Pedro Acosta startete den Sepang-Test als bester KTM-Pilot, blieb aber außerhalb der Top-10. Der Spanier übt sich in Geduld und sieht noch großes Potenzial für Verbesserungen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Keine KTM schaffte es am ersten Tag des MotoGP-Tests in Sepang in die Top-10. Bester Fahrer des österreichischen Quartetts war Youngster Pedro Acosta, der mit einer Zeit von 1:58,396 min auf Platz 11 landete. Noch ist Luft nach oben, doch der Einstand auf der diesjährigen RC16 stimmte den Spanier zuversichtlich.
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"Ich bin glücklich, zurück auf dem Motorrad zu sein", schilderte Acosta seine Gefühlslage. Seit dem Barcelona-Test am 19. November hatte er nicht mehr auf einer MotoGP-Maschine gesessen. "Es macht mich glücklich zu sehen, dass die Dinge, die wir ausprobiert haben, alle gut liefen." Der Mittwoch begann für den besten KTM-Piloten jedoch mit Verzögerungen. "Am Morgen haben wir viel Zeit bei zusätzlichen Checks verloren, um sicherzugehen, dass unsere Änderungen auch richtig funktionieren." Trotz des holprigen Starts drehte Acosta insgesamt 50 Runden auf dem Sepang International Circuit.
"Ich denke, ich war der Einzige, der keine Zeitenjagd gemacht hat", betonte der 20-Jährige und hofft, sich in den verbleibenden Testtagen weiter nach vorne zu arbeiten.
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Ein klares Testprogramm für die kommenden Tage gab es laut Acosta zum Zeitpunkt des Interviews noch nicht, es werde noch finalisiert. "Wir müssen die Dinge ruhig angehen und für jeden die richtige Lösung finden. Brad und ich probieren viele Dinge zur gleichen Zeit aus, wir müssen die richtigen Schlussfolgerungen ziehen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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