KTM in der MotoGP 2025: Es hätte anders kommen können
Der 20. Dezember war für KTM ein wichtiger Stichtag, seither ist offiziell, dass es trotz des gerichtlich überwachten Sanierungsverfahrens im Spitzensport weitergeht. Rennchef Pit Beirer schildert die schwierigen Zeiten.
"Dass wir in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, ist leider seit Wochen oder Monaten bekannt", erzählte Pit Beirer im Exklusiv-Interview von SPEEDWEEK.com. "Dass dann ein Premiumprojekt wie MotoGP unter Druck kommt und es Gerüchte gibt, ob es weitergeht oder nicht, ist völlig okay und ganz normal. Das tut uns weh und macht keinen Spaß, aber letzten Endes ist es die Realität."
Am 20. Dezember kam
"Dass wir in die Situation kommen, dass
Der Badener weiter: "Der 20. Dezember war ein verfrühtes Weihnachten für uns. Das ist keine Garantie für die Zukunft und keine endgültige Entscheidung, aber ein enorm wichtiger Etappensieg, der die ganze Firma beflügelt hat und ein riesiges Aufatmen war. Mit diesen Vorgaben werden wir fleißig weiterarbeiten und versuchen, die nächsten Schritte ordentlich hinzubekommen, um die Firma aus den schwierigsten Zeiten herauszuholen und so viele Arbeitsplätze wie möglich am Standort Mattighofen zu erhalten. Es geht um die Zukunft von uns allen, wir sind alle im gleichen Boot. Auch der Rennsport kämpft um jeden Arbeitsplatz, den wir nicht aufgeben müssen. KTM kämpft gemeinsam als Familie."
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