Aufgrund starken Regens verzögert sich das erste freie MotoGP-Training auf Phillip Island – die Wetterkapriolen verhinderten bislang einen Start der Session.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Am Freitagvormittag schlagen die Wetterkapriolen auf Phillip Island zu und es regnet in Strömen. Dementsprechend ist die 4,45 km lange Strecke sehr nass, mit viel stehendem Wasser. Das erste freie MotoGP-Training sollte ursprünglich um 10.45 Uhr Ortszeit (1.45 Uhr MEZ) gestartet werden – es gab bereits mehrere Verschiebungen.
Werbung
Werbung
Die Fahrer und Teams warten in ihren Boxen und verfolgen Safety-Car-Fahrer Loris Capirossi auf den Bildschirmen, der fleißig seine Runden dreht. An den Drifts mit seinem BMW kann man sehen, wie rutschig die Strecke ist. Die erste MotoGP-Session am Freitagvormittag ist ein echtes freies Training, in dem die Fahrer und Teams 45 Minuten lang an der Abstimmung der Motorräder arbeiten können. Um Positionen geht es am Freitag erst ab 15 Uhr, wenn im Zeittraining um den direkten Einzug ins Qualifying 2 gekämpft wird. Das gelingt nur den Top-10, der Rest des Feldes muss am Samstag den Umweg über das Q1 nehmen, aus dem die beiden Schnellsten dann noch ins Q2 einziehen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.