Toyota: Zwangspause für Alex Wurz

Von Oliver Runschke
Buemi, Sarrazin und Davidson dürfen in Sao Paulo und Austin fahren

Buemi, Sarrazin und Davidson dürfen in Sao Paulo und Austin fahren

Toyota startet in den verbleibenden fünf WEC-Rennen nur mir einem LMP1. Alex Wurz/Nico Lapierre müssen mindestens bei den nächsten Rennen zuschauen.

Toyota wird wie befürchtetet die verbleibenden fünf Läufe der Sportwagen mit nur noch einem TS030 bestreiten, der zweite LMP1 wurde zurückgezogen. Durch den Schritt will Toyota Ressourcen für die Entwicklung des nächstjährigen Auto freimachen. Gegenüber Speedweek.com hatte Toyota-Technikchef Vasselon erklärt, mit der Entwicklung des neuen Autos im Rückstand zu sein. In den bisherigen WEC-Läufen war Toyota den Audi deutlich unterlegen, für die noch ausstehenden Rennen besteht kaum Hoffnung, dass Toyota den Rückstand reduzieren kann. Da Toyota mit einem deutlich geringerem Budget operiert als Audi, hat sich Toyota Racing nun dazu entschieden einen TS030 stehen zu lassen. 

Der verbleibende Toyota wird beim nächsten Rennen in Brasilien und beim übernächsten Lauf in Austin von Anthony Davidson, Stéphane Sarrazin und Sébastien Buemi gefahren. Das Trio in der Startnummer acht ist in der WM der besser platzierte Toyota. Alex Wurz und Nico Lapierre sollen sich auf Simulatortests konzentrieren Kazuki Nakajima fährt in Japan Formel und Super GT.

Welche Fahrer Toyota bei den Rennen in Shanghai, Fuji und Bahrain einsetzt wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Nach dem Rückzug von Strakka und Reduzierung auf einen Toyota werden bei den verbleibenden WEC-Läufen nun nur noch vier LMP1 antreten: Die beiden Audi R18, ein Toyota und ein Rebellion-Lola-Toyota.

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