finale des Grasbahnrennens in Balkbrug von Jeffrey Woortman abgeräumt worden und gestürzt. Der hinter ihm fahrende Jannick de Jong konnte nicht mehr ausweichen und erwischte Kröger am linken Fuß. Zu SPEEDWEEK.com sagte er: «Dem Gefühl nach ist nichts gebrochen, bei den Bändern bin ich mir nicht so sicher. Am Mittwoch weiß ich mehr.»
Von Ivo Schützbach

Balkbrug: Niederländischer Dreifachsieg

Ergebnisse Grasbahnrennen Balkbrug/NL:

Vorläufe:

1. Stephan Katt (D), 18 Punkte
2. Jeffrey Woortman (NL), 18
3. Jannick de Jong (NL), 14
4. Mark Stiekema (NL), 12
5. Dirk Fabriek (NL), 11
6. Matthias Kröger (D), 11
7. David Howe (GB), 10
8. Christian Hülshorst (D), 10
9. Jörg Tebbe (D), 7
10. Danny Warwick (GB), 3
11. Torben Praestgaard (DK), 3
12. Joel Nyström (S), 2

B-Finale: 1. Fabriek. 2. Kröger. 3. Howe. 4. Tebbe. 5. Hülshorst. 6. Praestgaard.
A-Finale:
1. De Jong. 2. Stiekema. 3. Fabriek. 4. Katt. 5. Kröger (Sturz). 6. Woortman (Disqualifikation)

Von Ivo Schützbach

Mitch Godden wird britischer Teammanager

Obwohl er noch selbst aktiv fährt, wird Mitch Godden ab dieser Saison die Rolle des britischen Teammanagers in der Langbahn-Team-WM übernehmen. Der 38-Jährige aus Collier Street holte 2008 und 2011 jeweils mit dem britischen Team WM-Bronze. Die Prüfung zum FIM-Rennleiter, Voraussetzung für jeden Teammanager, hat er bestanden. Als Premiere hat Godden gleich ein Heimspiel: Das Finale 2013 findet am 18. August in Swingfield statt.
Von Ivo Schützbach

Nynke de Jong ist Mutter

Nynke de Jong, die bis heute schnellste und erfolgreichste Frau auf der Sand- und Grasbahn, wurde am 5. März um 12.46 Uhr zum ersten Mal Mutter. Die 29-jährige Niederländerin brachte Tochter Mila zur Welt, die Kleine ist 4090 Gramm schwer und 52 cm groß. Wir gratulieren!
Von Jan Sievers

Dauer-Wildcard für Mathieu Tresarrieu

Mathieu Tresarrieu erhält die letzte Wildcard der FIM für den Langbahn-Grand-Prix. Lange Zeit hielt sich der Weltverband diesen Platz offen, um ihn mit einem aktuellen oder ehemaligen Speedway-GP-Piloten zu besetzen. Daraus wurde nichts, nun erhält der Franzose, der bereits Bronze in der Weltmeisterschaft gewinnen konnte die letzte Dauerkarte.
Von Susi Weber

Sieben Fahrer des AMC Memmingen geehrt

Insgesamt 308 Sportler wurden bei der Sportlerehrung der Stadt Memmingen ausgezeichnet. Mit Tommy Kunert, Erik und Mark Riss, Sandro Wassermann, Matthias Meggle, Luca Güthler und Josef Hundegger kamen auch sieben ausgesprochen erfolgreiche Mitglieder des AMC Memmingen zu Ehren, die unter anderem Europameister- und Deutsche Vizemeister-Titel in die Schwaben-Metropole brachten. «Ihr seid alle Sieger», sagte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger anlässlich der Ehrung in der Sporthalle der Realschule. Geehrt wurden sie für für ihre Erfolge in den Sparten Bahnsport, Minibike und Kart.
Von Ivo Schützbach

Kylmäkorpi trainierte mit Jorge Lorenzo

Langbahn-Weltmeister Joonas Kylmäkorpi hat während des Winters viel Motocross trainiert. Wochenweise weilt er in Spanien, aktuelle trainiert er in der Nähe von Barcelona mit den Polen Dawid Lampart, Kacper Gomolski und Grzegorz Walasek. «Sogar MotoGP-Champion Jorge Lorenzo habe ich mal getroffen», erzählte der Finne. «Nach einem Tag Pause in Barcelona macht es Spass, wieder Motorrad zu fahren.»
Von Ivo Schützbach

Weltmeister Joonas Kylmäkorpi zeigt neues Design

Der dreifache Langbahn-Weltmeister Joonas Kylmäkorpi gewährt uns einen Blick auf seinen 2013er-Rennanzug. Das Bild dazu finden Sie HIER
Von Ivo Schützbach

Smolinski nur von Motocross-Stars geschlagen

Langbahn-Vizeweltmeister Martin Smolinski belgte bei der Umfrage «Offroad-Pilot des Jahres» auf der Facebook-Seite von SPEEDWEEK.DE hinter Motocross-MX3-Weltmeister Matthias Walkner (Österreich) und Motocross-Shooting-Star Ken Roczen den dritten Platz. Auf den Plätzen 4 und 5 landeten Speedway-Weltmeister Chris Holder und Langbahn-Weltmeister Joonas Kylmäkorpi.
Von Ivo Schützbach

Crump und Watson starten beim «Troy Bayliss Classic»

Am 19. Januar 2013 richtet der dreifache Superbike-Weltmeister Troy Bayliss in Taree/Australien ein Flat-Track-Rennen aus, das «Troy Bayliss Classic». Neben Stars aus dem Strassenrennsport wie Randy de Puniet, Chris Vermeulen, Broc Parkes und Garry McCoy wird auch Chris Watson dabei sein. Der Australier ist der erfolgreichste Flat-Track-Pilot seines Landes, auch mit dem Langbahn-Motorrad war er immer schnell unterwegs. In der Langbahn-WM gewann Watson 1994 das Viertelfinale in Oslo vor André Pollehn und Lars Gunnestad. In ein WM-Finale schaffte er es nie.
Der dreifache Speedway-Weltmeister Jason Crump wird nach seiner Rücktrittserklärung am 13. Dezember ebenfalls teilnehmen.
Von Ivo Schützbach

Grand-Prix-Termin in Rzeszow bestätigt

Erstmals findet 2013 ein Langbahn-Grand-Prix auf einer nur 395 Meter kurzen Speedwaybahn statt. Eine weitere Premiere: Besagte Speedwaybahn in Rzeszow liegt in Südostpolen, bei unseren Nachbarn war seit der Einführung 1997 noch nie ein Langbahn-GP. Termin: 10. August 2013. Rzeszow liegt auf der geographischen Höhe von Bayreuth, 900 km östlich.
Von Ivo Schützbach

Grand Prix in Polen bestätigt

Rzeszow im Südosten Polens wird 2013 erster Austragungsort eines Langbahn-Grand-Prix in Polen, einen Termin gibt es noch nicht. Ebenfalls offen ist, wer nach Richard Speiser, Glen Phillips, David Howe und Stéphane Trésarrieu vom Motorrad-Weltverband FIM die fünfte Dauer-Wildcard erhält. Race-Direktor Thierry Bouin versucht, einen Star wie den dreifachen Speedway-Weltmeister Jason Crump zu locken. Problematisch: Die Bezahlung im Langbahn-GP ist nach wie vor miserabel.
Von Ivo Schützbach

Robert Barth: Pro7 Galileo fragte ihn um Rat

Martin Smolinski durfte sich im Magazin «Galileo» auf TV-Sender Pro7 ein Rennen auf seinem Speedway-Bike gegen einen Windhund liefern. Der vierfache Weltmeister Robert Barth wurde vom gleichen Sender zum Thema «Vögeln» befragt. «Ich war in München in der Innenstadt unterwegs und habe einen Laden gesucht», so der Memminger. «Als ich ihn nicht fand, habe ich ein Mädel angesprochen und sie nach dem Weg gefragt. Sie meinte, dass sie mir hilft, wenn ich ihr helfe.» Wie sich herausstellte, war besagt Dame von Pro7, in Galileo wurde erörtert, woher der umgangssprachliche Ausdruck «Vögeln» für den Geschlechtsverkehr kommt. Barth gab bereitwillig seinen Kommentar ab, den Laden fand er später trotz Wegbeschreibung nicht. Das Video finden sie Hier
Von Ivo Schützbach

Stephan Katt: «Eine kurze Bahn ist okay»

Ab 2013 sind im Langbahn-Grand-Prix erstmals Rennen auf bis zu 350 Meter kurzen Speedwaybahnen möglich. Nicht alle Fahrer sind begeistert davon. Europameister Stephan Katt meint: «So lange es bei einer kurzen Bahn bleibt, ist das okay. Wenn es aber mehr werden, dann ist es keine Langbahn-WM mehr». Bislang war die Mindestlänge 450 Meter, in der Realität war keine GP-Bahn kürzer als 500 Meter.
Von Ivo Schützbach

Peppi Rudolph kritisiert die Nachwuchs-Arbeit

In den letzten Jahren traten reihenweise deutsche Weltklassepiloten zurück. «Im Moment haben wir eine schwierige Situation», meint Herbert Rudolph, einer von ihnen. «Vielleichtist es der richtige Weg, dass ich meine Erfahrung nun als Trainer weitergebe, um den Sport etwas zu pushen. Keiner von den Fahrern, die mal etwas erreicht haben, hat es für nötig befunden, etwas für den Nachwuchs zu tun. Was wir jetzt sehen ist das Resultat daraus. Unser Verband müsste solche Leute unter die Fittiche nehmen und deren Know-how nützen. Der Geldbeutel ist die andere Geschichte. Um Erfolg zu haben, muss erst investiert werden.»
Von Ivo Schützbach

Trauer um Christian Mercier

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch erlag Christian Mercier in Folge eines Autounfalls seinen schweren Verletzungen. Der Franzose arbeitete beim Weltverband FIM jahrelang als Sekretär des Bahnsport-Büros CCP, zuletzt war er als FIM-Koordinator für Cross-Country-Rallyes zuständig.
Von Ivo Schützbach

Finalserie 2013 ohne Groningen

Bis auf das Fehlen von Groningen ist der Langbahn-GP-Kalender 2013 mit Forssa, Forus, Marmande, Vechta und Morizes identisch mit dem dieses Jahr. Der Club «Stichting Groningen» steckt in finanziellen Schwierigkeiten. An seine Stelle könnte ein Grand Prix auf einer grossen polnischen Speedway-Bahn treten.
Von Susi Weber

Gespanne: Brandhofer künftig ohne Eibl

Letztmals waren sie in Pfarrkirchen letzten Sonntag im Duo zu sehen: Stefan Brandhofer und Daniel Eibl. Letzterer hatte sich in diesem Jahr selbst als Fahrer in den Seitenwagen gesetzt – und vergab erst im Stechen beim Bahnpokal-Finale in Hertingen den Titel. «Ich werde im kommenden Jahr selbst fahren», erklärte der 17-Jährige, der seit 2011 bei Stefan Brandhofer im Beiboot sass. Mit Brandhofer wurde Eibl Deutscher Meister 2011.
Von Katja Müller

Smolinski ist Deutscher Meister!

Martin Smolinski sicherte sich nach Rang 11 im Speedway-GP-Challenge am gestrigen Samstag den DM-Titel auf der 1000-Meter-Sandbahn im bayerischen Pfarrkirchen.
Sensationell Zweiter wurde Erik Riss, der Sohn des achtfachen Einzelweltmeisters Gerd Riss, der dieses Jahr seine erste B-Lizenz-Saison bestreitet. Rang 3 wurde in einem Stechen zwischen Herbert Rudolph, Jörg Tebbe und Matthias Kröger entschieden, Rudolph gewann.
Von Susi Weber

Grasbahn-Stars beim Simson-Cup

Der Simsonclub Rappertsweiler veranstaltet am 2. und 3. Oktober sein 19. Simson Grasbahn-Rennen in Rappertsweiler bei Tettnang und hofft auf viele Fans. Am Dienstagabend wird bei der «Night of Champions» ab 20.15 Uhr um den Flutlichtpokal gekämpft.
Am Tag der Deutschen Einheit geht es in den Klassen Supercup, Seitenwagen, Nostalgie, Damen und Junioren ab 13.15 Uhr um die Pokale 2012. Für eine zünftige «After-Race-Party» am Dienstagabend ist gesorgt. Für alle Veranstaltungen ist der Eintritt frei. Weitere Informationen unter www.simsoncup.de
Von Michael Schubert

Kröger will nicht in den GP-Challenge

Für Matthias Kröger geht es beim Langbahn-GP in Vechta um die Qualifikation für 2013. Nach seiner schweren Verletzung, die er sich beim Grasbahn-EM-Finale in Eenrum zuzog, sass der 43-Jährige aus Bokel in Morizes vor einer Woche zum ersten Mal wieder auf dem Motorrad. Mit derzeit 67 Punkten liegt er auf dem achten Platz der Gesamtwertung und muss alles daran setzen, in Vechta eine Teilnahme am GP-Challenge zu verhindern. Dafür muss er sich auf Gesamtrang 7 verbessern.
Von Ivo Schützbach

Memmingen mit neuem Internet-Auftritt

Der AMC Memmingen hat sich die Domain www.grasbahn.com gesichert, um das anstehende Rennen auf der Grasbahn nahe des Flughafens zu promoten. Am 12. August wird den Fans beim einzigen Rennen im Allgäu ein hochkarätiges Fahrerfeld in den Klassen International Solo und Gespanne präsentiert.
Von Jan Sievers

Marmande-GP: Stéphane Trésarrieu fällt aus

Wegen eines gebrochenen Mittelfussknochens wird Ex-Grasbahn-Europameister Stéphane Trésarrieu nicht beim Langbahn-GP in Marmande dabei sein. Zunächst als Wildcard nominiert, rückt Philippe Ostyn, der auch auf der Substitute-Liste steht, für seinen Landsmann nach. Neu als Wildcard nominiert wurde Mathieu Trésarrieu, der im vergangenen Jahr beim GP in Marmande Dritter wurde. Der Franzose verzichtete in diesem Jahr auf die Langbahn-WM aus finanziellen Gründen und legt seine Hauptaugenmerk auf seine Auftritte in der britischen Premier League.
Von Ivo Schützbach

Langbahn-GP: Howe fällt zwei Rennen aus

Der Engländer David Howe wird bei den Grands Prix in Groningen am kommenden Samstag und in Marmande am Freitag darauf fehlen. Howe hat sich beim Team-WM-Finale in St. Macaire an der Schulter verletzt. Nach einem Rennen in der britischen Liga Mittwochabend entschied er, erst wieder zu fahren, wenn seine Verletzung auskuriert ist. Wer für Howe in den GP nachrückt, ist unklar. Alle drei Substitute-Fahrer sind bereits im Einsatz.
Von Manuel Wüst

Smolinski hat keine Angst vor Kylmäkorpi

Nach den ersten beiden Grands Prix in Finnland und Norwegen liegt Martin Smolinski auf dem vierten Rang der Langbahn-WM. Der Rücktand auf den führenden Finnen Joonas Kylmäkorpi beträgt bereits 23 Punkte. Smolinski hält den Rückstand jedoch noch nicht für unaufholbar: «Es stehen noch vier Rennen aus und wir haben nach dem Grand Prix weitere Arbeiten an Fahrwerk und Motor absolviert.  Der Rückstand ist zwar bereits beachtlich, doch ich hatte einen schwachen ersten Grand Prix, bei dem einfach nichts zusammenpasste. So etwas kann auch Joonas mal passieren. Wir haben noch Chancen, aber dürfen uns jetzt keinen schlechten Tag mehr leisten!»
Von Jan Sievers

William Matthijssen erfolgreich operiert

Seitenwagen-Europameister William Matthijssen ist wieder zu Hause. Der in Teterow gebrochene Oberarm sowie der Oberschenkel wurden erfolgreich in Deutschland operiert. Nach einer Woche im Krankenhaus ist der Dreirad-Star wieder in den Niederlanden und plant bereits sein Comeback. Am 28. Juli will er in Werlte seinen Titel im EM-Finale verteidigen.
Von Manuel Wüst

Mit breiter Brust nach Herxheim

Martin Smolinski absolvierte am Montagabend ein gutes Rennen in der britischen Elite League. Mit den Birmingham Brummies das Auswärtsrennen bei den Belle Vue Aces in Manchester deutlich. Smolinski war hinter Josh Auty zweibester Scorer des Teams und wurde von Team Manager Phil Morris sogar in Heat 15, dem Heat der Tagesbesten, gesetzt. «Die Tatsache, dass ich das Vertrauen der Verantwortlichen bekam und in Heat 15 starten durfte, ist natürlich ein Traum. Es war das erste Mal in meiner Laufbahn in England, dass ich im Lauf der Tagesbesten starten durfte», freute sich Smolinski. Getrübt wurde die Freude jedoch durch den tödlichen Unfall von Lee Richardson, der am Sonntag bei einem Ligarennen in Polen ums Leben kam. Smolinski: «Die Sache mit Lee geht uns allen sehr Nahe. Er war ein prima Kerl und ist viel zu früh von uns gegangen.» Am Vatertag startet Smolinski dann mit breiter Brust beim Sandbahnrennen in Herxheim und will dort voll auf Sieg fahren.
Von Ivo Schützbach

Ales Dryml fährt auch wieder EM

Sein erstes Grasbahnrennen, das EM-Halbfinale in La Réole, beendete Ales Dryml 2011 hinter Andrew Appleton als Zweiter. Im Finale in Skegness/GB war er als 13. untergegangen. «Die Leute sagten mir, das wäre die beste Grasbahn in England», schmunzelt der Tscheche. «Aber das war nicht meine Welt, die Bahn war viel zu schlecht. Ich fahre 2012 trotzdem wieder EM. Das Finale ist in Eenrum, dort sollte ich klarkommen. Das Halbfinale fahre ich in Artigues, das ist eine grosse Speedway-Bahn.»
Von Ivo Schützbach

Ergebnisse Sandbahnrennen Dingolfing, B-Solo

1. Markus Eibl, 20 Punkte. 2. Bernd Dinklage 14. 3. Friedrich Ruf 14. 4. David Pfeffer 10. 5. Manfred Multerer 8. 6. Jamie Isherwood 6. 7. Stuart Mears 2. 8. Janos Wöhle 1. 9. Max Würf 0.
Von Ivo Schützbach

Ergebnisse Sandbahnrennen Dingolfing, I-Gespanne

1. Markus Venus/Markus Heiss (D), 13 Punkte. 2. Martin Brandl/Hermann Brandl (D), 11. 3. Florian Kreuzmayr/Peter Schirmer (D), 8. 4. Walter Guggemos/Franz Leiss (D), 5.5. Harald Mössmer/Sonja End (D), 5. 6. Gary Southgate/Christian Schädler (GB/D), 0.
Von Ivo Schützbach

Ergebnisse Sandbahnrennen Dingolfing, I-Solo

1. Richard Speiser (D), 26 Punkte. 2. Martin Smolinski (D), 22. 3. Jannick de Jong (NL), 22. 4. Jörg Tebbe (D), 22. 5. Ales Dryml (CZ), 18. 6. Aki-Pekka Mustonen (FIN), 14. 7. Herbert Rudolph (D), 10. 8. Josef Franc (CZ), 9. 9. Bernd Diener (D), 8. 10. Chris Mills (GB), 6. 11. Marcel Dachs (D), 5. 12. Tom Perry (GB), 1. 13. David Mears (GB), 0.
Silberner Schwammerling: 1. Smolinski. 2. Speiser. 3. de Jong. 4. Tebbe. 5. Mustonen. 6. Dryml.
Von Ivo Schützbach

Langbahn-GP auf Motors TV

Während in Deutschland 2011 überregional nichts vom Langbahn-GP im Fernsehen zu sehen war, wurde in Tschechien, Skandinavien und Frankreich wenigstens von den Rennen im eigenen Land etwas gesendet. Vom Grand Prix in Marmande beispielsweise ein 10-minütiger Beitrag auf Motors TV. Zu sehen hier: Video
Von Rudi Hagen

Thomas Kunert: «Schaffen statt feiern»

Thomas Kunert feierte gestern seinen 44. Geburtstag. «Ich habe den Tag wie immer mit viel Arbeit verbracht», sagte der neunfache Seitenwagen-Europameister aus Memmingen. «Am Abend war ich mit Kumpels beim Essen, heute wird weitergeschafft.» Sein Wunschgeschenk hat der Allgäuer bislang nicht erhalten: «Ich suche gerade ein preiswertes, vernünftiges Auto. Ich habe schon zwei zur Probe gefahren, aber da sind doch viele Lumpen unterwegs.»
Von Ivo Schützbach

2012 kein Grasbahnrennen im Allgäu?

Ob es in Wolfegg nach 2011 noch mal ein Grasbahnrennen gibt, ist unsicher. 2012 hätte es ohnehin kein Rennen gegeben, da die Schwaben nur im Zwei-Jahres-Rhythmus veranstalten. Memmingen, im gleichen Rhythmus unterwegs, wären nächstes Jahr an der Reihe. «Wegen der unzähligen Prädikatsläufe ist es aber extrem schwierig, einen Termin zu finden», klagt der 2. Vorstand Robert Barth. «Ich muss auf meine Lokalmatadoren Kunert und Speiser Rücksicht nehmen.»
Von Rick Miller

David Howe beendet die Saison mit einem Sieg

Der Engländer David Howe, 2012 erstmals im Langbahn-GP vertreten, gewann das «Frittenden Season Finale», das letzte Grasbahnrennen in England in diesem Jahr. Die weiteren Platzierten: 2. Harland Cook. 3. Danny Warwick. 4. Glen Phillips. 5. Charlie Saunders. 6. Mitch Godden. 7. Georgie Wood.
Von Ivo Schützbach

Tommy Kunert: Rennen in der Türkei

Tommy Kunert fährt alles, was zwei Räder hat. Nach Ausflügen in den Supermoto-Sport versucht sich der Memminger Gespann-Multichampion am kommenden Wochenende beim Red Bull Sea to Sky in der Türkei, einem Extrem-Enduro-Rennen.
Von Jan Sievers

Jannick de Jong ist im Kopf frei

Jannick de Jongs Schlüssel zum Erfolg in diesem Jahr, ist es alles ruhiger angehen zu lassen. «Weil ich nicht fest im GP war, habe ich mir nicht so einen Stress bei den Vorbereitungen gemacht», verriet der Groninger. «Mein Material funktioniert wieder super und im Kopf bin ich klar. So konnte ich die bislang beste Saison meiner Karriere feiern. Ich mag schwierige Bahnen wie die in St. Colomb. Ich habe in Holland Grasbahnfahren gelernt, und da sind alle Bahnen schwierig.»
Von Susi Weber

Günther Scheunemann verabschiedete sich

Rennleiter, 1. Vorsitzender, zuständig für alles: Beim DM-Finale der Seitenwagen sagte Günther Scheunemann nun dem AMC Haunstetten zumindest an vorderster Front Goodbye. Scheunemann wurde nach 30 Jahren Ehrenamt gebührend verabschiedet.
Von Peter Fuchs

Mitch Godden verzichtet auf Start in Roden

Der Engländer Mitch Godden wäre als Gaststarter im Finale der Niederländischen Meisterschaft am kommenden Sonntag in Roden dabei gewesen. Doch er wird verzichten: «Nach meinem letzten Sturz habe ich immer noch Schwierigkeiten mit meinem linken Bein. Ausserdem ist mein Motorrad Totalschaden.»

Jorge Lorenzo: Das Ende einer großen Karriere

Von Günther Wiesinger
Viele alte Weggefährten umarmten Jorge Lorenzo heute nach seiner Rücktritts-Pressekonferenz. SPEEDWEEK.com blickt auf die außergewöhnliche Karriere des Spaniers zurück.
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