Red-Bull-KTM-Ass Pedro Acosta fuhr im MotoGP-Zeittraining auf dem Circuito de Jerez auf Rang 8 – für den Spanier ist die ältere Konfiguration der KTM einfacher zu nutzen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Pedro Acosta (KTM) beendete das MotoGP-Zeittraining in Jerez de la Frontera am Freitagnachmittag auf Position 8 – was die direkte Zulassung für das Q2 am Samstag bedeutete. Acosta war zudem bester KTM-Fahrer, nachdem sein erfahrener Teamkollege Brad Binder im Finish von einem Sturz aus der Bahn geworfen wurde.
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"Am Vormittag war es nicht einfach, wir mussten einige neue Dinge probieren, die Zeit und Runden gekostet haben – auch für die Jungs in der Garage war es schwierig", erklärte der 20-Jährige aus Mazarron. "Wir haben zum Nachmittag hin aber einen sehr großen Schritt gemacht. Die Arbeit war am Ende viel wert – die Pace mit dem weichen Reifen war auch ganz gut." "Dann bei der Zeitenjagd hatte ich zwar etwas Pech mit den gelben Flaggen, aber es war am Ende recht okay. Ich denke, wir haben für den Samstag Potenzial in der Tasche." Acosta büsste auf seiner persönlich schnellsten Runde auf die Bestzeit von Landsmann und Geburtstagskind Alex Marquez auf der Gresini-Ducati 0,639 Sekunden ein, er war aber etwas mehr als eine Zehntelsekunde schneller als Binder.
Dann verriet Acosta, warum speziell er sich mit der RC16 zurück zur Konfiguration aus dem Jahr 2024 orientiert hat: "Irgendwie passt es besser zu meinem Stil – ich fühle mich etwas freier auf dem Motorrad. Mit der neuen Chassis-Konfiguration war es schwieriger, die Lage zu verstehen und ich konnte damit kaum etwas fühlen." Acosta betonte aber auch: "Das trifft nicht auf die anderen KTM-Fahrer zu – sie haben darüber nicht gesprochen. Mit der Abstimmung von 2024 ist es für mich einfach besser."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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