Doppelsieg für Portugal

Von Annette Laqua
F.Renault 2.0 NEC
Sieger António Félix da Costa

Sieger António Félix da Costa

António Félix da Costa gewann auch Lauf zwei der Formel Renault NEC in Oschersleben, zwei Dänen folgten ihm auf das Podest.

Am Start legte António Félix da Costa den Grundstein für seinen zweiten Erfolg an diesem Wochenende. Der Portugiese aus Cascais begann nur von der achten Startposition, war nach den ersten Metern aber schon auf P2 notiert.
Einen ebenso guten Beginn hatte der Este Kevin Korjus von TT Racing. Er setzte sich auf feuchter Piste von P3 in Führung, da die beiden vor ihm losgefahrenen Daniel de Jong und Marco Soerensen Probleme hatten. Doch Korjus konnte seine Führung nicht lange halten, schon in der ersten Runde zog da Costa an ihm vorbei. In der Folge fiel er nach und nach zurück, um schließlich als Neunter das Ziel zu erreichen.

António hingegen fuhr gerade zu Beginn eine schnellste Runde nach der anderen. Nach sechs Umläufen hatte er bereits einen Vorteil von über sechs Sekunden und gab immer noch nicht nach. Seine ersten Verfolger Marco Soerensen und Kevin Magnussen hatten keine Chance gegen da Costa.

Zur Rennhalbzeit waren die Positionen in der Spitze bezogen. Ab Rang sechs bildete sich eine kleine Gruppe, die von Kevin Korjus angeführt wurde. Daniel Aho, Julian Eisenreich und Mathys Harkema folgten dem anfänglichen Leader und überholten ihn schließlich bis auf Harkema auch alle.

Auf Rang drei machte Kevin Magnussen im letzten Renndrittel noch einmal Druck auf seinen Landsmann und Vordermann Marco Soerensen. Doch der konnte geschickt kontern, seine Position halten und den Abstand wieder auf ein Maß über eine Minute vergrößern. Erst in den Schlussminuten kam Magnussen wieder näher ran, doch Soerensen hielt einen knappen Vorsprung von 0,167 Sekunden auf den Verfolger.

Das alles störte den Leader António Félix da Costa nicht, er fuhr einem sicheren Sieg entgegen. Hinter den beiden Dänen Marco Soerensen und Kevin Magnussen reihten sich Kuba Giermaziak, Nigel Melker, Daniel Aho, Julian Eisenreich, Arnold Neveling und Kevin Korjus ein.

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