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Stark: Marcel Schrötter nach Assen Dritter der SSP-WM
Beim Meeting in Assen zeigte Marcel Schrötter mit der MV Agusta F3 800 eine starke Performance und verbesserte sich auf den dritten WM-Rang. Der frühere Moto2-Pilot ist in der Supersport-WM angekommen.
Supersport-WM
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Neben dem zweifachen Sieger Nicolo Bulega (Ducati) war Marcel Schrötter einer der auffälligsten Piloten beim Europaauftakt der Supersport-WM 2023 in Assen. Der MV Agusta-Pilot hatte im ersten Rennen am Samstag mit Platz 2 geglänzt und legte am zweiten Lauf einen vierten Platz nach. Dass ihm das in der umkämpften Serie von Startplatz 9 gelang, spricht für sich. Schrötter fuhr auf dem TT Circuit insgesamt 46 Punkte ein, die ihn vom sechsten auf den dritten WM-Rang spülten!
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Vielleicht war im Sonntagsrennen sogar etwas mehr drin. Denn zeitweise holte der Bayer auf die vor ihm um Platz 2 kämpfenden Stefano Manzi (Yamaha) und Federico Caricasulo (Ducati) auf, doch auf der Ziellinie fehlten ihm 0,565 sec für den neuerlichen Sprung aufs Podium. "Es war wieder ein gutes Rennen, auch wenn ich nicht 100 Prozent zufrieden bin", sagte der 30-Jährige kritisch. "Nach dem zweiten Platz von gestern wollte ich das am Sonntag wiederholen. Vom neunten Startplatz aus waren wir wieder auf Podiumskurs, auch wenn wir nicht direkt in die Positionskämpfe eingreifen konnten. Gleich zu Beginn habe ich gemerkt, dass mir etwas fehlt. Ich habe mich nicht ganz so wohlgefühlt und auch die Leichtigkeit im Handling des Motorrads war nicht vorhanden. Außerdem war ich an einigen Stellen am Limit, was den Grip bei maximaler Schräglage angeht, und in ein oder zwei Kurven war das Einlenken schwieriger zu kontrollieren. Damit hatte ich zu kämpfen, und ich fühlte mich etwas eingeschränkt." Schrötter weiter: "Ich konnte nicht mehr pushen, als ich ohnehin schon zeigte. Deshalb war der vierte Platz heute das Maximum. Jetzt gilt es zu analysieren, was den Unterschied ausgemacht haben könnte, nachdem wir am Motorrad nicht viel verändert haben. Aber angesichts der Gesamtsituation bin ich zufrieden und gut gelaunt, weil wir wieder im Spiel waren. Abgesehen von Bulega, der sich im Moment auf einem anderen Niveau befindet, sind wir im Vergleich zu den anderen mittendrin. Das ist das Wichtigste. Natürlich hätte ich mich gerne wieder auf dem Podium gesehen, keine Frage, aber wichtiger sind die Punkte für Platz 4 und der erfreuliche dritte Platz in der Punktetabelle." Entsprechend der Superpole starteten die Ducati-Piloten Nicolo Bulega und Federico Caricasulo sowie Kawasaki-Aushängeschild Can Öncü aus der ersten Reihe. MV Agusta-Ass Marcel Schrötter, am Samstag spektakulär Zweiter im ersten Rennen, ging als Neunter ins Rennen.
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Entgegen der Vorhersage war das Wetter bei Rennstart um 12:30 Uhr sonnig und mit 20 Grad Celsius bereits angenehm warm.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Wegen riskanter Fahrweise im ersten Lauf bekam Nicholas Spinelli (Yamaha) für das zweite Rennen ein Long-Lap-Penalty aufgebrummt.
An der Spitze fiel die Entscheidung früh. Bulega kam als Führender aus der ersten Runde und fuhr schnell ein Polster auf seine Verfolger heraus. Unbedrängt kontrollierte der Italiener das Rennen und kreuzte mit 4,6 sec Vorsprung die Ziellinie. Sehenswert der Kampf um Platz 2, in dem zeitweise sechs Piloten mitmischen. Am Ende blieben Caricasulo und Yamaha-Pilot Stefano Manzi über. Manzi setzte sich durch und bescherte seinem Ten Kate-Team Platz 2 auf dem Podium. Althea-Pilot Caricasulo wurde Dritter.
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Marcel Schrötter kam den um Platz 2 kämpfenden Italienern in der Schlussphase immer näher, die Zeit reichte aber nicht mehr für einen Angriff. Mit Platz 4 holte der Bayer mit der MV Agusta F3 800 erneut ein starkes Ergebnis. Die beste Triumph brachte der Finne Niki Tuuli auf der fünften Position ins Ziel. Bester Kawasaki-Pilot wurde sensationell Rückkehrer Adrien Huertas (Kawasaki). Von Startplatz 31 (!) katapultierte sich der Spanier bis auf Platz 8 nach vorn. So lief das Rennen: Start: Caricasulo vor Bulega und De Rosa, dann Manzi, van Straalen und Schrötter. In der ersten Kurve kollidieren Yari Montella (Barni Ducati) und Can Öncü (Kawasaki) und stürzen – 2022 waren sie Teamkollegen. Runde 1: Bulega führt das Rennen vor Caricasulo, van Straalen, De Rosa, Manzi und Schrötter an. Kofler auf Platz 18. Runde 2: Bulega schon 1 sec vor Caricasulo, van Straalen und Manzi. Schrötter (6.) liegt 2 sec zurück. Runde 3: Schrötter vorbei an De Rosa auf Platz 5. Runde 4: Bulega profitiert um den Kampf um Platz 2 liegt schon um 2 sec vorn. Schrötter schließt zu dieser Gruppe auf. Runde 5: Sofuoglu macht zwei Positionen gut und liegt nun hinter seinem Teamkollegen Schrötter. Runde 6: Bulega führt komfortabel mit 3,2 sec. Kofler (20.) kämpft mit Edwards, McPhee und Fuligni im Platz 17. Runde 7: Schrötter verliert eine Position an Sofuoglu, überholt seinerseits aber auch van Straalen (6.) Runde 8: Caricasulo und Manzi haben sich abgesetzt und kämpfen um Platz 2. Sturz Sofuoglu. Runde 9: Bulega führt um 3,6 sec vor Caricasulo/Manzi und 5,6 vor Schrötter (4.). Runde 10: Kofler auf 18, mit Anschluss bis Platz 16. Runde 11: Manzi (3.) macht Druck auf Caricasulo (2.), findet aber keinen Weg vorbei. Schrötter liegt 1,5 sec dahinter. Runde 12: Caricasulo scheint Reifenprobleme zu bekommen. Der Ducati-Pilot fällt hinter Manzi zurück und fährt langsamer als Schrötter. Debise und Tuuli kämpfen beherzt um Platz 5. Runde 13: Bulega jetzt 4 sec vor Manzi. Caricasulo (3.) hat sich gefangen und hält den Abstand zu Schrötter bei über einer Sekunde. Runde 14: Die Top-4 mit nahezu identischen Rundenzeiten. Huertas auf Platz 9. Runde 15: Schrötter kommt den Caricasulo deutlich näher! Runde 16: Caricasulo nur noch 0,5 sec vor dem MV Agusta-Piloten. Kofler auf Platz 20. Runde 17: Kofler auf P19. Letzte Runde: Bulega gewinnt vor Manzi und Caricasulo.
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