Igor Mazepa tot, Blutgerinnsel bei Russian-Time-Chef

Von Mathias Brunner
GP2
Die Russian-Time-Truppe nach dem GP2-Titel 2013, im weissen Hemd Teamchef Igor Mazepa

Die Russian-Time-Truppe nach dem GP2-Titel 2013, im weissen Hemd Teamchef Igor Mazepa

Igor Mazepa, Teamchef des «Russian Time»-Rennstalls, ist im Alter von nur 40 Jahren an einem Blutgerinnsel verstorben. Der Rennstall war 2013 GP2-Markenchampion geworden.

Traurige Nachrich: Im Alter von lediglich 40 Jahren ist der Russe Igor Mazepa an den Folgen eines Blutgerinnsels verstorben. Der Rennstall hatte im vergangenen Jahr mit Sam Bird und Tom Dillmann auf Anhieb die Markenwertung der GP2-Serie gewonnen, um ein Haar hätte sich der Engländer Bird beim Duell mit dem Schweizer Fabio Leimer auch den Fahrertitel geholt.

2014 wollte Mazepa mit Russian Time in der GP2- und neu auch in der GP3-Serie fahren. In der kleineren Kategorie hatte er dafür den schwedischen Formel-3-Fahrer Jimmy Eriksson (22) verpflichtet. Für die restlichen Cockpits in GP2 und GP3 steht noch kein Fahrer fest.
Mazepa hatte sich grosse Ziele gesetzt: «Wir wollen den Titel in der GP2 erfolgreich verteidigen und jenen in der GP3 auf Anhieb gewinnen.»

Für den Startplatz in der GP3 hatte er den Platz von Bamboo Engineerung übernommen wie zuvor in der GP2 jenen von iSport. Igor Mazepa, früher selber Rennfahrer, wird übermorgen Freitag beigesetzt.

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