Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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So wird der als sechstes Rennen geplante E-Prix von Rom (4. 4.) nach Berlin verlegt, wo ein Doubleheader am 20./21. Juni stattfinden soll. Damit bleibt die Anzahl der Rennen in Europa gleich – und beeinträchtigt die Europatrophäe der voestalpine nicht.
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Abgesagt wird auch der Lauf von Seoul, der nun am 3. Mai in Punta del Este (Uruguay) ausgetragen werden soll – an einem bereits bekannten FE-Schauplatz. Und auch erste Fahrergerüchte sind in Marrakesh zu hören: Bei Porsche soll der Platz von Neel Jani "wackeln" und der aus der Formel 1 ausgeschiedene Nico Hülkenberg einspringen – der gewann bekanntlich mit Porsche 2015 sensationell die 24 Stunden von Le Mans.
Einen Abschied gab es auch in Marokko: Der Renntag war der letzte Arbeitstag des langjährigen Kommunikationschefs von ABB, Christoph Sieder. Der Salzburger, der wesentlich am langfristigen Titelsponsoring des Schweizer Konzerns in der Formel E mitwirkte, verlässt ABB auf eigenen Wunsch.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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