Matthias Walkner: Platz 7 beim Prolog zu Rallye Dakar
Während sein Red Bull KTM-Teamkollege Toby Price siegte, errang der Österreicher Matthias Walkner heute beim Prolog zur Rallye Dakar in Saudi-Arabien Platz 7.
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Die Rallye Dakar startete ihre 45. Auflage heute mit einem 13 Kilometer langen Prolog. Start und Ziel befanden sich im "Sea Camp" am Roten Meer. In 14 Etappen müssen von den Teilnehmern insgesamt 8540 Kilometer bewältigt werden, davon werden 4706 Kilometer gewertet. Der heutige Prolog war das erste Kräftemessen und dient außerdem der Startaufstellung für die morgige Eröffnungs-Etappe.
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"Wie schon erwartet ist das Ergebnis extrem knapp ausgefallen, die Zeiten liegen eng beisammen. Die Piste war zwar relativ einfach, aber schnell und auch ziemlich rutschig", schilderte der 36-jährige Salzburger. "In der Mitte der Strecke wollte ich versuchen, die Hauptspur etwas zu schneiden, dort hat sich aber der Staub von der Hauptpiste angesammelt und ich bin einige Kurven in dem rutschigen Staub gefahren. Das war sicher die falsche Entscheidung und man lässt dann relativ schnell einige Sekunden liegen." "Price und Sanders sind in einer anderen Liga gefahren", räumte der KTM-Fahrer ein. "Ich habe elf Sekunden auf die beiden verloren, auf den dritten Platz fehlen mir aber nur zwei Sekunden. Ich bin also sehr gut dabei und mit dem Proloog zufrieden. Die Top-10 im Tagesergebnis dürfen sich für morgen die Startposition aussuchen. Ich werde mich für eine Position weiter hinten, also eine relativ gute Ausgangsposition, entscheiden."
"Nun wünsche ich allen noch einen guten Rutsch ins neue Jahr und ich freue mich schon richtig, wenn wir morgen am Neujahrstag mit der ersten Etappe die Rallye Dakar 2023 eröffnen", erklärte der Dakar-Sieger von 2018.
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Vom "Sea Camp" geht es am Sonntag über 601 Kilometer in einer großen Schleife wieder zurück zum "Sea Camp". Gewertet werden davon 367 Kilometer. Die Eröffnungs-Etappe soll technisch nicht besonders anspruchsvoll sein. Nach sandigem Terrain folgen einige steinige Schotter-Passagen und gegen Ende der Etappe warten die ersten Dünen, die auch einen Vorgeschmack auf die kommenden beiden Wochen bilden.
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