Am Dienstag wurde Mikhail Aleshin aus dem Methodist Hospital in Indianapolis entlassen, in dem nach seinem Unfall beim IndyCar-Finale auf dem Auto Club Speedway am 29. August behandelt wurde.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
"Es geht mir von Tag zu Tag besser", sagte IndyCar-Rookie Aleshin. "Ich bin sehr glücklich, wieder bei meinen Freunden und dem Team zu sein. Die Ärzte kümmern sich sehr gut um mich. Meine Genesung verläuft nach Plan und ich werde schon sehr bald wieder hinter dem Steuer sitzen."
Werbung
Werbung
Aleshin, hatte sich bei dem Unfall eine Gehirnerschütterung zugezogen, Verletzungen am Brustkorb, gebrochene Rippen und ein gebrochenes Schlüsselbein. Er wurde am 9. September vom Loma Linda University Medical Center in Loma Linda in Kalifornien ins Methodist Hospital in Indianapolis verlegt. Nach seiner Verlegung wurde der Russe von Ärzten des Methodist Hospital, inklusive der medizinischen Berater der IndyCar-Serie Dr. Terry Trammell und Dr. Kevin Scheid, untersucht und an der rechten Schulter operiert. Aleshin wird in Indianapolis bleiben und seine Rehabilitation unter der ärztlichen Aufsicht von IndyCar Medical fortsetzen Es wird erwartet, dass er sich vollständig von allen Verletzungen erholt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.