SG Formula will Siege und Titel

Von Annette Laqua
F.Renault 2.0 Euro
Jean-Eric Vergne soll um den Eurocup-Titel fahren

Jean-Eric Vergne soll um den Eurocup-Titel fahren

Mit einem Line-Up von insgesamt acht Fahrern geht die Formel Renault-Abteilung von SG Formula in die kommende Saison – Ziel sind Titel.

Im vergangenen Jahr hatte SG-Speerspitze Daniel Ricciardo im Eurocup nur knapp das Nachsehen gegen Motopark-Mann Valtteri Bottas. Diese Saison nun peilen die Franzosen um Boss Stéphane Guérin an, den Titel im Formel Renault 2.0 Eurocup erstmals nach La Rochelle zu holen.
Der Fahrerkader wird angeführt vom 18-jährigen Jean-Eric Vergne, der 2008 als bester Rookie im Eurocup den sechsten Gesamtrang belegte. Der ein Jahr jüngere Spanier Miki Monras ist wie Vergne kein Neuling in der Formel Renault. Ebenfalls kein Rookie mehr ist der 19 Jahre alte Neuseeländer Dominic Storey, der allerdings erst ein Rennwochenende in der westeuropäischen Formel Renault (WEC) bestritten hat. Sonst beschränkte er sich darauf, mit Testfahrten eine optimale Basis für die Saison 2009 zu erarbeiten.

Die beiden Rookies heissen Arthur Pic (17 Jahre) und Hugo Valente, der mit 16 Jahren der Jüngste der SG-Piloten ist. Beide waren im vergangenen Jahr noch in der in Frankreich neu ins Leben gerufenen Formul’Academy unterwegs. Pic, jüngerer Bruder des Renault-Schützlings und ehemaligen SG-Piloten Charles Pic, gewann die Serie, Valente beendete sie mit einem Sieg auf dem achten Gesamtrang.

Neben dem sowohl im Eurocup als auch in der westeuropäischen Formel Renault (WEC) eingesetzten Quintett kommen noch drei weitere Piloten hinzu, die sich primär auf die WEC konzentrieren und allenfalls ausgewählte Eurocup-Rennen fahren werden: Ramez Azzam, Julien Abelli und Kevin Breysse. Sie wollen wie auch ihre fünf Teamkollegen den Spuren des Australiers Daniel Ricciardo folgen, der sich 2008 den ersten WEC-Titel der Geschichte holte.

«Das Ziel für 2009 ist klar: Wir wollen so viele Titel und Rennen wie möglich gewinnen», versucht es Stéphane Guérin, der außerdem noch drei Dallara-Mercedes in der Formel-3-Euroserie einsetzt, erst gar nicht mit übertriebener Bescheidenheit.

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