24h Nürburgring: Die Startphase beim Eifel-Klassiker

Von Oliver Müller
24h Nürburgring
Start frei für die 2020er Ausgabe der 24 Stunden am Nürburgring

Start frei für die 2020er Ausgabe der 24 Stunden am Nürburgring

Doppelführung für Mercedes-AMG in der Startphase bei der diesjährigen Ausgabe der 24 Stunden am Nürburgring. Ferrari fällt im Regen zurück. Lamborghini holt sich Platz drei. So steht es in der Eifel.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist gestartet: Rund um die 25,378 Kilometer lange Strecke ist es erwartungsgemäß richtig nass, was das Fahren natürlich zur großen Herausforderung macht. Zum Rennstart zeigte das Thermometer in der Eifel kalte 8 Grad Celsius an. Nach rund einer Rennstunde hat Mercedes-AMG eine Doppelführung inne. Der AMG GT3 von Fabian Schiller, Maximilian Götz, Maximilian Buhk und Raffaele Marciello (Mercedes-AMG Team GetSpeed) liegt vor dem Schwesterwagen von Adam Christodoulou, Maro Engel, Luca Stolz und Manuel Metzger (Mercedes-AMG Team HRT).

Direkt am Start holte sich zunächst jedoch der von Platz zwei losgefahrene Jonathan Hirschi im Ferrari 488 GT3 von Octane 126 kurzzeitig die Führung. Doch noch in der ersten Runde verschaffte sich Marciello im Mercedes-AMG bei der Einfahrt auf die Nordschleife die Spitze. «Ich konnte bei der Anfahrt auf Kurve 1 spät bremsen. Auf der GP-Strecke blieb ich dann vorne», erklärte Hirschi, der danach jedoch abreißen lassen musste und die erste Runde auf Platz 26 beendete. «Heute ist einfach zu viel Regen für uns. Aber vielleicht wird das Wetter ja noch besser.»

Im weiteren Rennverlauf baute Marciello die Führung immer weiter aus. Lediglich Markenkollege Engel konnte einigermaßen folgen und hatte nach einer Rennstunde gut elf Sekunden Rückstand. Der Überflieger der Startphase war auf jeden Fall Marco Mapelli im Lamborghini Huracán GT3 von Konrad Motorsport. Von Platz 23 losgefahren kam er bis auf die dritte Position nach vorne.

Dadurch, dass Martin Tomczyk im BMW M6 GT3 vom BMW Team Schnitzer kurz vor der Rennstunde zum Service in die Box ging, holte sich Frank Stippler (Phoenix Racing) im Audi R8 LMS den vierten Platz. Dahinter folgten mit Frédéric Vervisch und Markus Winkelhock (beide Audi Sport Team) zwei weitere R8 LMS, die bei den nassen Bedingungen ebenfalls gut zu gehen scheinen.

Stand nach circa einer Stunde

Schiller/Götz/Buhk/Marciello - Mercedes-AMG GT3
Christodoulou/Engel/Stolz/Metzger - Mercedes-AMG GT3
Jefferies/Perera/Mapelli/di Martino - Lamborghini Huracán GT3
Schramm/Beretta/Gounon/Stippler - Audi R8 LMS
Müller/Vanthoor/Vervisch/Stippler - Audi R8 LMS

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