Mücke: «Alle haben das Zeug zum Sieg»

Von Vanessa Georgoulas
F3 Macau
Angriff in Macau: Rosenqvist und Wehrlein

Angriff in Macau: Rosenqvist und Wehrlein

Teamchef Peter Mücke reist mit grossen Erwartungen zum Macau-Grand-Prix nach China.

Peter Mücke und sein Team haben ein Ziel zum Abschluss der Saison 2012: Sie wollen beim Macau Grand Prix der Formel 3 ganz oben auf dem Siegerpodest stehen. Die Nachwuchsschmiede aus Berlin wird beim Saison-Highlight, das vom 15. bis 18. November in der ehemaligen portugiesischen Kolonie stattfindet, mit dem Schweden Felix Rosenqvist sowie den beiden Macau-Neulingen Pascal Wehrlein und Mitchell Gilbert antreten. Rosenqvist startet zum dritten Mal auf dem Stadtkurs, davon das zweite Mal für den Rennstall aus der deutschen Hauptstadt.

Teamchef Peter Mücke ist überzeugt: «Alle drei Fahrer haben das Zeug dazu, mit um den Sieg zu kämpfen. Und hoch motiviert sind nicht nur die Fahrer, sondern auch unsere gesamte Mannschaft.» Ein Erfolg in Macau wäre das ideale Geburtstagsgeschenk für den Teamchef, der am 21. November seinen 66. Geburtstag feiert.

Jüngster des Mücke-Trios ist Gilbert, der vom deutschen Nachwuchs-Rennstall für die Saison 2013 in der Formel 3 verpflichtet wurde und in Macau seinen ersten Renneinsatz für das Team absolviert. «Ich bin stolz darauf, mit solch einem professionellen Team bei einem der wichtigsten Formel-3-Rennen der Welt antreten zu dürfen, und werde mein Bestes geben», verspricht der 17-jährige Australier, der im Londoner Stadtteil Twickenham lebt und in diesem Jahr Gesamtvierter im deutschen Formel-3-Cup wurde.

Wehrlein, der von der ADAC Stiftung Sport und Deutsche Post Speed Academy unterstützt wird, ist nur wenig älter, denn er feierte vor knapp einem Monat am 18. Oktober seinen 18. Geburtstag. Der Worndorfer, der gerne auf Stadtkursen unterwegs ist, will vorn mitmischen: «Ein Sieg in Macau ist sicher ein Sprungbrett für höhere Aufgaben.»

Rosenqvist, der am 7. November seinen 21. Geburtstag feierte, sieht Macau als «das absolute Saison-Highlight für mich. Das ist die grösste Herausforderung, die ein Formel-3-Fahrer haben kann. Ich freue mich darauf und will den Schwung aus den zuletzt für mich sehr erfolgreichen Rennwochenenden in der Formel-3-Euroserie und -Europameisterschaft mitnehmen», sagt der Schwede.

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