CEV Albacete - Max Enderlein: Ein frühes Ende

Von Andreas Gemeinhardt
Spanische Meisterschaft
Max Enderlein erlebte nur ein ganz kurzes Rennen

Max Enderlein erlebte nur ein ganz kurzes Rennen

Max Enderlein und Klaus Heidel erzielten beim CEV-Moto3-Meisterschaftslauf in Albacete einige Fortschritte, konnten diese aber nicht in zählbare Ergebnisse umsetzen.

Am vergangenen Wochenende war das Team des ADAC Sachsen Leistungszentrums wieder in ganz Europa im Einsatz. Mit einem 19. Platz unter 48 Teilnehmern als Ausbeute verließ die Moto3-Abteilung des ADAC Sachsen Leistungszentrums den Spanischen CEV-Moto3-Meisterschaftslauf in Albacete. Von den Startplätzen 30 und 33 waren der 16-jährige Max Enderlein aus Hohenstein-Ernstthal und der ein Jahr jüngere Burgstädter Klaus Heidel in das Rennen gegangen. 

Für Max Enderlein war allerdings frühzeitig Feierabend. «Mein Start war nicht so gut», gab Enderlein zu. «Um Plätze gut zu machen, zog ich in der ersten Kurve ganz nach innen. Doch als sich vor mir alles staute, ging ich zu hart in die Eisen und stürzte. Nach den Fortschritten, die wir im Training erzielten, hatte ich mir schon einen Platz unter den ersten 20 ausgerechnet. Wenn ich sehe, wie viele meiner Konkurrenten heute noch ausgefallen sind, wäre ein Platzierung in den Punkterängen möglich gewesen.»

Klaus Heidel kam hingegen gut durch und fuhr anschließend kontinuierlich nach vorn. «Klaus hat den Faden sozusagen wieder gefunden, muss aber noch an seiner Kondition arbeiten», meinte Teamchef Dirk Reißmann. «Bei über 30 Grad war er am Schluss mit seinen Kräften ziemlich am Ende. Wenn man den Rennverlauf betrachtet, darf man durchaus spekulieren, dass Max diesmal in die Punkte hätte fahren können, zumal er erstmals im Warm-Ups schneller war, als im Zeittraining. Er war richtig gut drauf, aber so eine Situation gleich nach dem Start kann immer passieren. Die Tendenz stimmt mich allerdings für die nächsten Rennen positiv.»

Bereits am Samstag ging es für die Mini-Biker des am Sachsenring beheimateten Teams Kevin Orgis, Joshua Bauer und Nicholas Niemann im westfälischen Harsewinkel um Meisterschaftspunkte im ADAC Mini Bike Cup und für Max Fritzsch stand der vierte Saisonlauf des Yamaha R6-Dunlop-Cup auf dem Red Bull Ring in Österreich an.

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